Feige

Feige (Ficus) ist die einzigste Sorte von Maulbeerbäumen (Moraceae). Am bekanntesten ist die Feige (Ficus carica), deren Frucht als Feige bekannt ist.
Auf frostsicheren Flächen werden einige Tierarten in Parkanlagen und Gartenanlagen wegen ihrer Zierblätter oder als Schattenpflanze gepflanzt.
1 ][2] Viele Blumen sind je in einen Blütenkelch versenkt, ein jar-förmiges, ausgehöhltes axiales Gewebe.
Sie ist eine Fruchtvereinigung (achene fruit association), also ein Syconium, ein Hypantodium (Pseudokarp), da sich die vielen Frauenblüten zu Achenen ausbilden und in das fleischige, topfförmige Gefäß eingelassen sind.
Zu den vielen verschiedenen Feigenarten gehören unter anderem: Das Gattungsmerkmal für die Art C. A.

Feigen (Ficus) sind die einzige Gattung von Tribus Ficeae innerhalb der Maulbeergewächse (Moraceae). Am bekanntesten ist die echte Feige (Ficus carica), deren Früchte als Feigen bekannt sind. Derjenige, der eine Feige isst, isst wahrscheinlich die Überreste einer Wespe. Feige ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Als Beispiele seien "Adam und Eva" von Albrecht Dürer oder das Feigenblatt aus Gips genannt, das Michelangelos Skulptur "David" verbirgt.

Feigenbäume

Feige (Ficus) ist die einzigste Sorte von Maulbeerbäumen (Moraceae). Am bekanntesten ist die Feige (Ficus carica), deren Frucht als Feige bekannt ist. In der großen Familie gibt es 750 bis 1000 Sorten von immergrünen und laubabwerfenden Bäumen, Sträuchern oder Schlingpflanzen, die in den Tropen und Subtropen der Welt heimisch sind.

Auf frostsicheren Flächen werden einige Tierarten in Parkanlagen und Gartenanlagen wegen ihrer Zierblätter oder als Schattenpflanze gepflanzt. Manche Spezies und ihre Varietäten sind populäre Zierpflanzen. Sie sind immer ungeschlechtlich und blühend. Sie sind einhäusig und gynäkologisch, aber funktional diözesan; zweihäusige, getrennt geschlechtliche Spezies mit hermaphroditischen Blümchen.

1 ][2] Viele Blumen sind je in einen Blütenkelch versenkt, ein jar-förmiges, ausgehöhltes axiales Gewebe. Drei Arten von Blumen können in einem einzigen Blütengang vorkommen: männlich und fruchtbar weiblich und weiblich unfruchtbar (Gallenblüten). Das Männchen hat zwei bis sechs Kelche und in der Regel ein bis drei (selten mehr) Staubgefäße. Bei den fruchtbaren Weibchen gibt es keine bis sechs Kelche und einen Eierstock mit einem oder zwei unregelmäßigen Formen.

Sie ist eine Fruchtvereinigung (achene fruit association), also ein Syconium, ein Hypantodium (Pseudokarp), da sich die vielen Frauenblüten zu Achenen ausbilden und in das fleischige, topfförmige Gefäß eingelassen sind. Dort gedeihen die Feigengewächse unmittelbar; sie sind also zunächst einmal epiphytische Pflanzen. Wenn die Feige den Erdboden erreicht, beginnt sie schneller zu wuchern und bildet von nun an viel mehr Wurzel.

Zu den vielen verschiedenen Feigenarten gehören unter anderem: Das Gattungsmerkmal für die Art C. A. C. B. wurde 1753 von Karl von Linné in der Art C. Plantareum 2, 1753, S. 1059[6] und im Gattungsmerkmal C. Plantareum, 5. auflagen. 1754, S. 482 gegründet. Die Gattungsbezeichnung stammt von dem römischen Begriff für die eigentliche Feige, der auch mit der griechischen Symbiose verbunden ist, ab.

8 ]Ficus ist die einzigste Spezies des Stammes innerhalb der Gruppe der Tribusfauna. Das Gattungsgebiet umfasst 750 bis 1000 Spezies, die in den Tropen und Subtropen der Welt blühen. Sie ist nicht in Unterabschnitte unterteilt und umfasst etwa 81 Arten: Subgattung Sycomorus: Americana: Birkenfeigen, auch benannt unter dem Namen Fenchel (Ficus benjamina): Oft und in vielen Varianten (z.B. Fenchelbaum, Natasia ) angeboten.

Zahnfleischbaum (Ficus elastica): Früher sehr populäre Zierpflanze, die wieder öfter in unterschiedlichen Varianten auftritt. Violin-Feige (Ficus lyrata): Eine großblättrige, spärlich gewachsene Gattung. Chinafeige, auch Lorbeerfeige oder Indianerlorbeer bekannt (Ficus Microcarpa, Syn.: Fig.: R. retour ): Kräftige Arten, die auch kühlere Räume vertragen, z.B. als Raumbonsai. Feige (Ficus pumila): Eine kleine Blattart, die mit klebrigen Wurzeln aufsteigt.

Durch ihre gute Klimaanpassung an den Wohnraum können unterschiedliche Typen als Raumbonsai verwendet werden.

von Michaela Herzog