Fatburner Erfahrung

" Fatburner" zum Abnehmen - oft eine Gefahr!

Auf Facebook habe ich bereits erwähnt, dass ich einen Fatburner ausprobiert habe. Es hat mich so neugierig gemacht, dass ich selbst sehen wollte, ob ein solcher Fatburner nützlich ist. Die effektivste derzeit verfügbare Fettverbrennung ist Animal Cuts, die thermogene, lipolytische und dehydrierende Eigenschaften hat. Den Fatburner Zec+ Nutrition FB Cuts & Burn haben wir für Sie getestet. Fettverbrenner finden sich auch in Lebensmitteln, insbesondere in Linolsäure L-Carnitin und Koffein.

"Fatburner " zum Abnehmen - oft eine Bedrohung!

"Fettverbrenner" sind ein Gesundheitsrisiko. Es gab Tote. Anstelle der Anregung der Fatburning haben Fettverbrenner in der Regel nur eine Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System. So können viele Präparate unerwünschte bis schädliche Nebeneffekte wie z. B. hoher Blutdruck, Schlaflosigkeit oder Tachykardie bis hin zum Myokardinfarkt haben. Dieser Hinweis bezieht sich auch auf die als " reine Gemüseprodukte " beworbenen Waren. Wie sieht die Anzeige für Fatburners aus?

Nahrungsergänzungen, die als "Fatburner" beworben werden, verheißen echte Weltwunder. "so die Anzeige für Fatburner, die vor allem für Aufbauhersteller gedacht ist." Manche als "rein pflanzlich" deklarierten Fettverbrenner sollen die Nahrungszufuhr verringern und die Magenaktivität erhöhen. Die meisten Fettverbrenner, die über das Netz verkauft werden, beinhalten gesundheitsschädliche oder nicht ausreichend erforschte Inhaltsstoffe. Reine pflanzliche" Heilmittel können auch sehr risikoreich sein, besonders wenn mehrere Wirkstoffe wie z. B. Coffein und Synnephrin miteinander verbunden werden:

Was sind die Bestandteile von Fettverbrennern? Es gibt keine gesetzliche Bestimmung, was der Ausdruck "Fatburner" bedeutet. Daher haben sie sehr unterschiedliche Zusammensetzungen, beinhalten aber in der Regel einen oder mehrere der nachfolgenden Stoffe. Hydroxycitric Acid (HCA) wird aus der in Indien vorkommenden Pflanze Guarcinia kambogia extrahiert und als Guarcinia kambogia in Fettverbrennern verwendet.

Aus diesem Grund werden Garcinia-Extrakte oder die Droge mit der Bezeichnung für den Wirkstoff Hawaii in der Werbebranche als schlankheitsfördernd eingestuft. Synephrine, wird oft als Ersatz für verbotenes Ephedrin oder Ephedra-Pflanze verwendet. Sie kommt natürlich in Bitterorangen ( "Bitterorange" oder "Citrus aurantium") vor und wird oft in Fettverbrennern zusammen mit Coffein (oder coffeinhaltigen Inhaltsstoffen wie Guaraná, grünem Tee oder Kaffeeextrakt) gefunden.

Die beiden Substanzen beeinflussen das Herz-Kreislauf-System und können sich in ihrer Wirkungsweise stärken. Kaum zu viel synephrine wird durch Obst aufgesogen, aber dieses kann durch diätetische Ergänzungen rasch geschehen. Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobeurteilung (BfR) sollten nicht mehr als 6,7 Milligramm synephrine pro Tag mit einem Nahrungszusatz eingenommen werden. Yohimbine aus der Baumrinde des African Johimbe Baums wird normalerweise in Fettverbrennern als Yohimbine Hydrochlorid (Yohimbine HCL) gefunden.

Daher gehören sie - obwohl oft im Netz verfügbar - nicht in Nahrungsergänzungen. Fettbrennerzusätze beinhalten nicht alle gefährlichen Stoffe. In ihrem Schlankheitstest 2014 bewertete die Stiftung Warentest Produkte, die unter anderem als Fettverbrenner erhältlich sind. Hauptsächlich waren darin Styropor aus Citrusfrüchten und anderem Gemüse und Früchten zu finden.

Weitere Erzeugnisse enthielten flavonische Stoffe aus Lakritzwurzeln, Kaffe, Guarana oder Grüntee. Zusätzlich wurden die Spurengruppen Chromium und Zn sowie das in Nahrungsergänzungen nach der Richtlinie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfR) nicht enthaltene Eisen enthaltene Eisen (Kupfer) beigemischt. Worauf sollte ich bei der Anwendung von Fatburner achten? In vielen als besonders effektiv gelobten Fettverbrennern sind für Nahrungsmittel nicht zugelassene Gefahrstoffe wie z.B. NDP.

Nicht angemeldete Inhaltsstoffe sind besonders gefährlich, da die Gefahr der Ware dann für den Abnehmer nicht ersichtlich ist. Besonders gefährdet sind hier Waren, die aus dem europäischen Raum über das Netz bezogen werden. Bei vielen Fettverbrennern werden verschiedene Pflanzenextrakte miteinander vermischt. Auch wenn die Einzelstoffe nicht in gefährlicher Menge vorliegen, kann die Auswirkung dieser Gemische nicht abgeschätzt werden und es können unerwartete gefährliche Auswirkungen auftreten.

Der überwiegende Teil der eingesetzten Substanzen wirkt sich auf das Herz-Kreislauf-System aus. Die Gefahr dieser Erzeugnisse ist um so größer, je größer der Gehalt des jeweiligen Gegenstands ist. Das Zusammenwirken mit Coffein, wie es bei synephrinhaltigen Präparaten oft der Fall ist, steigert die Wirksamkeit vieler Substanzen und kann zu hohem Blutdruck, Tachykardie und sogar Herzinfarkt führen.

Es ist ärgerlich, wenn die Erzeugnisse nicht das enthalten, was auf ihnen steht: So hat das Stuttgarter Chemie- und Veterinäramt trotz der Aussage "100% GARCINA KAMBOGIA-Extrakt" und der Reklame "ohne Füllstoffe" große Mengen an Stärkemitteln und Mineralstoffen bei Tests von Erzeugnissen mit HAK festgestellt. Vermeiden Sie Fettverbrenner, insbesondere solche aus unsicherem Milieu.

Klennow K, Katté K P, Weigewitz E, Lusemund E, Löting E, Schumann L, K, Appel K E, Grossklaus E, Lampen E ( (2012): Gefährdungsbeurteilung von Anlagen und Pflanzenpräparaten, Bundesanstalt für Risikobewertung: Johimbe, Deutschland. Klennow K, Katté K P, Weigewitz E, Lusemund E, Löting E, Schumann L, K, Appel K E, Grossklaus E, Lampen E ( (2013): Gefährdungsbeurteilung von Anlagen und Pflanzenpräparaten, Bundesanstalt für Risikobeurteilung, 2. Aufl., Deutschland.

Bundesanstalt für Risikobeurteilung, Gutachten Nr. 004/2013 des Bundesinstituts für Risikobeurteilung vom 16. 11. 2012: Gesundheitsbewertung von synephrin- und coffeinhaltigen Sportprodukten und Schlankheitsprodukten. Bundesministerium für Konsumentenschutz und Ernährungssicherheit, Pressemitteilung: Schlankheitsprodukte verheißen viel - aber wenig Hilfe, 03.01.2017. Aktualisiert BfR-Mitteilung Nr. 046/2015 vom 26. 11. 2015: Dinitrophenolhaltige Nahrungsergänzungen (DNP) können zu schwerwiegenden Kontaminationen oder sogar zum Tod führen. 2.

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