Ernährungsplan für Männer zum Abnehmen

<stark> Abnehmen und Ernährung:</stark> Männer vs. Frauen

Zweidrittel der Männer und die Hälfte der Frauen sind zu dick. Doch nicht immer nur, weil sich die Gesellschaft "falsch" ernährt. Bei der Gewichtsabnahme sollten Männer und Frauen nicht starr den üblichen Vorbildern folgen. Eine FOOD CONVERSION ist jedoch für beide am besten geeignet! Bei Männern ist die richtige Ernährung oft anders als bei Frauen.

Abnehmen und Ernährung: Männer vs. Frauen

Aber was ist es eigentlich, Gewicht und Geschlecht zu verlieren? Ernähren sich Mütter anders als Männer? Erstens - Trotz der unterschiedlichen Detaillösungen gelten für Männer und für die Frau die gleichen Erfolgskonzepte: eine dauerhafte Diät. Das Wichtigste auf einen Blick im Überblick - Wie unterscheidet sich die Gewichtsabnahme bei Männern und bei Frauen?

Die Frau ist eher selbstkritisch gegenüber ihrer eigenen Gestalt. Aufgrund genetischer Veranlagungen haben sie mit speziellen Problembereichen zu tun. Die Fettpolster dort sind besonders langlebig, daher neigen sie dazu, langsam abzunehmen. Der Metabolismus hat auch eine große Bedeutung für die Gewichtsabnahme, die bei der Frau häufig durch Kontrazeptiva gestört wird.

Bei Männern sind die Hauptgründe für das Abnehmen die Faktoren für körperliche Leistungsfähigkeit und körperliche Unversehrtheit, bei Männern das Wohlergehen und das Erscheinungsbild. Bereits in der Pubertät entwickelt sich bei den Jungen und Mädels ein anderes Ernährungsverhalten. Die Verpflegung ist für die männliche Jugend eine Oase der Stärke und Kondition. Nach einer Mahlzeit fühlt man sich besonders wohl. Girls bekommen Angst vor ihrem eigenen Leib und fragen sich oft die eine Frage: "Bin ich zu dumm?

Wenn Ernährungsberater behaupten, dass zu viel Schweinefleisch, Kohlehydrate und Spiritus gesundheitsschädlich sind, dann ist das ein Anreiz für manche Männer, diese Verboten zu ignorieren. Bei vielen Männern gilt, was sie mögen. Demgegenüber ist es für die Frau oft recht aufwendig, nicht nur dieses staubige Cliché zu verwenden. Dies führt zu einer größeren Unbefriedigung mit dem eigenen Organismus, vor allem bei der Frau.

Sie werden beim Verzehr gesteuert und zurückgehalten. und sie neigen dazu, sich besser zu verpflegen! Dies ist eigentlich eine gute Sache, denn laut einem aktuellen Bericht fressen sie viel gesündere als Männer. Unglücklicherweise kann sich daraus jedoch ein störendes Ernährungsverhalten und falsche Schlankheitstipps ergeben. Die Beeinflussung des Körpers durch die Nahrung ist für uns eine gute Möglichkeit, unsere Rolle zu festigen.

Einfach ausgedrückt, wir benutzen die Empfindungen, die wir fühlen, wenn wir uns ernähren, um uns zu vergewissern, wer wir sind. Andererseits trifft dies auch auf Männer zu, für die das vorsichtige Schnippeln auf dem Fenster "unmännlich" ist. Beispiel "unweiblich": Dies wird als "unmännlich" angesehen: Gewöhnlich ernähren wir uns so, wie wir es "wollen".

Dies ist ein weiterer Beweggrund, warum Männer und Frauen etwas andere Ernährungsgewohnheiten haben. Männer, die dazu neigen, sich zu ernähren, wenn sie es wirklich nötig haben, und dennoch lange auf den Hinweis ihres Doktors warten, sollten erlernen, ihre Anteile zu reduzieren und mehr Obst und Gemüsesorten zu verzehren. Beim Abnehmen ist (mageres) Rindfleisch sehr vorteilhaft, allerdings müssen Kohlehydrate als Beikost vermieden werden!

Für die Frau steht der Ausdruck "Du darfst" im Mittelpunkt. Manchmal ist auch schmackhaftes Futter zulässig - denn am Ende kommt es auf die Ausgewogenheit an. Also würde es uns wirklich gut tun, ein wenig über das Abnehmen vom anderen Geschlecht beizubringen. Es ist den Damen "erlaubt", eiweißreich zu fressen und zu trainieren, obwohl dies von vielen Damen zu Unrecht als unproduktiv erachtet wird.

Die Männer sind eingeladen, einen Blick darauf zu werfen, was (und wie viel) tatsächlich auf dem Tisch sein kann. Gleichgültig, ob nun Mann oder Frau - eine nachhaltige Nahrungsumstellung mit guter Zucht, wenig Kohlenhydrate, viel Protein sowie eine moderate Kalorienbalance führt sicher früher oder später zum Ziel.

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