Fitness Diät Muskelaufbau Fettabbau

Der Anabolika wurde in den 80´er Jahren von dem Kanadier, Sportwissenschafter, Arzt und Kraftprotz Dr.
Der Muskelaufbau bei gleichzeitiger Fettreduktion wird durch die anabolische Ernährung versprochen..
Die Kohlenhydratversorgung wird so weit reduziert, dass der Organismus dazu verpflichtet ist, seine Kraft aus den eigenen Fettvorräten und aus zugesetzten Fettsäuren zu schöpfen, anstatt als Energieträger auf die Kohlehydrate zurückzugreifen.
Allerdings sollte die tägliche Kohlenhydratmenge 20-30 g pro Tag nicht übersteigen, um die Auswirkungen der anabolischen Ernährung zu sichern.
Sind die Kohlehydratspeicher aufgebraucht, muss der Organismus seine Kraft aus den eigenen Fettdepots beziehen.

Deshalb ist es besonders beliebt bei Bodybuildern und Fitness-Sportlern. Egal ob zu Hause oder im Fitnessstudio, Sportler verfolgen oft die gleichen Ziele: effektives Training und schneller Muskelaufbau. Doch Fettabbau allein reicht nicht aus, denn auch die Muskeln sollen zeigen, dass der Körper athletisch aussieht. Deshalb lohnt sich das Mucki-Workout. Gewicht verlieren, Muskeln aufbauen. Sie kann auch bequem zu Hause oder im Fitnessstudio an Maschinen und Hanteln durchgeführt werden und ist für jedes Alter geeignet.

Anabolika - Muskelaufbau bei gleichzeitiger Fettreduktion - Sun geht´s

Der Anabolika wurde in den 80´er Jahren von dem Kanadier, Sportwissenschafter, Arzt und Kraftprotz Dr. med. Michael K. D. P aschaurus, USA, entwickel. Der Vorwurf für die aufbauende Diät wurde in den 70´er Jahren von Roberta Akins, niedrige Vergaser-Diät veröffentlicht, die heute durch den Namen Akins Diät gefeiert wird. Weshalb Anabolika?

Der Muskelaufbau bei gleichzeitiger Fettreduktion wird durch die anabolische Ernährung versprochen. Es geht darum, den Querschnitt der Muskulatur zu halten oder zu vergrößern und zugleich das eingelagerte Körperfett aus den Depots stark zu verheizen. Deshalb ist es besonders populär bei Kraftsportlern und Fitness-Sportlern. Der diätetische Anteil der Anabolika besteht hauptsächlich aus Proteinen und Fettsäuren.

Die Kohlenhydratversorgung wird so weit reduziert, dass der Organismus dazu verpflichtet ist, seine Kraft aus den eigenen Fettvorräten und aus zugesetzten Fettsäuren zu schöpfen, anstatt als Energieträger auf die Kohlehydrate zurückzugreifen. Weil der einfache Zucker in den Kohlehydraten besser abgebaut werden kann als Fett, kann es zunächst zu gefräßigen Hungerattacken kommen, da sich der Organismus nach Kohlehydraten als schnelle Energieträger sehnt.

Allerdings sollte die tägliche Kohlenhydratmenge 20-30 g pro Tag nicht übersteigen, um die Auswirkungen der anabolischen Ernährung zu sichern. Der daraus resultierende Kohlenhydrat-Mangel geht zunächst mit einer Leerung der Energievorräte in der Haut und den Muskulaturzellen einher. Im Erwachsenenalter sind die Kohlenhydratvorräte in den Muskelpartien meist auf 250 bis 400 g (je nach Masse ) und in der Lunge auf 100 bis 150 g beschränkt.

Sind die Kohlehydratspeicher aufgebraucht, muss der Organismus seine Kraft aus den eigenen Fettdepots beziehen. Zuerst muss sich der Organismus darauf vorbereiten, statt Kohlehydrate Fett zu verbrauchen. Die einfachste Möglichkeit, sich das vorzustellen, ist, Kohlehydrate als leicht entflammbares Altpapier zu sehen, während Fett als Feuerholz angesehen werden kann.

Es ist offensichtlich, dass weniger Strom benötigt wird, um ein Stück Holz zu zünden. Gleiches gilt für die Verbrennung von Kohlehydraten, die eine "Jetflamme" erzeugt und für kurze Zeit viel Strom freisetzt. Das Holz, also die Fettstücke, brennen langsamer und setzen so kontinuierlich an.

Bei einer Anpassungsphase von 3-6 Tagen wird auf das geänderte Ernährungsverhalten des Körpers eingegangen. Damit verbunden ist eine Veränderung der Energieversorgung. Kohlenhydratmangel soll durch eine erhöhte Zufuhr von Proteinen und Fett auszugleichen sein. Auf diese Weise erhält der Organismus die nötige Kraft, um wichtige Funktionen des Körpers und die Arbeit der Muskeln aufrechtzuerhalten.

Die Fettaufnahme hat dabei eine große Bedeutung, um dem Organismus zu zeigen, dass er permanent mit genügend Fremdfett gespeist wird. Der Fettanteil sollte ca. 60%, der Eiweißanteil ca. 35% und der Kohlenhydratanteil nur 5% der täglichen Energieaufnahme ausmachen. Die anabole Ernährung wird 5-6 Tage lang durchgeführt.

In der zweiten Hälfte der Ernährung wird die Nährstoffversorgung der täglichen Nahrungsaufnahme so geändert, dass der Organismus nun mit vielen Kohlenhydraten gespeist wird ("refeeding"-Phase). Diese drastisch gesteigerte Kohlenhydrataufnahme führt zu einer erhöhten Insulinsekretion im Organismus und die Muskelmasse wird mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen angereichert. Dadurch entsteht ein erhöhtes Muskelzellenvolumen und der Wachstumsprozess der Muskelzellen wird gefördert.

Der Stoffwechselprozess bedeutet nun eine starke Belastung für den Organismus, der sich an eine niedrige Kohlenhydratversorgung angepasst hat. Kohlenhydrataufnahme wird auf 45-60% gesteigert, während die Proteinaufnahme 10-15% und die Fettaufnahme 30-40% der gesamten Tagesenergie ausmacht. Danach geht man für die folgenden 5-6 Tage wieder in den ersten Teil der Nahrungsaufnahme.

Dadurch wird der Hormonhaushalt in beiden Nahrungsphasen erhöht und der Metabolismus anregt. Wieviele Tage man die individuellen Diätphasen hält, bleibt natürlich einem vorenthalten. Außerdem sollten die kurzkettigen Kohlehydrate in Gestalt von Bonbons, Erfrischungsgetränken, Hauszucker oder Weissbrot vermieden werden. Die langkettigen Kohlehydrate, wie sie in Reiskartoffeln, Nudeln, Vollkorn und Haferflocken vorkommen, werden jedoch empfohlen, da sie den Insulingehalt nicht so sehr anheben.

Das hält den Zuckerspiegel im Blut konstant und liefert dem Organismus wertvolle Nährstoffe. Zusätzlich zur ständigen Fatburning hat die anabolische Diät weitere Vorzüge gegenüber anderen Diäten. Aufgrund der starken Kohlenhydratreduktion und der damit verbundenen Entleerung der Kohlehydratspeicher sind die Glycogenspeicher in Muskulatur und Leber aufgebraucht.

Zunächst werden als Energiesubstanz Fett und Muskelprotein verwertet. Wenn sich der Organismus jedoch an eine kohlenhydratreduzierte Ernährung gewöhnen muss, werden als Antwort auf die katabolischen hormonellen Faktoren Wachstumsfaktoren gebildet, die den Abbau der Muskeln hemmen. Da der Organismus (und vor allem das Gehirn) auf Glucose angewiesen ist, spalten die sogenannten Growth hormones die eigenen Fettsäuren in Glucose (einfacher Zucker) in der Haut - dies fördert die Stoffwechseltätigkeit und den Fettabbau.

Die Eiweißsynthese in den Muskelzellen wird durch den Einsatz von Insektiziden angeregt. In der folgenden Etappe werden die Kohlehydratspeicher wieder aufgestockt und die Insulinfreisetzung wird durch die große Kohlenhydratmenge angeregt, ohne jedoch das körpereigene Körperfett zu formen, da man nach kurzer Zeit in die erste Etappe der Ernährung zurückkehrt und die Kohlenhydratversorgung deutlich mindert.

Die körpereigenen und zugesetzten Fettsäuren verwendet der Mensch unmittelbar als Energielieferanten, anstatt das eigene Muskulaturgewebe zur Energiebereitstellung zu zersetzen. Der Stoffwechsel des körpereigenen Muskelgewebes wird durch die Verhinderung der katabolischen Stoffwechselprozesse weitgehend verhindert. Durch den erhöhten Proteinkonsum ist eine gleichmäßige Eiweißversorgung gewährleistet. Das Fehlen der Kohlenhydratversorgung in der ersten Stufe der Diät zeigt dem Menschen, dass er nur wenige Kohlehydrate zur Hand hat.

Tritt dann die zweite Ernährungsphase ein und stehen sehr große Kohlenhydratmengen zur VerfÃ?gung, so wird der Körper auf eine weitere kohlenhydratarme Zeitspanne " vorbereitet " und in die Muskulatur eingelagert. Dies kann die Glykogenspeicherung der Muskulatur auf über 500 g erhöhen und so die Ausdauerleistung verbessern.

Da die anabole Ernährung die kurzkettigen Kohlehydrate (in Zuckerform) vermeidet, steigt der Blutzuckerspiegel auch nach dem Essen nicht stark an. In der Folge setzt der Organismus zur Mobilisierung der abgebauten Zuckermoleküle der Kohlehydrate und zum Transport in die Muskel- und Leberzellen ein.

Mit der Anabolika dagegen hat der Organismus die Chance, seinen Blutzuckerwert gleichmässig auf einem geeigneten Wert zu belassen. Ab einer bestimmten Zeit der Akklimatisierung können Sie sich wesentlich besser ernähren. Diese Anabolika ist nur für gesunde Menschen zu verwenden, da bei Diabetikern oder Menschen mit anderen Stoffwechselkrankheiten die empfohlenen Ernährungsgewohnheiten möglicherweise nicht oder nur eingeschränkt eingehalten werden können.

Aufgrund des komplexeren Fettabbaus statt Kohlenhydrate kann es insbesondere in der Startphase zu erhöhter Ermüdung und Massenträgheit kommen. Mit der erhöhten Fettaufnahme können Verdauungsprobleme verbunden sein, da die abgegebene Nährstoffmenge sehr hoch ist. Infolge einer erhöhten Proteinzufuhr muss auch die Nierenleistung verbessert werden.

Bei der anabolen Ernährung ist ein Höchstmaß an Selbstdisziplin und Ausdauer gefragt. Gemütsschwankungen durch Kohlenhydratentnahme können vor allem zu Beginn der Diät oder nach der "Rückfütterungsphase" auftreten. Es ist zu beachten, dass Irrtümer (d.h. eine vermehrte Kohlenhydrataufnahme in der ersten Phase) umgehend geahndet werden. Dies führt zu einem erhöhten Insulingehalt, der in Kombination mit einem erhöhten Fett- und Eiweißverbrauch den Fettabbau fördert.

Der Anabolika ist besonders für Menschen mit einem relativ schwachen Metabolismus gut verträglich. Zugleich ist der Blutzuckergehalt gleichbleibend, während das fettarme Gewebe weitgehend gehalten wird und ein Fettabbau festgestellt werden kann. Sie sollten Ihrem Organismus ein wenig Zeit lassen, sich daran zu gewöhnen, um zu sehen, wie er sich anfühlt.

In der ersten Schwangerschaftswoche ist die schwerste Zeit, wenn man sie einmal überlebt hat, steht einer erfolgreichen Ernährung nichts mehr im Weg.

von Michaela Herzog