Fettverbrennung wie

Fettabbau

Unter Fettverbrennung, genauer gesagt Fettsäureoxidation, versteht man chemische Reaktionen, bei denen eine Fettsäure durch Reaktion mit einem Elektronenakzeptor ein oder mehrere Elektronen freisetzt. Viele Faustregeln wie "Trinken Sie acht Gläser Wasser pro Tag". Wie der Fettabbau schnell funktioniert, erklären wir Ihnen hier. Fat Burning: Wie man Körperfett in Energie umwandelt. Es stellt sich immer wieder die Frage, welches Training unseren Körperfettanteil am besten reduziert.

Fettabbau

Fettverbrennung, besser gesagt die Oxidation von Fetten, ist die Bezeichnung für chemische Umsetzungen, bei denen eine Fette ein oder mehrere Elektron (e) durch Umsetzung mit einem Elektronakzeptor freisetzt. Beim Fettabbau werden durch Fettspaltung Speisefettsäuren gebildet. Die Fette können sowohl aus der Ernährung als auch aus dem körpereigenem Gewebe stammen. Fettpölsterchen sind nicht 100%ig fetthaltig und haben daher einen niedrigeren Heizwert.

Athleten und Ärzte glauben oft, dass der Organismus die meiste Kraft aus gespeichertem Fett bei körperlichen Anstrengungen in einem gewissen Bereich bezieht. Diese Intensitätsspanne ist einzeln verschieden und sollte zwischen 60 % und 75 % des einzelnen Maximalpulses sein. Wird Glukose zunächst vorwiegend metabolisiert, steigt die Fettverbrennung innerhalb der ersten Hälfte der Trainingsstunde auf einen gewissen Intensitätswert an.

Je nach Stärke wird von der ersten Sekunde an viel Strom konsumiert, besonders beim Training. Mäßige Belastungen führen zu einem geringeren Stromverbrauch als hohe Belastungen. Der Gewichtsverlust hängt nicht davon ab, wie viel Körperfett bei körperlicher Aktivität abgebaut wird, sondern von der energetischen Bilanz, d.h. wie viel Strom in der Summe konsumiert wird.

Unter hoher Beanspruchung (z.B. Dauerlauf) erfolgt die Energieerzeugung aus der Fett- und Kohlehydratverbrennung (Oxidation von freien Fettsäuren und Glucose ) von Anfang an, im Unterschied zur Energieerzeugung unter kurzfristigen Beanspruchungsspitzen, z.B. beim SPRINTEN. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Fettverbrennung beim Joggen oder Gehen höher ist als beim Biken.

Fettverbrennung: Wie rasch schmelzen ein Kilogramm Fette?

"In drei Tagen zwei Kilogramm weniger" - schlankmachende Kuren, die zweifelhaft sind. Aber wie lange wird es dauern, bis ein Kilogramm des Fettes auftaucht? Weshalb fallen die Pfund zu Beginn einer Ernährung rascher ab und wie kann der Jo-Jo-Effekt verhindert werden? Die zehn wichtigsten Informationen zum Thema Gewichtsabnahme haben wir für Sie zusammengestellt. Zu Beginn ist es leicht, Gewicht zu verlieren.

Oftmals werden schon nach wenigen Tagen ein bis zwei Kilogramm weniger angezeigt. Um so schlimmer ist die enttäuschende Situation, wenn danach kaum noch etwas passiert. Bei der Gewichtsabnahme nutzt der Organismus zunächst die Kohlenhydratreserven aus der Haut und den Gewebemuskel. Die Fettpolster dagegen sitzen störrischer auf den Hüfte. Jeder Kilogramm hat einen Heizwert von etwa 7000 kg.

Weil eine Patientin nur 2000 bis 2500 kg pro Tag konsumiert, ein Mann etwa 2500 bis 3000 kg, bräuchte man für die Verbrennung eines Kilogramms Körperfett auch bei einer Null-Diät wenigstens drei Tage. Wenn der Organismus keine Kraft mehr erhält, geht der Metabolismus auf eine niedrige Flamme über und reduziert den Kalorienbedarf.

Hierfür müssen etwa 500 bis 700 kg pro Tag gespart oder nachdosiert werden. Das Jo-Jo - der kräftige Anstieg nach einer Ernährung - tritt vor allem auf, wenn Sie zu rasch Gewicht verlieren und Ihr Organismus Muskelprotein abbaut. Weil die Muskulatur auch im Ruhezustand mehr Kraft benötigt als z.B. die des Fettgewebes, nimmt der Kalorienverbrauch mit zunehmendem Gewichtsverlust ab - und das um so mehr, je mehr Muskulatur ab.

Durch regelmäßiges und starkes Bewegen bei gleichzeitiger Gewichtsabnahme kann der unerwünschten Wirkung vorgebeugt werden. Zur Aufrechterhaltung der Muskulatur eignen sich sowohl Krafttraining als auch Ausdauer-Training. Ausdauersportarten verbrauchen jedoch mehr Zeit. Zum Beispiel verbrennen beim halbstündigen Laufen rund 350 kg.

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