Fette Bedeutung

Fette sind nach Proteinen der zweite wesentliche Baustein unseres Organismus. Fette sind der bedeutendste Kraftspeicher unseres Organismus.
Außerdem trennt es den Organismus von zu viel Erkältung. Ebenso wie andere Nahrungsbestandteile setzt sich auch Fette aus Einzelbausteinen zusammen.
Deshalb wird jedes beliebige Frittierfett bei entsprechender Hitze verflüssigt, während dies mit Proteinen oder Kohlehydraten nicht möglich ist.
Ungesättigte Säuren haben wenigstens 2 benachbarte C-Atome, die nicht komplett mit Wasserstoff durchsetzt sind.
Bei Raumtemperatur enthalten Festfette einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren. Im Gegensatz dazu ist der Gehalt an ungesättigten Fettsäuren sehr hoch.

Die Fette werden dem Körper über die Nahrung zugeführt und umgewandelt. Wie unangenehm für den Menschen, wie viel Fett im Körper ist, so vital und von großer Bedeutung sind die Fette für Pflanzen, Tiere und Menschen. Um körpereigene Fette aufzubauen, müssen Mensch und Tier diese Stoffe mit der Nahrung aufnehmen. Ernährung: Welche Bedeutung haben Fette für den menschlichen Körper? Fette sind Kraft- und Wärmequellen, weshalb auch im Winter mehr fetthaltige Lebensmittel verzehrt werden.

Fette und ihre Bedeutung für die Nahrung

Fette sind nach Proteinen der zweite wesentliche Baustein unseres Organismus. Fette sind der bedeutendste Kraftspeicher unseres Organismus. Das Gewicht eines Gramms Fette enthält beinahe das 2fache der Menge von einem Kilogramm Protein oder Kohlekohle. Außerdem kann Fette in einer konzentrierten Darreichungsform gelagert werden, während ein Kilogramm Protein 6 Kilogramm aufnimmt.

Außerdem trennt es den Organismus von zu viel Erkältung. Ebenso wie andere Nahrungsbestandteile setzt sich auch Fette aus Einzelbausteinen zusammen. Die Fette haben 2 unterschiedliche Grundbausteine. Die Moleküle bestehen jeweils aus einem Glyzerin und 3 verschiedenen Speisefettsäuren. Der wesentliche Vorteil gegenüber Protein und Fetten ist, dass jedes einzelne Fette nur aus der Bindung von Glyzerin an die 3 Fette (chemisch ein Ester) bestehen, diese aber nicht an die Kette gebunden sind.

Deshalb wird jedes beliebige Frittierfett bei entsprechender Hitze verflüssigt, während dies mit Proteinen oder Kohlehydraten nicht möglich ist. Aus chemischer Sicht kann man 2 unterschiedliche Arten von Speisefettsäuren ausmachen. So werden die ungesättigten Säuren genannt, weil jedes der Kohlenstoffatome in der Kohlenstoffkette mit Wasserstoff angereichert ist, also jedes C-Atom 2 H-Atome hat.

Ungesättigte Säuren haben wenigstens 2 benachbarte C-Atome, die nicht komplett mit Wasserstoff durchsetzt sind. Diese hat die Eigenschaft, dass die Fette an dieser Position nicht gerade sind, sondern einen knoten. Die Fettmoleküle benötigen somit mehr Platz und Fette mit einem hohen Gehalt an ungesättigter Fettsäure sind somit bei niedrigen Außentemperaturenflüssigkeiten.

Bei Raumtemperatur enthalten Festfette einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren. Im Gegensatz dazu ist der Gehalt an ungesättigten Fettsäuren sehr hoch. Außerdem, je mehr und je mehr unungesättigte und höhere unungesättigte Fette ein Schmierfett enthalten, desto anfälliger ist es für Verderben. Es gibt in der freien Wildbahn sehr viele Speisefettsäuren. Es kommt oft in Palmkern- und Tierfett vor. Es ist die bedeutendste Speisefettsäure und kommt in vielen Festfetten vor, z.B. in tierischem Fette wie z. B. Talg, aber auch in Pflanzenfetten wie Palmkern- oder Kokosnussfett.

Oleinsäure: die bedeutendste monoungesättigte Säure. Oleinsäure ist in kleinen Mengen in vielen Pflanzen- und Tierfetten enthalten. Olivenöle bestehen hauptsächlich aus dieser Säure. Oleinsäure ist keine essenzielle Säure. Linkolsäure: Sie ist die bedeutendste polyungesättigte Säure, d.h. es sind wenigstens 2 doppelte Bindungen im Moleküle enthalten. Der Mensch kann keine polyungesättigten Säuren anreichern.

Bei Tierfetten kommt es nur in Form von Spänen vor. Diese wird in Leinsamenöl, das 55-prozentige Linolsäure beinhaltet, eingesetzt. Linolsäure ist auch eine der essenziellen Speisefettsäuren. Fische enthalten andere ungesättigte Säuren. Dieser Posten wird als" Omega" bekannt. Daher werden die Speisefettsäuren auch als Omega-3-Fettsäuren bezeichne.

Seit langem wird angenommen, dass Omega-3-Fettsäuren einen günstigen Effekt auf den Blutcholesterinspiegel haben. Es ist jedoch nicht notwendig, eine Kapsel mit Omega-3-Fettsäuren einzunehmen. Zu den essentiellen Aminosäuren gehören auch die Omega-3-Fettsäuren. Fette sind in der Ernährung aus vielen verschiedenen Motiven von Bedeutung. Bei sehr magerem und fettarmem Frischfleisch ist dies leicht zu ertasten.

Fette sind auch der Überträger von fettarmen Vitaminpräparaten. Außerdem ist fettreiches Essen sehr ergiebig. Aufgrund des Gehalts an essenziellen Säuren ist auch Fette wichtig. Für die meisten Menschen sind das 0,8-1 g pro kg Gewicht. Im Regelfall wird jedoch deutlich mehr Fette absorbiert. Denn in vielen Erzeugnissen steckt oft etwas Fette.

Beim Frittierfett sollte man auf die Komposition achten. Industrielle Produkte enthalten in der Regel Fette, hauptsächlich gesättigte Fette. Normale Bräunung, d.h. kurzzeitige Erwärmung, aber auch Verträglichkeit von Ölen mit ungesättigter Fettsäure. Der Cholesterinspiegel ist zusammen mit dem Körperfett in Tierfetten enthalten. Das wird vor allem durch die Auswahl des Schmierfetts erreicht.

Pflanzenfette sind cholesterinfrei. Außerdem wetteifern der Cholesterinspiegel und die polyungesättigten Fette um den Bluttransport, so dass polyungesättigte Fette den Cholesterinspiegel im Körper reduzieren können. Die fettlöslichen und fettlöslichen Vitaminpräparate sind immer zusammen mit dem Körperfett vorhanden. Vitaminkonzentrat ist mit polyungesättigten Säuren assoziiert. Denn dieses Vitamingehalt schÃ?tzt die polyungesÃ?ttigten FettsÃ?uren vor Oxidation.

Andere Vitaminpräparate (A+D) kommen nur zusammen mit dem Körperfett vor und können nur mit dem Körperfett aufgenommen werden. Gewinnung: Das Frittierfett muss zunächst von den anderen Nahrungsbestandteilen getrennt werden. Das kann bei vielen Pflanzenfetten durch Drücken passieren. Bei der Kaltpressung wird das Schmierfett nicht erwärmt. Außerdem ist der Anpressdruck limitiert, da sich das Schmierfett sonst beim Verpressen erwärmen würde.

Das ist die sanfteste Art, aber nur ein Teil des Fetts kann auf diese Weise gewonnen werden. Beim Heißpressen wird das Schmierfett beim Verpressen erwärmt. Das Schmierfett wird mit einem Lösemittel aus der Matrize entfernt und dieses leichtflüchtige Lösemittel wird später wiederverwendet. Die so gewonnenen Fette können heute noch sehr viel fettlösliche Substanzen enthalten.

Das muss sehr schnell geschehen, da diese den Fettabbau anregen. Neben Triglyzeriden enthalten die Fette auch die freien Säuren von etwa 0,5 bis 6%, bei Fischen bis zu 20%. Dies geschieht durch Zugabe von phosphoriger Säure zum Schmierfett bei 60 °C und anschließender Zugabe von Natriumhydroxidlösung, die mit den Fetten reagieren und als Soap ausfallen.

Der Phosphorsäuregehalt schützt die Umwelt vor einer zu starken Alkalisierung und einer Schädigung der Fette. Um geschmacksneutral zu sein und beispielsweise nur einen niedrigen Anteil an freier Fettsäure zu haben, müssen die reifen, aber nicht überreifen Obstsorten verwendet und sanft und zügig verarbeitet werden. Die Veredelung von Fett schützt heute wichtige Vitalstoffe und essentielle Säuren.

Deshalb sind solche Ã-le deutlich teuerer, da deutlich weniger Ã-l extrahiert werden kann und durch noch vorhandene Substanzen, wie z.B. Spuren von Metall, auch deutlich rascher abbaut. Das hochungesättigte Sunflower- oder Sojaöl muss mindestens entgast werden, da es sonst rasch zu Ranzigwerden kommt. Entgegen den Aussagen von TV-Köchen gibt es neben dem Geschmack keinen weiteren Gesundheitsaspekt - denn Olivenöle enthalten nur etwa 8% essenzielle Fruchtsäuren und viel weniger Vitamine als Sonnenblumenöle oder andere Billigtabletten.

Fette müssen bei Margarinen zunächst gehärtet werden, was zu Transfettsäuren führt. Die Gehalte an essenziellen Speisefettsäuren sinken schnell. Deshalb wird die als " fettreiche " gepriesene Marke oft wieder einem öl mit ungesättigten Säuren beigegeben. Die Gehalte an essenziellen Speisefettsäuren müssen in dieser Marine aufgeführt werden.

Kostspieliger ist das Vermischen von Öl und Fett, dann die Umesterung zu neuen Triglyceriden. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass man Margarinen mit einem höheren Gehalt an essenziellen Säuren besser absetzen kann und diese weniger intensiv gehärtet werden. Durch den Zusatz von Vitaminen und die Verwendung von ölen mit ungesättigter Fettsäure kann es zu einer günstigeren Zusammenstellung als bei der Verwendung von Butterschmalz kommen.

Spezielle Fette sind heute von großer Bedeutung, entweder mit speziellen Merkmalen wie Braten (lange Erhitzungszeit bei hohen Temperaturen) oder für Blätterteig (bildet feine, elastische Fettfilme) oder zum Aufstreichen ( "streichfähig" auch bei tiefen Temperaturen) oder Aromatisieren (mit dem edlen Butteraroma). Diese Fette werden aus Pflanzenfetten durch Umesterung, Härtung usw. gewonnen. Umesterung ist die Verteilung der 3 Aminosäuren eines Moleküles auf andere Stellen (Austausch innerhalb eines Moleküles und zwischen den Molekülen) mit Hilfe von Katalysator.

Die Gehalte an essenziellen Speisefettsäuren (mit zwei oder mehr Doppelbindungen) nehmen ab. Aus geschmacklichen Gründen ist es nicht falsch, in kalten oder italienischen Gerichten Öl zu verwenden, nur wenn Sie nur Öl verwenden, müssen sie die fehlende essentielle Fettsäure auch durch mediterranes Essen (reich an Fisch) wiedergutmachen. Bei mehrfacher Erwärmung muss man nach einem Bratfett suchen, das vor allem ungesättigte Fette hat.

Achte beim Einkauf auf versteckte Fette. Tritt Fette verhältnismäßig weit voraus, sind sie ein wesentlicher Teil des Produkts. Gemäss der novellierten Kennzeichnungsverordnung muss das deklarierte Frittierfett "mit Butter" in Prozent angegeben werden. Der Cholesterinspiegel hat für sie nur dann eine Bedeutung, wenn Sie zu Arterienverkalkung neigen. Der Cholesterinspiegel ist zu hoch. Was für eine Information ist das?

Einerseits berücksichtigt es die veränderten Gesetze (neue Zusätze wurden hinzugefügt, Vorschriften für leichte Produkte wurden beschrieben) und andererseits beinhaltet es ein Stichwortverzeichnis, das viele Leserschaften zur schnellen Orientierung angefordert haben. Es beinhaltet kein Patentmittel (wenn auch viele hilfreiche Tipps), sondern folgt dem Grundsatz, dass jemand mit einer Nahrung mehr Erfolg hat, der mehr über die Ernährungsgrundlagen weiss, was beim Gewichtsverlust geschieht und wo die Gefahr lauert.

von Michaela Herzog