Ernährung übergewicht

Uebergewicht wird als KMI? 25 kg/m2. Fettleibigkeit als KMI? 30 kg/m2 bezeichnet (WHO, 2000 EC IV). Mit Hilfe des Körpergewichtsindex (BMI) lässt sich sehr gut übergewicht oder Fettleibigkeit bestimmen.
Ähnlich wie bei Erwachsene wird der KMI auch bei Kindern und Jugendlichen zur Bewertung von Fettleibigkeit und Fettleibigkeit eingesetzt.
Eine Diät wird in der Regel nur für kurze Zeit durchgeführt oder ist oft nur für wenige Tage vorgesehen.
Fettarme Diäten: Fette sind eine wichtige Energiequelle in der Ernährung des Menschen. Allerdings erhöht eine erhöhte Fettaufnahme auch das Übergewichts- und Adipositasrisiko.
In den Referenzwerten von D-A-CH wird empfohlen, 30% der Tagesenergiezufuhr durch Fette zu decken, bei österreichischen Erwachsenen beträgt die Zufuhr ca.

Als übergewichtig gilt, wenn über einen langen Zeithorizont mehr Strom verbraucht wird, als über einen langen Zeitabschnitt verbraucht wird, was zu einem erhöhten Körperfettanteil führt. Fettleibigkeit wird von der Weltgesundheitsorganisation als pathologischer Anstieg des Körperfettes bezeichnet, der zu einer Gesundheitsbeeinträchtigung führen kann. Für die Klassifikation wird der Body-Mass-Index (BMI) herangezogen.

Uebergewicht wird als KMI? 25 kg/m2. Fettleibigkeit als KMI? 30 kg/m2 bezeichnet (WHO, 2000 EC IV). Mit Hilfe des Körpergewichtsindex (BMI) lässt sich sehr gut übergewicht oder Fettleibigkeit bestimmen. Die Berechnung des Body-Mass-Indexes erfolgt aus dem Verhältnis von Gewicht in kg und Größe in Meter zu Fläche.

Ähnlich wie bei Erwachsene wird der KMI auch bei Kindern und Jugendlichen zur Bewertung von Fettleibigkeit und Fettleibigkeit eingesetzt. Bei der Bestimmung von Fettleibigkeit oder Fettleibigkeit und extremem Fettleibigkeit sollte man sich auf das 90. und 97. und 99,5. Der evidenzbasierte Leitfaden (herausgegeben von vier Berufsverbänden* unter Federführung der DAG) zur Therapie der Fettleibigkeit sieht ein 4-stufiges Regime mit reduzierter Energieaufnahme vor, das die folgenden Phasen umfasst:

Eine Diät wird in der Regel nur für kurze Zeit durchgeführt oder ist oft nur für wenige Tage vorgesehen. Der Speiseplan sollte aus 45-55 Prozent Kohlenhydrate, 15-25 Prozent Eiweiß und max. 30 Prozent Energiefett bestehen und viel Wasser enthalten. In einer Meta-Analyse, die Untersuchungen von Ernährungsweisen mit verschiedenen Nährstoffkompositionen vergleicht, wurde festgestellt, dass die kalorienreduzierten Ernährungsweisen zu einer Gewichtsabnahme führten, unabhängig davon, welcher der Nährstoffe hervorgehoben wurde[6].

Fettarme Diäten: Fette sind eine wichtige Energiequelle in der Ernährung des Menschen. Allerdings erhöht eine erhöhte Fettaufnahme auch das Übergewichts- und Adipositasrisiko. Wenn man die Makro-Nährstoffe miteinander verglichen, hat Fette mit 9,3 kcal/g den größten Energieinhalt, d. h. mehr als das Doppelte von Eiweiß oder Kohlenhydraten (jeweils ca. 4 kcal/g).

In den Referenzwerten von D-A-CH wird empfohlen, 30% der Tagesenergiezufuhr durch Fette zu decken, bei österreichischen Erwachsenen beträgt die Zufuhr ca. 36%[10]. Dabei werden zu viele ungesättigte Fette (ca. 15%) zugesetzt. Fettarme Ernährung zeichnet sich durch eine reduzierte Energieversorgung in Fettform aus (maximal 30 Prozent Energie pro Tag).

Darüber hinaus sind die gesättigten Speisefettsäuren auf maximal 10 Prozent Energie pro Tag begrenzt[11]. In einer Metaanalyse [9] hat sich herausgestellt, dass die fettreduzierten Kosten (Reduzierung des normal verbrauchten Gesamtenergiegehalts von Fetten um 3,5 % auf 24,1 %, d.h. mit einer früheren Fettaufnahme von 35 Prozent Energie, dies wäre auf 31,5 bis 10,9 Prozent Energie reduziert worden), vor allem in Kombination mit Bewegung, hat eine senkende Wirkung auf Triglyzeride, auf den gesamten Cholesterinspiegel und vor allem auf LDL-Cholesterin.

Fettarme Ernährung führte zu einer Gewichtsabnahme bei Übergewichtigen und half normalen Menschen, ihr Körpergewicht zu erhalten. Eine weitere Meta-Analyse zeigte außerdem, dass fettarme Ernährung im Vergleich zu einer Diät mit Normalfettgehalt (28-43 Energieprozent) nach wenigstens sechs Monate zu Gewichtsverlust, BMI-Reduktion und Bauchumfangsreduktion führt[8].

Kohlenhydratarme Diäten: Kohlenhydratarme Kost ist eine Diät mit einer reduzierten Aufnahme von Kohlehydraten. Es bilden sich jedoch Ketone, die in großen Stückzahlen zu einer Senkung des Blut-pH-Wertes bis hin zu einer lebensbedrohlichen Ketosacidose beitragen können. Eine Diät, die auf einem Low-Carb-Konzept basiert, ist sehr beliebt, da ihr hoher Proteingehalt gesättigt ist, fetthaltige Lebensmittel erlaubt und rasch zu einer Gewichtsabnahme führt.

In einer Metaanalyse von 2006[9] wurde nachgewiesen, dass kohlenhydratarme Kost in den ersten sechs Monate des Jahres wirklich zu gutem Ernährungsergebnis führt und zudem einen schnelleren Gewichtsverlust als fettarme Kost zeigt. Auch andere Einflussfaktoren, die zu einer Gewichtsabnahme beitragen können, wie z.B. eine allgemeine Verringerung der Energieaufnahme und der körperlichen Bewegung, müssen bei der Bewertung dieser Diät berücksichtigt werden.

Eine Diät, die auf der Verzicht auf Lebensmittel mit einem hohen Glykämieindex basiert, wird allgemein als "Glyx-Diät" bezeichnet. Mit dem glykämischen Wert (GI) wird der Zuwachs an Blutzucker und die damit verbundene Insulinfreisetzung nach der Aufnahme von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln gemessen[13]. Eine ausgewogene Ernährung absorbiert nicht nur die einzelnen Speisen, sondern auch Nahrungskombinationen. Dadurch verändern sich die Glykämiewerte.

Protein. Fette und Nahrungsfasern haben Einfluss auf die Absorption von Kohlehydraten und ändern die Größen des Glykämieindex und der Glykämiebelastung[13]. Mittelmeerküche: Die Mittelmeerküche ist eine gemischte Küche, wie man sie oft aus der griechisch- mediterranen Küche her kennen kann. In einer Metaanalyse [15] wurde gezeigt, dass die Mittelmeerdiät zu einem geringeren KMI im Gegensatz zu einer normalen Mischdiät zur Gewichtsreduktion führt.

Außerdem führt eine solche Diät zu einer langfristigen Abneigung gegen gewisse Nahrungsmittel. Die Wirkung einer kohlenhydratarmen Diät gegenüber einer fettarmen Diät auf die Gewichtsabnahme und das kardiovaskuläre Risiko. Der Glykämieindex und die Glykämiebelastung - ein für die Ernährung relevanter Begriff des Healthy Concept, Nutritional Review 51.