Fettsäuren Ernährung

Neben Kohlehydraten und Eiweißen zählen Fett zu den Grundnährstoffen im Organismus und stellen die größte Energiequelle dar.
Lebensmittelfette werden im Organismus weiter zu Fettsäuren, Monoglyceriden, Chrom und anderen Substanzen zersetzt.
Fett, das nicht unmittelbar verwertet wird, wird im Organismus gelagert, um für den zukünftigen Bedarf an elektrischer Leistung zur Verfügung gestellt zu werden.
Durchschnittlich werden 40 % des Fettes absorbiert. Gemäß den Richtlinien der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.
Während harter, physischer Anstrengung kann die Fettaufnahme auf 35 % der gesamten Energie anwachsen.

Die Fettsäuren - grundlegende Nährstoffe in der Ernährung. Trans-Fettsäuren werden natürlich von Mikroorganismen produziert, die vor allem im Pansen von Wiederkäuern vorkommen und Fettsäuren aus der Nahrung, die sie essen, hydrieren. Sättigte Fettsäuren sind in unserer Nahrung reichlich vorhanden und schädigen den Körper mehr als sie verbrauchen. Der Körper kann selbst keine mehrfach ungesättigten Fettsäuren produzieren, der Mensch muss sie immer mit der Nahrung aufnehmen. Tiernahrung wie Butter, Sahne, Fleisch oder Wurst ist reich an gesättigten Fettsäuren.

Speisefettsäuren - basische Nahrungsbestandteile

Neben Kohlehydraten und Eiweißen zählen Fett zu den Grundnährstoffen im Organismus und stellen die größte Energiequelle dar. Diätfette sind die Gesamtheit aller Stoffe, die aus Tier- und Pflanzennahrung absorbiert werden und Fettsäuren beinhalten. Als Triglyceride werden die meisten Speisefette verzehrt, so genannte neutrale Fettsäuren, die eine Mischung aus dem Alkoholglycerin und diversen Fettsäuren sind.

Lebensmittelfette werden im Organismus weiter zu Fettsäuren, Monoglyceriden, Chrom und anderen Substanzen zersetzt. Die wichtigste Funktion aller Speisefette ist die Versorgung des Körpers mit Lebensenergie. Mit 9 Kilokalorien pro Kilogramm Körperfett (oder 39 Joule) hat es fast den zweifachen Heizwert von Kohlenhydraten und Proteinen mit jeweils 4 Kilokalorien (oder 17,5 Joule).

Fett, das nicht unmittelbar verwertet wird, wird im Organismus gelagert, um für den zukünftigen Bedarf an elektrischer Leistung zur Verfügung gestellt zu werden. Fettleibigkeit und Blutfettwerte sind bekannt als Risikofaktor für Zuckerkrankheit, hohen Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und gar Krebstodes. Die Fettgehalte in der Nahrung sollten etwa 30 % der Gesamtenergie pro Tag betragen.

Durchschnittlich werden 40 % des Fettes absorbiert. Gemäß den Richtlinien der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. sollte eine ausgewogene Ernährung etwa 30 Gewichtsprozent Fette (bezogen auf die Gesamtenergiezufuhr) für leichte bis mittelschwere Arbeiten haben. Adulte Damen sollten im Schnitt nicht mehr als 60 g Körperfett pro Tag, Herren nicht mehr als 80 g Körperfett einnehmen.

Während harter, physischer Anstrengung kann die Fettaufnahme auf 35 % der gesamten Energie anwachsen. In der Tat enthält die in Westeuropa gebräuchliche Ernährung jedoch in der Regel etwa 40 pro Tag etwa. Neben der Energiezufuhr hat Fette eine Vielzahl weiterer Funktionen im Organismus. Fette helfen, die fettlöslichen und anderen fettlöslichen Substanzen (A, E, C, E, K), wie z.B. Karotinoide, aufzulösen, die nur auf diese Weise wiederverwendet werden.

Fette liefern uns essentielle Fettsäuren, die nicht im Organismus selbst produziert werden können. Fette schützen den Organismus vor Kälte, da sich das darunter liegende Hautfettgewebe bei Kälte gegen den Wärmeverlust abgrenzt. Fette sind ein wesentlicher Baustein der Zellmembrane (Zellmembranen). Fette schützen und unterstützen den Organismus, die internen Körperorgane und das Nerven-System, z.B. als Kissen an den Sohlen.

Zudem haben die vielen Einzelfettsäuren je eine bestimmte Funktion im Organismus. Fett besteht hauptsächlich aus Fettsäuren. Die Fettsäuren sind die Grundbestandteile von Fett, die eine oder mehrere Fettsäuren beinhalten. Bei den Fettsäuren handelt es sich in der Regel um Kohlenstoffatome und Wasserstoffatome, deren Kettenlängen sich unterscheiden: - Die kurzkettigen Fettsäuren haben bis zu 4 Kohlenstoffatome.

Die mittelkettigen Fettsäuren (Triglyceride) haben 6 bis 10 Kohlenstoffatome. Die langkettigen Fettsäuren (Triglyceride) haben mehr als 10 Kohlenstoffatome. Durch die Art der Bindung der einzelnen MolekÃ?le wird auch der SÃ?ttigungsgrad der FettsÃ?uren festgelegt, der sich in gesÃ?ttigte, ungesÃ?ttigte und ungesÃ?ttigte FettsÃ?uren unterscheidet. Sättigte Fettsäuren sind vor allem in Tierfutter im Überfluss vorhanden. Die Fettsäuren beinhalten Kohlenstoffatome, die durch Einfachbindungen verbunden sind.

Sättigte Fettsäuren werden überwiegend mit der Ernährung absorbiert, können aber auch im Organismus produziert werden, z.B. aus Glucose (Glucose) oder Amino-Säuren. Besonders tierische Nahrungsmittel sind sehr fettreich. Hierzu zählen zum Beispiel fetthaltige Fleischerzeugnisse und Wurstprodukte sowie Butterschmalz. Gerade bei Pflanzenfetten enthalten Kokosfette höhere Anteile an ungesättigten Fettsäuren.

Die gesättigten Fettsäuren dienen hauptsächlich der Energieversorgung. Der Tagesbedarf sollte 10 v. H. der Gesamtenergieaufnahme (in Kalorien) betragen. Es ist zu bemerken, dass einige der langkettigen gesättigten Fettsäuren zur Steigerung des Cholesterinspiegels im Organismus beizutragen haben. Die Fettsäuren beinhalten Kohlenstoffatome, die zum Teil durch Doppelbindung verbunden sind. Abhängig von der Anzahl dieser doppelten Bindungen wird zwischen ein- und mehrwertigen Fettsäuren unterschieden.

In einer ungesättigter Säure sind umso mehr doppelte Bindungen zu finden, je mehr Flüssigkeit das entsprechende Schmierfett bei Zimmertemperatur ist. Die ungesättigen Fettsäuren werden ebenfalls überwiegend über die Ernährung absorbiert. Manche können jedoch im Organismus selbst aus gesunden Fettsäuren hergestellt werden. Monoungesättigte Fettsäuren sind in vielen pflanzlichen Ölen zu finden. Diese können helfen, den Cholesterinspiegel zu reduzieren.

Hierzu zählen zum Beispiel Oliven- und Rapssamenöl. Die Anteile monogesättigter Fettsäuren an der Energiezufuhr sollten bei etwa 10 bis 13 Prozentpunkten liegt. Durch den Ersatz gesättigter Fettsäuren durch monoungesättigte Fettsäuren wird der Cholesteringehalt gesenkt. Polyungesättigte Fettsäuren umfassen Omega-3-Fettsäuren.

So sind sie beispielsweise in Fischöl oder einigen pflanzlichen Ölen zu finden. Sie sollten ihren Ernährungsanteil erhöhen. Hierzu zählen Omega-6 (auch n-6-Fettsäuren genannt) und Omega-3-Fettsäuren (auch n-3-Fettsäuren genannt), die in vielen pflanzlichen und fischreichen Ölen vorkommt. Ob eine polyungesättigte Säure zur Kategorie der Omega-6-Fettsäuren oder der Omega-3-Fettsäuren zählt, hängt von der Lage der ersten doppelten Bindung in den Fettsäuremolekülen ab.

Polyungesättigte Fettsäuren können vom Organismus nicht selbst produziert werden und sind daher unentbehrlich. Diese müssen regelmässig mit dem Essen eingenommen werden. Der tägliche Energieanteil aus der Ernährung sollte 7 bis max. 10 % betragen. Polyungesättigte Fettsäuren können helfen, den Blutcholesterinspiegel zu senken.

Sie sollten wegen der möglichen schädlichen Auswirkungen in der Ernährung sehr eingeschränkt sein. Auch sie zählen zu den ungesättigte Fettsäuren. Gehärtetes Frittierfett findet sich häufig in Fertigbackwaren, gebratenen Lebensmitteln, Chips und anderen Zwischenmahlzeiten. In der Liste der Inhaltsstoffe sind sie beispielsweise als "pflanzliches Öl gehärtet" oder "teilweise gehärtet" aufgeführt. Aufgrund von möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen sollte ihr Energieanteil unter einem Prozentpunkt sein.

Trans-Fettsäuren verhindern die Verwendung von essenziellen Fettsäuren und steigern so deren Verbrauch. Industrielle Nahrungsmittel, die viel Trans-Fettsäuren beinhalten, sollten daher so wenig wie möglich verzehrt werden. Der Cholesterinspiegel zählt mit den Fetten zur Lipidgruppe und trägt zur Bildung von Hormonen und Gallensäure bei. Er kann es selbst produzieren, absorbiert aber auch den Cholesterinspiegel aus der Ernährung.

Der Cholesterinspiegel ist zu hoch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Cholesterinspiegel ist ein "Verwandter" von Fetten. Fettsäuren und der Cholesterinspiegel zählen zur großen Zahl der so genannten Fettstoffe. Der Cholesterinspiegel wird in der Lunge produziert, es ist unter anderem notwendig, die Zellmembrane sowie das Gehirn und das nervöse Gewebe aufzufüllen. Der Cholesterinspiegel unterstützt den Organismus bei der Produktion von Steroidhormonen zur Regulierung des Körpers und von Gallensäure zur Digestion.

Normalerweise kann der Organismus genug für seinen eigenen Cholesterinbedarf produzieren, eine weitere Versorgung aus der Ernährung ist nicht notwendig. In unserer westlichen Ernährung ist jedoch auch viel Fett in einigen der am häufigsten konsumierten Nahrungsmittel aus tierischer Herkunft enthalten. Darunter sind Eidotter, Leder, Hackfleisch, Vollmilchprodukte und Schellfischarten.

Die Pflanze enthält kein Cholesterol, sondern ähnliche Phytosterole, die nicht die Wirkung von Cholesterol haben. Der Cholesterintransport im Blut erfolgt in großen fettund eiweißhaltigen Moleküle, den sogenannten Lipoproteinen. Zu den Lipoproteinen, die mehr Fettsäuren als Eiweiße beinhalten, gehört das LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein). Zu den Lipoproteinen, die mehr Eiweiß als Fett beinhalten, gehört das HDL-Cholesterin (High Density Lipoprotein).

Deshalb wird es oft als "schlechtes" Blutcholesterin beschrieben. Ein hoher HDL-Spiegel hingegen schützt vor Herzerkrankungen, weshalb er oft als "gutes" Blutcholesterin beschrieben wird. So werden neben den Gesamtcholesterinwerten, die vorzugsweise unter 200 mg/dl des Blutes sein sollten, häufig auch die für die beiden Stoffe PE, HP und PE sowie Triglyceride mitbestimmt.

Fette aus Tier- und Pflanzenprodukten bestehen zu 98% aus Glyzerolipiden, d.h. mit Glyzerin veresterten Fettsäuren. Triglyceride bestehen aus einem Glycerinmolekül und drei Fettsäuremolekülen. Fette werden im Körper gewebe in Triglyceriden gelagert, die sich in ihrer Beschaffenheit deutlich von einander abheben. Der Gesundheitseffekt von Fettsäuren ist abhängig davon, welche Fettsäuren die Triglyceride haben.

Die Fettsäuren sind umso höher, je mehr Flüssigkeit ein Schmierfett enthält. Speiseöl enthält viele verschiedene Fettsäuren. Raps-Öl zum Beispiel enthält mehr als 50 prozentige polyungesättigte Fettsäuren. Im harten Kokosnussfett hingegen sind bis zu 90 % gesättigte Fettsäuren vorhanden. Pflanzenöle und Pflanzenfette sind angereichert mit ungesättigter Fettsäure (Ausnahme: Bratfette wie z.B. Kokosfett).

Tierfette beinhalten oft einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren (Ausnahme: fetthaltiger Seefisch). So ist z.B. Butterschmalz sehr fettreich und sollte mäßig als Aufstrich eingesetzt werden. Ungefähr zwei Dritteln der täglichen Fettaufnahme stammen nicht aus der Anwendung von reinen Fetten und Ölen, sondern aus fetthaltigen Lebensmitteln:

von Michaela Herzog