Fette Schmelzbereich

Dieser Videofilm heißt: "Fette - Eigenschaften v. Fetten" Der Kinofilm ist für das Abitur, die dort stattfindende Lernphase und den Basiskurs gedacht.
Dieser Videofilm heißt: "Fette - Eigenschaften v. Fetten" Der Kinofilm ist für das Abitur, die dort stattfindende Lernphase und den Basiskurs gedacht.
Teil werden wir uns mit den stofflichen und technischen Daten beschäftigen und zum Schluss eine kleine Übersicht im vierten Teil geben.
Die Entflammbarkeit steht bei den Chemikalien im Vordergrund. Physische Daten Fette sind leicht gelb bis weiss.
Daher ist es nur logisch, von Schmelzintervallen statt von Schmelzpunkten zu reden. Die Fette haben immer einen niedrigen Schmelzpunkt.

Fett ist in der Regel ein Stoffgemisch und hat daher keinen festen Schmelzpunkt, sondern einen Schmelzbereich. Fette mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren haben einen niedrigen Schmelzbereich. Daher ist es nur sinnvoll, von Schmelzbereichen statt von Schmelzpunkten zu sprechen. Die Fette haben immer einen niedrigen Schmelzpunkt. Die Fettsäuren enthalten umso mehr Doppelbindungen, je niedriger der Schmelzpunkt der Fette ist.

Dieser Videofilm heißt: "Fette - Eigenschaften v. Fetten" Der Kinofilm ist für das Abitur, die dort stattfindende Lernphase und den Basiskurs gedacht.

Dieser Videofilm heißt: "Fette - Eigenschaften v. Fetten" Der Kinofilm ist für das Abitur, die dort stattfindende Lernphase und den Basiskurs gedacht. Der erste Teil behandelt kurz, welche Fetteigenschaften es gibt. Der zweite Teil behandelt die physikalischen Größen.

Teil werden wir uns mit den stofflichen und technischen Daten beschäftigen und zum Schluss eine kleine Übersicht im vierten Teil geben. Welche Fetteigenschaften sollten diskutiert werden? Hier habe ich eine vernünftige Aufteilung in physische und psychische Werte gemacht. Es geht um Farben, Gerüche, Geschmack, Härten, Schmelztemperaturen, aber auch um die Wasserlöslichkeit von Fett.

Die Entflammbarkeit steht bei den Chemikalien im Vordergrund. Physische Daten Fette sind leicht gelb bis weiss. Die Fette sind heller als die des Wassers. Es ist an dieser Stelle nochmals explizit darauf hinzuweisen, dass natürliche Fette im Wesentlichen Substanzgemische sind. Mischungen von 2 oder mehr Substanzen, auch wenn sie unendlich lange gemischt werden können, haben nie einen gleichmäßigen Auflösungspunkt.

Daher ist es nur logisch, von Schmelzintervallen statt von Schmelzpunkten zu reden. Die Fette haben immer einen niedrigen Schmelzpunkt. Ihr Schmelzbereich erreicht kaum mehr als 50oC. Wenn wir über die Wasserlöslichkeit diskutieren, denken wir daran, dass Fette verhältnismäßig nichtpolare Chemikalien sind. Fette sollten sich daher gut in nichtpolaren Lösemitteln anreichern.

In der Tat sind Fette leicht in Äther, Ottokraftstoff, Tetrachlormethan and Benzen auflösbar. Fette sind nur in verhältnismäßig polarem Spiritus auflösbar. In sehr polarem Gewässer sind Fette jedoch auch bei kochender Hitze nicht auflösbar. Fette sind zwar nicht wasserlöslich, können aber so genannte Dispersionen ausbilden. Zur Emulgierung von Fetten wird ein sogenannter Emulgator benötigt.

Die Emulgatoren bestehen aus einem kleinen, gepolten Ende und einer großen, nichtpolaren Form. Das polare Ende des Emissionsmittels zeigt in die Lösemittelrichtung, also in die polare Wasserrichtung. Hierdurch wird die Wasserlöslichkeit des Fetts gesteigert. Sie erhalten eine Fettemulsion in Nass. Die chemischen Charakteristika Lassen Sie uns zunächst den Fettabbau erwägen.

Doch gerade bei diesem Feuer wird die ganze Kraft des Fetts abgegeben. Die vollständige Oxydation der Fette setzt durchschnittlich knapp 40 kJ/g aus. Selbst wenn kein Feuer entsteht, laufen in der Pfanne, beim Backen oder Fritieren die chemischen Prozesse ab. Diese kann nur unter dem Einfluß des Wassers erfolgen.

Die dabei entstehenden Reaktionsprodukte und die beiden Speisefettsäuren aus der Frühphase sind physikalisch verhältnismäßig unschädlich. Das Abbauprodukt von Glycerin, das entsteht, wenn 2 Wassermoleküle vom Glyzerinmolekül abgetrennt werden, ist unterschiedlich. Die Fette werden also ungenießbar. Wie sich herausstellt, ist die CH-Bindung in der Nähe von doppelten Bindungen besonders anfällig für den Luftsauerstoffeinfluss.

Einerseits können Pflanzenfette hermetisch verschlossen gelagert werden. Außerdem sollten Fette keinen erhöhten Temperaturschwankungen ausgesetzt werden. Zur Verbesserung der Fettkonsistenz werden Fetthärtereaktionen eingesetzt. Hierbei wechseln saure Rückstände die Stellen mit dem Zweck, aus weichem Material Hartfette herzustellen. 2. Möglich ist die Fettverfestigung mittels Wasserstoff.

Die Doppelbindung von Speisefettsäuren wird zu einer Einfachbindung gehärtet. Bei Fett kommt es zu einer Fettverfestigung. Lassen Sie uns nun die Resultate zusammenfassen: Fette sind dünnflüssig oder zart. Fette sind verhältnismäßig unpolar, so dass ihre Wasserlöslichkeit in Lösemitteln leicht vorhergesagt werden kann. Fette sind in polarem Gewässer nicht auflösbar. In weniger polarem Alkoholfett sind die Fette in der Wärme auflösbar.

Die Fette sind in den niederpolaren Lösemitteln Äther, Ottokraftstoff und Terrachlormethan leicht auflösbar. Beim Rösten und Braten können Fette durch Verseifung abbaubar sein. Fette mit Doppelbindung werden in der Atemluft durch atmosphärischen Sauerstoff oxydiert. Fette können mit dem Zweck der Fettverfestigung umestert werden. Ein weiterer Weg zur Fettverfestigung ist die Härtung von Zweifachbindungen.

von Michaela Herzog