Fettarten

Was ist der Nutzen der Absolutfettangaben in der Inhaltsstoffliste der jeweiligen Lebensmittel, z.B..
Durch den hohen unsichtbaren Fettgehalt, vor allem in Wurstprodukten, kommt es auch zu einem übermäßigen Fettverzehr.
Fette: ein wenig, nicht zu viel (1 g ergibt 9 kcal). Manche Athleten verlassen alles, was auch nur ein wenig dick ist und setzen auf "fettfreie" und "leichte" Präparate in großen Mengen.
Einige Fette sind extrem wertvoll für die Entwicklung, Reproduktion, gesunde und körpereigene Gesundheit.
Da Fette aber verhältnismäßig viel Strom abgeben, und zwar 9 Kilokalorien pro Kilogramm, müssen Sie darauf achten, dass Sie nicht zu viel davon verbrauchen.

Role Fett Ernährung Arten von Fett Wirkung Im menschlichen Körper, Fett hat verschiedene Funktionen. Sämtliche frei vorkommenden Fettarten können durch Alkalien in Seife umgewandelt werden; einige der gebundenen Fettarten sind dagegen nicht in der Lage, sich in Seife umzuwandeln, und einige der "losen" Fettarten enthalten auch Stickstoff, der bei allen anderen Fettarten fehlt. Die beiden Fettarten können nicht vom Körper selbst produziert werden und müssen daher über die Ernährung aufgenommen werden. Ein wichtiger Grundsatz lautet daher: Reduzieren Sie die Fettaufnahme! Verwenden Sie kein Molybdänsulfid oder andere Fette, die nicht größer sind als die.

Nahrung Fettarten

Was ist der Nutzen der Absolutfettangaben in der Inhaltsstoffliste der jeweiligen Lebensmittel, z.B. für verschiedene Käse? Was ist die Hauptfunktion von Fetten im Organismus? Zu viel Frischfleisch und Würstchen werden in der Regel in der Bundesrepublik konsumiert. Das ist besonders schädlich im Bezug auf die darin neben dem Protein vorhandenen Fette und Cholesterine.

Durch den hohen unsichtbaren Fettgehalt, vor allem in Wurstprodukten, kommt es auch zu einem übermäßigen Fettverzehr. Deshalb sollte der Konsum von Fleisch- und Wursterzeugnissen erheblich beschränkt oder fettarme Fleischprodukte oder generell fettarmes Hühnerfleisch vorzuziehen sein. Ein sehr gesunder Ersatz ist der ein- bis zwei Mal pro Tag.

Seefische tragen somit maßgeblich zur Jodzufuhr des Organismus bei.

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Fette: ein wenig, nicht zu viel (1 g ergibt 9 kcal). Manche Athleten verlassen alles, was auch nur ein wenig dick ist und setzen auf "fettfreie" und "leichte" Präparate in großen Mengen. Wusstest du, dass es nicht ratsam ist, alles Fette aus der Nahrung zu nehmen?

Einige Fette sind extrem wertvoll für die Entwicklung, Reproduktion, gesunde und körpereigene Gesundheit. Zur Aufnahme der Vitamin E, C, E und C benötigt der Organismus Fette. Wir bezeichnen diese als " fettlösliche Proteine ", weil sie ein wenig Fette benötigen, um gut absorbiert zu werden.

Da Fette aber verhältnismäßig viel Strom abgeben, und zwar 9 Kilokalorien pro Kilogramm, müssen Sie darauf achten, dass Sie nicht zu viel davon verbrauchen. Denn wenn Sie zu viel essen, hat Ihr Organismus einen Kalorienüberschuss. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Fettarten, aber das Allerwichtigste ist, dass man zwischen diesen beiden Arten unterscheidet: den ungesättigten und den gesättigten Fetten.

Die ungesättigten Fette sind die "guten" Fette, weil sie den Cholesteringehalt mindern. Die Fette sind in allen Ölsorten wie Erdnuss-, Mais-, Oliven-, Salat-, Soja- und Sonnenblumenöl, Diethalvarin, Halvarin (Halbfettmargarine mit einem Fettanteil von über 40%) und Halvarinprodukten mit weniger als 10gr, gesättigten Fettsäuren pro 100g zu finden,

Margarinen und Margarinenprodukte, Back- und Bratfette und Bratfette mit weniger als 20 g gesättigten Fettsäuren pro 100 g, Ölsalatdressing, Käsesorten mit ungesättigten Fettsäuren, fette Fische, Schalenfrüchte wie z. B. Baumnüsse, Erdbeeren, Paranüsse, Nusskerne, Nussbutter und andere Nussmassen. Zu den wichtigsten ungesättigten Fettsäuren zählt die sogenannte linolische Säure. Unsättigte Fette sind für ihre Energiezufuhr viel leichter zu gebrauchen als saturierte.

Dies liegt daran, dass die ungesättigten Fette lange im Körper verbleiben und sich die gesättigten Fette auf der Veneninnenseite absetzen. Sättigte Fette steigern den Cholesteringehalt, weil sie sich im Inneren der Venen anreichern. Lebensmittel mit viel gesättigten Fettsäuren: Butterschmalz, diverse Back- und Brätfette, Hartmargarine, einige Sorten Pflanzenmargarine, Bratfett und einige Pflanzenbrätfette, fetthaltige Fleischerzeugnisse, Vollfettkäse, Voll- und Milchprodukte; Kaffeesahne und Kaffeepulver, Kunstschlagsahne, Snacks, Feingebäck und Schokoladen.

Mit 1 g Körperfett erhalten Sie 9 kg.

von Michaela Herzog