Fette in Nahrungsmitteln

lst es nicht so krank? Seit vielen Jahren zeigen immer mehr Untersuchungen, dass Fette nicht die Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettleibigkeit sind.
Die Fette haben verschiedene Strukturen. Abhängig von ihrer jeweiligen Zusammensetzung übernehmen sie verschiedene Funktionen im Organismus.
Welche Fette sind wirklich gesundheitsschädlich? Gehärtete Pflanzenfette - die so genannten "Transfette" - sind wirklich gesundheitsschädlich.
Nach dem Verzehr werden die Kartoffel - und Weissmehlprodukte wie Pasta und Reismehl direkt in Blutzucker verwandelt, der den Zuckerspiegel aufheizt - der Organismus gibt unverzüglich Blutzucker ab, der den Blutzucker wieder aufbaut.
Allerdings wird in der Regel nur für Schwangere und Menschen mit einem erhöhten Bedürfnis die Einnahme von Omega-3-Präparaten empfohlen.

Unsättigte Fettsäuren sind besonders in pflanzlichen Produkten wie Olivenöl, Rapsöl, Distelöl oder Leinöl enthalten. Fett wurde schon immer dämonisiert und die Menschen aßen stattdessen mehr Zucker, raffinierte Kohlenhydrate und verarbeitete Nahrungsmittel. Dadurch wurde die ganze Welt dicker und ungesünder. Doch diese Zeiten ändern sich. Viel unsichtbares Fett verbirgt sich oft in unserer Nahrung.

Welche Fette sind gesünder - und welche nicht?

lst es nicht so krank? Seit vielen Jahren zeigen immer mehr Untersuchungen, dass Fette nicht die Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettleibigkeit sind! Obwohl wir immer weniger Fette zu uns nehmen, ist die Anzahl der adipösen Menschen auf der ganzen Welt angestiegen - in den Vereinigten Staaten hat sie sich gar vervielfacht. Was sind die Funktionen von Fetten im Organismus?

Die Fette haben verschiedene Strukturen. Abhängig von ihrer jeweiligen Zusammensetzung übernehmen sie verschiedene Funktionen im Organismus. Einige sind für die Entwicklung von Nervenzellen von Bedeutung, andere für die Gehirnfunktion, andere für die entzündungshemmende Wirkung im Organismus oder für die Herstellung von Signalsubstanzen, die beispielsweise den Druck und die Gerinnung des Blutes im Organismus dämpfen.

Welche Fette sind wirklich gesundheitsschädlich? Gehärtete Pflanzenfette - die so genannten "Transfette" - sind wirklich gesundheitsschädlich. Eingesetzt werden sie beispielsweise in Fritten, Mais und industriellen Süsswaren. Jüngste Untersuchungen zeigen, dass selbst eine kohlehydratreiche Diät nicht gesund ist. Zwar bleibt der Zuckerspiegel im Blut konstant, aber zu viele Kohlehydrate können ihn zu Schwankungen führen.

Nach dem Verzehr werden die Kartoffel - und Weissmehlprodukte wie Pasta und Reismehl direkt in Blutzucker verwandelt, der den Zuckerspiegel aufheizt - der Organismus gibt unverzüglich Blutzucker ab, der den Blutzucker wieder aufbaut. Sie sind für den Organismus sehr wertvoll und kommen in der Regel in Fischen vor. Man kann dann Nahrungsergänzungen mit Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen oder Nahrungsmittel zu sich nehmen, denen künstliche Omega-3-Fettsäuren beigefügt wurden.

Allerdings wird in der Regel nur für Schwangere und Menschen mit einem erhöhten Bedürfnis die Einnahme von Omega-3-Präparaten empfohlen. Gesunden Menschen genügt eine ausgewogene Ernährung und ein- bis zwei Mal pro Tag fetter Meeresfisch und Leinsamenöl. Ein Kunstgriff kann dem Organismus dabei behilflich sein, Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen:

Sonnenblumen- und Safloröl, streichfähige Fette wie z. B. Marine, industrielle Lebensmittel, fettiges Rindfleisch und fette Wurstwaren zählen als besonders wertvoll.