Fitness Eiweiss Produkte

Nur eine große Packung "Designer Whey" lenkt Sie von Ihrem gut trainierten Organismus ab. Dahinter steckt Molkenproteinpulver - ein Kilo für 21,79 EUR.
Und wer gesund sein will, hat nicht nur seinen ausgeprägten Bauch, nein, er stellt sich auch in Pose, während er seinen Proteinshake für noch stärkeren Muskelaufbau nach dem Training zu sich nimmt oder die neue Auslage " Designermolke " bei der Paketzustellung abgibt.
Das ist eine Neuentwicklung, die Proteinprodukte in vielen Varianten auf den Weg bringt, aber viele Gesundheits- und Sport-Experten sind nicht davon Ã.
Zusätzlich zum Fitness-Portal "Protein-Projekt", das für den Bundesgründerpreis 2016 vorgeschlagen wurde, vertreiben die beiden nun auch Molke- und Fitness-Riegel - nur anders.
Der fitnesslustige Konsument bestellt nicht nur online: "Der Sporternährungsmarkt hat es jetzt aus der Marktnische des Lebensmitteleinzelhandels und der Drogeriemärkte herausgeholt und erzielte im Jahr 2015 zum ersten Mal einen Jahresumsatz von über 100 Mio.

Darüber hinaus ist Fitness Protein mit wichtigen Vitalstoffen wie Carnipure L-Carnitin, Vitaminen und Mineralstoffen optimiert, um fit, schlank und vital zu bleiben. Die chemisch hergestellten Produkte haben eine wesentlich geringere Wirkung als die in Milch, Fisch und Eiern", warnt er. Wer in Fitnessstudios Gewicht hebt, will vor allem eines: schnell Muskeln aufbauen und seinen Körper in Form bringen. Mit köstlichen Produkten, die Sie auch während einer Diät ohne schlechtes Gewissen genießen können. Sie können sie z.B. in Form eines Proteinshake oder als reines Aminosäureprodukt einnehmen.

Molkenprodukte: Selbstoptimierungen treiben die Deutschen in den Proteinrausch

Nur eine große Packung "Designer Whey" lenkt Sie von Ihrem gut trainierten Organismus ab. Dahinter steckt Molkenproteinpulver - ein Kilo für 21,79 EUR. Solche Fotos sind über das ganze soziale Netz von Instagrams. Allein mit dem Suchwort "Molke" wurden fast 100.000 Fotos publiziert.

Und wer gesund sein will, hat nicht nur seinen ausgeprägten Bauch, nein, er stellt sich auch in Pose, während er seinen Proteinshake für noch stärkeren Muskelaufbau nach dem Training zu sich nimmt oder die neue Auslage " Designermolke " bei der Paketzustellung abgibt. Ehemalige Abfallprodukte wie z. B. Milch sind zu begehrten Supernahrungsmitteln geworden, die nicht mehr nur das Fitnessgeschäft verbessern.

Das ist eine Neuentwicklung, die Proteinprodukte in vielen Varianten auf den Weg bringt, aber viele Gesundheits- und Sport-Experten sind nicht davon Ã?berzeugt, dass dies die richtige Wahl ist. Der Aufschwung ist nicht aufzuhalten - und neue Produzenten sind mit ihren Erzeugnissen bereit: Erst im Jänner starteten die beiden Firmen mit ihrer eigenen Handelsmarke "Hej" dank ihrer Instagram-Fans.

Zusätzlich zum Fitness-Portal "Protein-Projekt", das für den Bundesgründerpreis 2016 vorgeschlagen wurde, vertreiben die beiden nun auch Molke- und Fitness-Riegel - nur anders. "Die Produkte sollen anders wirken, weniger Chemikalien beinhalten und weniger Süßes enthalten", erläutert er. Schon nach wenigen Tagen war die erste Auflage vergriffen, obwohl die beiden Firmen ihre Produkte nur noch über das Internet ausliefern.

Der fitnesslustige Konsument bestellt nicht nur online: "Der Sporternährungsmarkt hat es jetzt aus der Marktnische des Lebensmitteleinzelhandels und der Drogeriemärkte herausgeholt und erzielte im Jahr 2015 zum ersten Mal einen Jahresumsatz von über 100 Mio. Euro", sagt der Lebensmittel-Experte von Norweg. Im Fitnessstudio erwarten die Marketingforscher einen weiteren "wahrscheinlich sehr großen Teil" des Absatzes.

Fitness-Fans können jetzt ihre Protein-Shakes in fast 30 unterschiedlichen Geschmacksvarianten mischen. Ebenso abenteuerlustig ist die Reise mit Protein-Riegeln wie dem "Quest Bar" für fast 2,20 EUR. Am stärksten steigt die Nachfrage nach diesem Fitness-Food: "Die Protein-Kategorie entwickelte sich besonders erfreulich, angetrieben durch den Fitness-Trend und das Wissen, dass Produkte mit einem hohen Proteingehalt generell in der Diät vorzuziehen sind.

Laut Angaben von Herrn Dr. H. Nielsen stiegen die Umsätze im Stationärgeschäft allein im Jahr 2015 um zehn Mio. EUR auf 69,2 Mio. EUR - ein Zuwachs von 17,4 %. Der Eiweißlohn nach dem Wettkampf lässt sich die Deutsche etwas kosten: Bars für zwei bis drei Euros und große Rationen an Molkeneiweißpulver für 20 bis 25 Euros.

"Mittlerweile ist sie aber ein wertvolles und begehrtes Erzeugnis geworden", erläutert der Lebensmitteltechniker Dr. med. Jörg Hinrichs von der Uni Hohenheim. 2. Für bestimmte Effekte muss das Präparat genauer zusammengestellt werden. Der Reinheitsgrad ist in der Herstellung komplex und teuer. Die Firma hinrichs stellt den Vergleich mit Apple-Produkten an. Neben dem Angebot würden die Produzenten auch Gefühle bei Fitness-Nahrungsmitteln vermarkten, so dass die Verbraucher etwas mehr Geld dafür aufbringen.

Besteht die Gefahr eines Proteinüberangebots? "Für ihn sind die Produkte "keine Neuheit im herkömmlichen Sinn, sondern vor allem eine Verkaufsinnovation" mit neuen Entwürfen und gutem Slogan. "Der Bedarf wird angetrieben durch den Willen zu mehr Anziehungskraft und Fitness." "Auch die Verwendung von Proteinprodukten im Volkssport ist für die Firma Rubach gegenstandslos. Mit einer normalen Diät kann der Organismus ausreichend mit Protein ernährt werden.

Laut einer Untersuchung der Fachhochschule Niederrhein übersteigen Normalsportler mit einer für den Kraftsport charakteristischen Sporternährung den von der Deutschen Vereinigung für Sporternährung empfohlenen Proteinbedarf um bis zu 286% mit zusätzlichen Schütteln und Bars. Es ist offensichtlich, dass das Protein den Harnstoffausstoß überlastet, weil überflüssiger Sauerstoff auch im Körper vorkommt.

Doch ein Ende des Proteinbooms ist nicht in Sicht. Das Instagramm strotzt jetzt nicht nur von Schütteln oder Proteinriegeln, sondern auch von neuen Eiweißkreationen. Egal ob Palatschinken, Torten, Muffins, Kekse oder Brote - statt Mehlkuchen backen und Fitness-Fans jetzt ganz unkompliziert mit Proteinpulver zubereiten. Die beiden Firmengründer wissen auch, dass "Hej"-Produkte vom Metatrend der Eigenoptimierung profitierten.

Man rät zum bewussteren Konsum: "Das ist ein Stimulans, das man sich zwischen den Mahlzeiten als Nahrungsergänzung und nicht als Nahrungsersatz zu sich nehmen kann", sagt Dr. med. Jannik Stuhlmann, der " Hey " noch weiter ausbauen will - natürlich auch auf Instagramm.