Faszientraining für Senioren

Bewegungsarmut tritt häufig im hohen Lebensalter aufgrund gesundheitlicher Einbußen auf. Dadurch kommt es zu einer deutlichen Beeinträchtigung der aktiven Struktur wie Muskeln und Gewebe, aber auch der passiven Struktur wie z.
Im Ruhezustand filzen die Collagenfasern, die zentralen Bestandteile der Faszie und der Wassergehalt nehmen ab.
Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Einsicht, dass unser Organismus äußerst flexibel ist - ein ganzes Menschenleben lang.
Reicht das nicht aus, sich dieses faszinierende Netz näher anzusehen und zu betreuen, wie wir es jeden Tag mit unseren ZÃ.
Verankern Sie fasziales Training in Ihrem Alltagsleben wie jede andere beruhigende Angewohnheit und steigern Sie Ihre Wohnqualität, z.

Möglicherweise ist es die Faszie. Finden Sie heraus, ob Faszientraining für Senioren geeignet ist und inwieweit Faszienfitness für ältere Menschen sinnvoll ist. Der Begriff Faszie bezieht sich auf das muskuläre und faserige Bindegewebe unseres Körpers. Auch die Faszien haben einen enormen Einfluss auf unsere Haltung und Bewegung. Die Blende kann durch zu wenig Bewegung zusammenkleben.

Bewegungsarmut tritt häufig im hohen Lebensalter aufgrund gesundheitlicher Einbußen auf.

Bewegungsarmut tritt häufig im hohen Lebensalter aufgrund gesundheitlicher Einbußen auf. Dadurch kommt es zu einer deutlichen Beeinträchtigung der aktiven Struktur wie Muskeln und Gewebe, aber auch der passiven Struktur wie z. B. des Knochens, der Sehnen und des Bänders. Besonderes Augenmerk sollte auf das bindegewebige Gewebe gelegt werden, da es unser grösstes Wahrnehmungsorgan und das Elementarorgan für die Körperwahrnehmung ist.

Im Ruhezustand filzen die Collagenfasern, die zentralen Bestandteile der Faszie und der Wassergehalt nehmen ab. Eine mangelhafte Wahrnehmung im hohen Lebensalter ist nicht selten und für viele Unglücksfälle, wie z.B. Abstürze, mitverantwortlich. Selbst wenn Degradationsprozesse mit dem Lebensalter Hand in Hand gehen, bedeutet dies nicht, dass dies akzeptiert werden muss.

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Einsicht, dass unser Organismus äußerst flexibel ist - ein ganzes Menschenleben lang. Neben Muskeln und Beinen ist das Bindegewebe oder Fassadensystem ein wesentlicher Teil unseres Organismus, das wie ein Tauchanzug um uns herum sehr eng umspannt ist. Bei der Aufnahme und Übertragung von Reizen und Information aus dem ganzen Organismus kommt dem Gewebe eine zentrale Bedeutung zu.

Reicht das nicht aus, sich dieses faszinierende Netz näher anzusehen und zu betreuen, wie wir es jeden Tag mit unseren ZÃ? Ganz gleich, wie alt Sie sind! Die Faszien geben uns Gestalt, fördern unsere Mobilität und sind ein bedeutender Ansprechpartner für die Wasser- und Nährstoffzufuhr. Es ist auch ein Kommunikationszentrum in unserem Organismus.

Verankern Sie fasziales Training in Ihrem Alltagsleben wie jede andere beruhigende Angewohnheit und steigern Sie Ihre Wohnqualität, z.B. durch einen komfortablen Roll-out auf der Terasse bei Spätsommertemperaturen. Erinnern Sie sich mehrfach in der Woche an die Sinnhaftigkeit des "Wunder des Körpers" und des Bindegewebesystems und gehen Sie mit simplen Übungsaufgaben, z.B. durch Abrollen an der Mauer, Schritt für Schritt optimal an Ihr Training heran.

Blende: Die Blende: Bewegbares Gewebe

"Das gesunde Gewebe ist so flexibel wie Bambusstäbe, so widerstandsfähig wie ein Tragseil und erlaubt elastische Bewegungsabläufe wie in Gazellen", sagt Dr. Robert Schleip, Experte für Faszie und Rolfing an der Ulmer Università. "Um diese Funktionen erfüllen zu können, ist das Gewebe ebenso bewegungsabhängig wie die Muskulatur und die Gelenke", sagt Physiotherapeutin Dr. med. Kay BARROW.

"Also, wer seine Faszie ausbildet, hat nicht nur eine bessere Bewegungsfreiheit, sondern auch weniger Schmerzen." Das Prinzip des faszialen Trainings ist simpel und kann zu Haus mit oder ohne Hilfsmittel durchgeführt werden. Für Senioren hat Herr Dr. Bartów mehrere Übungsaufgaben zusammengestellt: Die Muskulatur lockert sich, Spannungen lösen sich, geklebte Blenden werden flexibel und rutschig.

Sitzen Sie auf einer Bockrolle und gehen Sie mit den Füßen mit. Die Rückenlehne verbleibt gerade, um Fehlbelastungen der Lendenwirbelsäule zu verhindern. Führe die Bewegungen langsamer aus. Die Blende braucht Zeit, um sich zu erholen und mobiler zu werden. Bei zu starkem Anpressdruck auf die Gesäßmuskeln kann diese durch die Walze unterstützt werden.

Er liegt mit dem RÃ?cken auf der Rolle: Das ist direkt unter den SchulterblÃ?ttern. Jetzt mit kleinen Handgriffen auf dem Ruecken auf und ab fahren, die Fueße mit. Rollt euch nicht zu weit mit dem oberen Körper hoch. Die sind einen Fuß von der Mauer weg. Beugen Sie Ihre Beine leicht und schieben Sie die Walze vorsichtig an der Mauer hoch und runter:

Setzen Sie den rechten Arm auf die Walze und drücken Sie ihn vorsichtig nach aussen. Die Rotation so schnell und gesteuert wie möglich durchführen. Wenn der Schmerz zu stark ist, bewegen Sie den Ballen. Auch die Abzugsübung im Schulterbereich und am Oberkörper funktioniert gut im Stehen:

Spannen Sie einen Tischtennisball zwischen Rückseite und Wand: Jetzt bewege deinen Hintern über den Spielball, indem du ein wenig kniest und den Spielball auf und ab rollst. Zuerst nicht zu weit von der Mauer entfernt stehen: Der Druckeffekt steigt, je weiter man sich von der Mauer entfernt.

Für die schonende Selbstmassage sind Igel oder Tennisbällchen gut geeignet: Sie können diese Übungen im Liegen oder Liegen ausprobieren. Man rollt den Kugel mit einer einzigen Handfläche über einen beliebigen Körperteil. Erwünschte Wirkung im Massagebereich: die Blutzirkulation bessert sich, Muskulatur und Faszie lösen sich, was für mehr Bewegungsfreiheit im Ganzen gesorgt hat.

Fangen Sie mit leichtem Anpressdruck an und erhöhen Sie ihn allmählich, denn Ihr Organismus benötigt Zeit zur Anpassung und Entspannung. In der " Packstellung " legen sie sich auf die Knie und Unterschenkel: Der obere Teil des Körpers liegt auf den Schenkeln, die Ärmel sind nach vorne gestreckt, der Schädel nach vorne gerichtet. Diese Stellung ca. 90 Sek. beibehalten.

Du liegst mit erhobenen Füßen auf dem Ruecken. Das rechte Fußteil vom Fußboden abheben und den Fuss unter die linke Knieröhre drücken. Dann das rechte abgewinkelte Schenkel über das stehende Stehbein nach rechts ausrichten. Mit den Händen auf den Unterschenkeln unter der Kniekappe. Jetzt drücken Sie alternierend eine Seite des Schienbeins in Fußrichtung.

Entscheidend ist die schrittweise Abwärtsbewegung. Führe die Bewegungen sehr ruhig aus, gebe keine ruckartige Anregung.

von Michaela Herzog