Fette Ernährung

Die Fette sind bedeutende Energiequellen und Ladungsträger für die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und die fettarmen Vitamin E, B, C, H und C.
Das sind maximal 60 g pro Tag. Die Fette kommen vor allem in Tiernahrung wie z. B. Milch, Würstchen, Käse- und Fleischwaren sowie in Pflanzenölen, Schoko, Pommes Frites oder Schalenfrüchten vor.
Lediglich zehn vom Hundert der Gesamtfettmenge des Tags sollten aus gesunden Säuren sein, das sind zum Beispiel 20 g Milch.
Diese sind in Lebensmitteln in Pflanzenölen wie Sonnenblumen-, Soja- oder Safloröl vorzufinden. Eine Vielzahl von ungesättigten Speisefettsäuren enthält Fisch wie Hering, Makrelen oder Ziegenlachs.
Lebensmittelfette tierischer oder pflanzlicher Herkunft bestehen aus Glyzerin und Speisefettsäuren, also einer Kombination aus gesättigten, ein- und mehrwertigen Fettsäuren.

Die Fette sind Energielieferanten und Träger für fettlösliche Vitamine. Die Menge des verbrauchten Fettes und die Art des Fettes spielen eine Rolle bei der Reduzierung der Blutfette. Aber während gesättigte Fette und Transfette dem Körper schaden können, sind ungesättigte Fette lebenswichtig. Unser Körper braucht Öle und Fette als Bausteine für Körperzellen, als Träger der Vitamine A, D, E und K und als Lieferant lebenswichtiger Fettsäuren. Sie sind Lipide, zu denen Triglyceride (Nahrungsfette), Phospholipide wie Lecithin, Steroide wie Cholesterin und die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K gehören.

Fette und Fettsäuren: Quantität und Quantität müssen passen.

Die Fette sind bedeutende Energiequellen und Ladungsträger für die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und die fettarmen Vitamin E, B, C, H und C. Das Nährfett ist für die Energiebereitstellung des Menschen unverzichtbar; mit im Schnitt 130 g pro Tag absorbieren wir jedoch deutlich zu viel von dem Gute. Höchstens 30 vom Hundert des Gesamtenergiebedarfs sollten durch Fette gedeckt werden.

Das sind maximal 60 g pro Tag. Die Fette kommen vor allem in Tiernahrung wie z. B. Milch, Würstchen, Käse- und Fleischwaren sowie in Pflanzenölen, Schoko, Pommes Frites oder Schalenfrüchten vor. Fette werden durch ihre chemischen Eigenschaften beeinflusst. Es gibt drei Fettsäuregruppen: Die gesättigten Säuren sind im Überfluß in unserer Ernährung enthalten und schaden dem Organismus mehr als sie verbrauchen.

Lediglich zehn vom Hundert der Gesamtfettmenge des Tags sollten aus gesunden Säuren sein, das sind zum Beispiel 20 g Milch. Da die meisten tierischen Produkte neben diesen unvorteilhaften ungesättigten Säuren viel Fettgehalt haben, sollten Sie in der Regel mehr vegetabilisieren. Stattdessen erfordert eine ausgewogene Ernährung die Absorption von ungesättigten, ja selbst lebensnotwendigen essentiellen Aminosäuren.

Diese sind in Lebensmitteln in Pflanzenölen wie Sonnenblumen-, Soja- oder Safloröl vorzufinden. Eine Vielzahl von ungesättigten Speisefettsäuren enthält Fisch wie Hering, Makrelen oder Ziegenlachs. Man nennt diese Säuren Omega-3-Fettsäuren.

Fettstoffwechselerkrankungen - Speisefettsäuren

Lebensmittelfette tierischer oder pflanzlicher Herkunft bestehen aus Glyzerin und Speisefettsäuren, also einer Kombination aus gesättigten, ein- und mehrwertigen Fettsäuren. Der Anteil und die Fettsäureart bestimmt die Beschaffenheit und den gesundheitlichen Wert eines Fetts. Die gesättigten Fette sind in allen Speisefetten vorhanden. Tierfette (z.B. in Würstchen, Schinken, Käse, Molkereiprodukten ) beinhalten mehr als Pflanzenfette (Ausnahme: Kokosfett!).

Die gesättigten Speisefettsäuren steigern den Blutcholesterinspiegel. Monoungesättigte Fette (EuFS) kommen hauptsächlich in Pflanzenfetten (z.B. Oliven-, Raps- und Erdnussöl) vor. Das bedeutendste Produkt ist Oleinsäure. Studien der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass sich auch der Cholesteringehalt, nämlich Gesamtcholesterin und Blutfettwerte, durch den Einsatz von EuroFS signifikant senken lassen.

Daher sind es vor allem die Speisefettsäuren, die den Cholesteringehalt am besten beeinflussen. Polyungesättigte Fette (MUFS) werden oft als "essentielle Fettsäuren" (= essentiell) beschrieben und können nicht vom Organismus selbst produziert werden, sondern müssen mit Nahrungsmitteln versorgt werden. Sie sind auch hauptsächlich in Pflanzenfetten vorhanden. Ein hoher Gehalt an Saflor- und Sonneblumenöl ist in der Regel vorhanden.

Übergangsfettsäuren kommen hauptsächlich in ausgehärteten Fettstoffen (z.B. Margarine) und in Lebensmitteln, die diese Stoffe beinhalten (z.B. Eiscreme, Schokoladenüberzug) vor. Der Fettkonsum sollte aus 1/3 polyungesättigten, monoungesättigten und getränkten Säuren sein. Praktisch heißt das: Denken Sie daran: Der Tierfettanteil sollte zugunsten von Pflanzenfetten deutlich gesenkt werden!

Fettfreie Soßen verbinden: Statt Crème oder Crème fraîche ist sie fettarm und ebenso köstlich mit Gemüsebindern, Gemüsepüree oder Kartoffelpüree.

von Michaela Herzog