Fasten Nahrung

lichtstark

Das Fasten heißt, dass für einen gewissen Zeitabschnitt auf den Konsum von festen Lebensmitteln ganz oder partiell verzichten wird. Die Fastenmotive können unterschiedlichster Art sein. Abgesehen von den religiösen Gründen entschließen sich viele Menschen um ihrer eigenen gesundheitlichen Situation willen zu einer Fastkur. Viele dienen dem Fasten zur Gewichtsreduzierung und als Eingang in die Ernährungsumstellung.

Aber auch psychologische Gesichtspunkte sind von Bedeutung, so dass manche vom Fasten eine Zunahme der Willensstärke und mehr Beachtung für die essentiellen Sachen im Alltag verlangen. Zahlreiche unterschiedliche Ärzte und Ernährungsberater beschäftigten sich mit dem Themenbereich Fasten. Daher gibt es mehrere Theorie und Anleitung zum Fasten. Auf diese Weise fordert er das therapeutische Fasten.

Dort ist es möglich, Gemüsebrühen, Fruchtsäfte und Gemüsesamen zu verzehren und dem Körper durch Einläufe zu helfen, sich zu entleeren. Außerdem sind das Fruchtsaft- und Molkenfasten sowie die sogenannte Nulldiät bekannt. Fasten ist jedoch keine Diät. Fasten hat nichts mit Verhungern zu tun, sondern mit der Detoxikation und Reinigung des Körpers.

Vor dem Fasten sollte man sich ausführlich darüber erkundigen und sich darauf einstellen. Im Regelfall können die gesunden Erwachsenen bis zu drei Monate lang fasten. Sie beginnen mit einem Tag der Erleichterung und essen nur leichtes Essen wie z. B. Reiskörner. Sie können auch Gemüse und Früchte essen. Während des Fastens nach Büchinger werden 300 Kcal über den Tag verstreut in Gestalt von Gemüsebrühen und Süßstoffen aufgefangen.

Anfängern wird geraten, nicht länger als eine ganze Wochen zu fasten. Fasten gehört auch der Entsagung von Genussmitteln wie z. B. Alkoholika. Das Fasten gehört zu den wichtigsten Aufgaben. Auf das Fasten folgen die sogenannten Schnellbremsungen. Nun sollte sich der Körper allmählich daran gewöhnen, wieder feste Nahrung zu sich zu nehmen, und die Zahl der Kalorien sollte ständig steigen. Zahlreiche Ärzte begleiteten ihre Patientinnen und Patientinnen auch während einer Fastkur und wer bereits Gesundheitsprobleme hat, sollte nur unter ärztlicher Kontrolle fasten.

Manche Gefährdungsgruppen sollten gar nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle fasten. Bei Schwangeren, stillenden Müttern. Bei chronischen Erkrankungen und Krebserkrankungen sollte man nicht fasten. Körperlich sehr ausgeprägte und schwergewichtige Menschen dürfen ebenso wenig fasten. Auch wer an einer Stoffwechselstörung wie z. B. Zuckerkrankheit oder Gout erkrankt ist. Hinzu kommt das Risikopotenzial von Übersäuerung oder Ketosacidose, wenn der Körper aufgrund von Energielosigkeit nicht mehr in der Lage ist, den Metabolismus auszugleichen.

Fasten gehört nicht zu den traditionellen Ernährungsformen und darf nicht mit einer Diät zur Gewichtsreduktion gleichgesetzt werden. Eher soll die Fase dem Körper zur Entladung dienlich sein. Dadurch wird der Körper entlastet und man fühlt sich nach einer Faserkur klar lebendiger. Manche sagen auch, dass sich das Fasten günstig auf die Laune auswirken kann und deprimierende Stimmungen schwinden.

Auch das Fasten ist eine gute Abstimmung für die Änderung der Gewohnheiten.

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