Fette Beispiele

Öle und Fette

Neben Eiweiß und Kohlenhydraten sind es vor allem Fette, die für einen funktionierenden Organismus sorgen. In der folgenden Liste sind nur einige Beispiele für versteckte Fette aufgeführt: Als sichtbare Fette gelten zum Beispiel: Streichfette wie Butter, Margarine, Öl, Schmalz, Speck. Verborgene Fette finden sich in Mayonnaise, Käse, Wurst, Fleisch, Fisch, Eiern, Milchprodukten, Nüssen, Schokolade, Gebäck, Kuchen, Desserts, Fertiggerichten. Ob Fertiggerichte, Snacks oder Aufschnitt: Versteckte Fette, auch unsichtbare Fette genannt, erschweren es dem Verbraucher, den tatsächlichen Fettgehalt eines Lebensmittels zu bestimmen.

Fetten und Ölen

In vielen Nahrungsmitteln sind Fette und Fette vorhanden, die wir tagtäglich einnehmen. Neben Proteinen und Kohlehydraten sind Fette und Fette ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung - sie spenden Kraft und beliefern den Körper mit den essenziellen Aminosäuren Linol- und Leinenwasserstoff. Auch für die Absorption der fettabbauenden Vitamin E, Vitamin C, Vitamin C und Vitamin C ist Fette notwendig. Die Nährwertberichte für 2012 und 2016 belegen, dass der Gesamtfettkonsum weiter abnehmen wird.

Der Nahrungsmittelkonsum zeigt, dass der Konsum von Fett und Pflanzenfetten, einschließlich der Verwendung von Rohfett und Pflanzenfett, seit 2012 vergleichsweise stabil ist (DGE-Bericht 2016, S.25). Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungswissenschaft (DGE) werden etwa 30 % der Kalorienzufuhr aus der Nahrung empfohlen.

Zum Beispiel, wenn Sie 2000 Kilokalorien pro Tag zu sich nehmen können, können Sie 600 Kilokalorien für die Fettverbrennung einnehmen. Umgekehrt sind das etwa 64 g Körperfett (1g Körperfett = 9,3 Kcal). Ob in fettem Würstchen oder in fettem Joghurt oder Vollmilch und natürlich auch in Fritten, Kartoffeln, Pommes oder Bonbons.

Besonders auf einen sparsamen Umgang mit Fetten und eine gezielte Auswahl der Fette ist zu achten, damit sowohl der Genuss als auch die gesundheitliche Unbedenklichkeit gewährleistet ist. Was ist der Grund für den großen Vorteil von Fetten und Ölen? Fette und Ã-le sind prinzipiell unterschiedlich in ihrem Aufschmelzpunkt, der ihre Beschaffenheit bei Umgebungstemperatur festlegt. Um sicherzustellen, dass das Öl bei Umgebungstemperatur nicht verflüssigt bleibt, sondern streichbar wird und sich daher besser als Brotaufstrich und zum Frittieren und Bäcken eignet, wird eine industrielle Nachfüllung eingesetzt.

Das Fett ist ausgehärtet. Beispiel: Streichfett pflanzlich. Ausgehärtete Fette können ungewünschte Transfettsäuren beinhalten. Bezeichnungen wie "hydrierte", "hydrierte Fette" oder "pflanzliche Fette hydriert" zeigen in den Inhaltsstofflisten der Erzeugnisse an, dass "industrielle" Transfettsäuren vorhanden sein können. Das Öl der Kokosnuss- und Ölpalmen ist in den tropischen Ländern fließend und wird bei unseren Temperaturverhältnissen nicht ausgehärtet, sondern gesäubert, also aufbereitet.

Lebensmittelfette enthalten ein Glyzerinmolekül, an das 3 Aminosäuren anlagern. Fette haben je nachdem, um welche Fettsäure es sich handelt, unterschiedlich wirken. Die gesättigten Speisefettsäuren sind Bestandteil von Nahrungsmitteln pflanzlicher Art, aber auch von Kokosnussfett und Palmöl und in geringerem Maße von anderen Ölen. Monoungesättigte Fette sind in Tier- und Pflanzennahrung wie z. B. Olivenöl und Rapssamen enthalten.

Polyungesättigte Fette kommen hauptsächlich in Nahrungsmitteln pflanzlichen Ursprungs vor, d.h. in pflanzlichen Ölen und Margarinen. Diese sind in der Nahrung begehrt, da sie die gesunde essentielle Fettsäure linoleic acid und die Omega-3-Fettsäuren linolenic acid und eicosapentaenoic acid bereitstellen. Viele Tierfette verzehren wir über die Nahrung wie z. B. Würstchen, Käsesorten oder Molkereiprodukte. Deshalb ist es am besten, bei der Zubereitung von Speisen Pflanzenfette und -öle zu benutzen.

Bedauerlicherweise geht aus dem Nährwertbericht 2016 auch hervor, dass weniger Pflanzenöl eingenommen wird. Daher rät die Deutsche Gesellschaft für Lebensmittelsicherheit (DGE) zur Verwendung wertvoller pflanzlicher Fette wie Raps-, Walnuss- und Sojabohnenöl, um die für den Blutkreislauf und das Herzkreislaufsystem günstigen polyungesättigten Säuren aufzusaugen. Sie besteht zu etwa 60 prozentig aus monoungesättigten Ölsäuren und zu 30 prozentig aus polyungesättigten Säuren, was für eine gesunde kardiovaskuläre Diät von Bedeutung ist.

Das Öl enthält 70 prozentig monoungesättigte Fette, hauptsächlich Ölsäuren. Etwa zehn vom Hundert sind polyungesättigte Fette. und anderen Gemüseaufstrichen: Längst galt sie als besonders gesünd. Sie sind jedoch gewerblich gefertigt und daher keine natürlichen Produkte und können hydrierte Fette beinhalten. Produktion: Sie besteht aus einer Mixtur von hauptsächlich pflanzlichen Fetten sowie Milch oder entrahmter Milch und oft auch Molkenprotein.

Der Fettanteil von Rohmargarine beträgt 80 bis 90 %. Pflanzenstreichfette beinhalten ca. 70-prozentige Fette und werden zunehmend unter Zugabe von Butterschmalz hergestellt. Es beinhaltet eine große Anzahl von Speisefettsäuren, deren Auswirkungen auf die Gesundheit noch nicht ausreichend untersucht sind. Butterschmalz muss einen Fettanteil von 80 - 90 % haben.

In regelmäßigen Abständen prüft die Stiftung Warmentest die Güte von Ölen und Fetten. Beispiel: 26.07. 2017 Häufig gestellte Fragen zu den Themen Butterschmalz und Margarine: Welches ist besser? Lediglich wenige einheimische Olivenöle sind von Natur aus hitzebeständig und bewahren ihren ganzen Körper. Mit zunehmendem Gehalt an gesättigten Säuren steigt der Rauchentwicklung.

Das ist die Raumtemperatur, bei der ein Speck beginnt, heiß zu duften, zu rauchen und sich zu verrotten. Der hohe Gehalt an mehrfach ungesättigter Fettsäure sorgt zudem für eine erhöhte Warmfestigkeit. Es enthält etwa 15-20% gesättigte und etwa 75% monoungesättigte Ölsäuren.

Mit 60 % weist Raps-Öl auch einen vergleichsweise höheren Ölsäuregehalt auf und ist daher in seiner nativen Gestalt hitzeresistenter als andere Nativöle. Starke Erwärmung und Braten: In der Regel ist es besser, auf einfachere Fette umzusteigen, die auf eine hohe Temperatur erhitzt werden können und erst am Ende etwas für den Gaumen hinzufügen. Sie sind daran zu erkennen, dass sie keine besondere Etikettierung haben.

Hierbei handelte es sich um spezielle Sonnenblumenöle, Rapssorten und Disteln, die durch die Vermehrung einen erhöhten Ölsäuregehalt aufweisen. Hochwertige Olivenöle werden nach dem Pressen mit Dampf aufbereitet, beinhalten aber im Unterschied zu den gewonnenen und veredelten Ölarten aus der konventionellen Produktion noch die natürlichen Farb- und Geschmacksstoffe. Diese Fette haben von Haus aus einen sehr großen Gehalt an ungesättigten Säuren und sind daher massiv.

Weil 99,8 % davon aus purem Butterschmalz bestehen. Fette und Fette müssen seit dem Jahr 2014 in der Liste der Inhaltsstoffe mit Ihrem Firmennamen stehen: z.B. Soja-, Raps- oder Palmfett. Der Begriff "pflanzliches Fett" reicht nicht mehr aus. So kann der Konsument sich nun ganz bewußt für oder gegen ein Fette oder Erdöl entscheiden. 2.

Mehr zum Thema