Fitnessbetreuer Lehrstelle

Fitnesstrainer unterstützen Sie bei der Weiterentwicklung der körperlichen Leistungsfähigkeit und erarbeiten mit Ihnen zusammen ein individuelles Trainingskonzept.
Zu diesem Zweck werden ihnen die entsprechenden Computerkenntnisse und IT-Anwendungen beigebracht, mit denen sie als Fitnesstrainer tätig sein müssen.
Fitnesstrainer arbeiten im Studio, wo sie die Kunden pflegen und ihnen die Geräte erläutern, aber auch komplette Trainingskonzepte als Dienstleistung ausarbeiten.
Ihre Aufgabe ist die Gestaltung von Informationsmaterial (Folder, Broschüren,....), die Erarbeitung, Beschaffung und Pflege von Online-Tools zur Förderung der Suche nach Weiterbildung, Karriere, Arbeitsmarkttrends, etc.
Ihre Aufgabe ist die Gestaltung von Informationsmaterial (Folder, Broschüren,....), die Erarbeitung, Beschaffung und Pflege von Online-Tools zur Förderung der Suche nach Weiterbildung, Karriere, Arbeitsmarkttrends, etc.

Mehr und mehr Menschen besuchen Fitnessstudios, um sich fit zu halten und ihren stressigen Arbeitsalltag auszugleichen. In einer Zeit, in der man von einer "Fitness-Manie" sprechen kann. Aufgrund des allgemeinen Bewegungsmangels und des zunehmenden Fitnessbedarfs ist der Beruf des Fitnessbetreuers heutzutage sehr gefragt. Sie können als Fitnessbetreuer Interessenten richtig und effizient in das Fitnesstraining einführen, bestehende Mitglieder in neue Trainingsprogramme einweisen und die Belastung ihrer Leistung anpassen. Freie Stelle als Fitnesstrainerin im Landkreis Bregenz.

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Fitnesstrainer unterstützen Sie bei der Weiterentwicklung der körperlichen Leistungsfähigkeit und erarbeiten mit Ihnen zusammen ein individuelles Trainingskonzept. Zukünftige Fitnesstrainer erhalten im Unterricht grundlegende Kenntnisse der Humananatomie, Sport-Physiologie und anderer medizinischer Teilbereiche, die sie für ihre Arbeit benötigen. Er soll dann in der Lage sein, selbst über seine eigenen Fitnessprogramme zu entscheiden, ein Ernährungskonzept zu erstellen und für jeden einzelnen Patienten ein individuelles Trainingssystem festzulegen, mit dem er seinen Fitnesserfolg nachvollziehen kann.

Zu diesem Zweck werden ihnen die entsprechenden Computerkenntnisse und IT-Anwendungen beigebracht, mit denen sie als Fitnesstrainer tätig sein müssen. Fitnesstrainer werden auch im Kundenkontakt ausgebildet. Diese schwierigen und umfassenden Begriffe wie z.B. Schulungs- oder Ernährungsplanung müssen sie erläutern können und auch Verkaufs- und Beratungstermine mit unseren Abnehmern haben.

Fitnesstrainer arbeiten im Studio, wo sie die Kunden pflegen und ihnen die Geräte erläutern, aber auch komplette Trainingskonzepte als Dienstleistung ausarbeiten. Einige Fitnesstrainer gründen auch ihr eigenes Unternehmen und werden zu persönlichen Trainern oder persönlichen Trainern für den Aufbautraining.

Ihre Aufgabe ist die Gestaltung von Informationsmaterial (Folder, Broschüren,....), die Erarbeitung, Beschaffung und Pflege von Online-Tools zur Förderung der Suche nach Weiterbildung, Karriere, Arbeitsmarkttrends, etc.

Ihre Aufgabe ist die Gestaltung von Informationsmaterial (Folder, Broschüren,....), die Erarbeitung, Beschaffung und Pflege von Online-Tools zur Förderung der Suche nach Weiterbildung, Karriere, Arbeitsmarkttrends, etc. Der Unterricht findet in einem Ausbildungsbetrieb und in einer berufsbildenden Schule statt. Grundvoraussetzung dafür ist der Abschluss einer 9-jährigen Schulpflicht (ab 15 Jahren) und einer Lehre.

Das Entgelt während der Ausbildungszeit ist die Lehrlingsvergütung. Rund 430 Hochschulen (2- bis 4-jährige technische Hochschulen, Handelsschulen) und rund 300 Hochschulen (5-jährige). Es gibt Spezialisierungen in den Fachbereichen Technik/Handel (z.B. Bauingenieurwesen, Chemische Industrie, IT/Informationstechnologie, Elektronik/Elektrotechnik, Holztechnologie, Maschinenbau, Mode/Textil), Handelsberufe (Handelsschule, Handelsakademie), Wirtschaftsberufe, soziale und land- und forstwirtschaftliche Berufsfelder.

Bei bestimmten Berufen oder Arbeitsplätzen ist keine Ausbildung (Nebenberufe) oder nur eine begrenzte Ausbildungszeit am Standort (Ausbildungsberufe) vonnöten. Die Berufsausübung kann von Menschen ohne berufliche Qualifikation erfolgen. Derartige Tätigkeiten gibt es oft in den Branchen "Lager/Transport", "Land- und Forstwirtschaft", "Bau" und "Produktion". Diese Tätigkeiten zeichnen sich durch niedrige Löhne, niedrige Aufstiegschancen und eine erhöhte Arbeitsplatzunsicherheit (Zeitarbeit, Saisonarbeit) aus.

Dazu werden Kurse für Facharbeiter und Vorbereitungslehrgänge für die Abschlussprüfung durchgeführt. Arbeitsvermittlungsunternehmen selbst (innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung), Erwachsenenbildungseinrichtungen (Weiterbildungsanbieter wie z. B. WLAN und BFI), Behörden (z. B. Verwaltung, Polizei), Presse (Fernsehsender, Zeitungsverlage) etc. Der Unterricht findet in einem Ausbildungsbetrieb und in einer berufsbildenden Schule statt. Grundvoraussetzung dafür ist der Abschluss einer 9-jährigen Schulpflicht (ab 15 Jahren) und einer Lehre.

Das Entgelt während der Ausbildungszeit ist die Lehrlingsvergütung. Rund 430 Hochschulen (2- bis 4-jährige technische Hochschulen, Handelsschulen) und rund 300 Hochschulen (5-jährige). Es gibt Spezialisierungen in den Fachbereichen Technik/Handel (z.B. Bauingenieurwesen, Chemische Industrie, IT/Informationstechnologie, Elektronik/Elektrotechnik, Holztechnologie, Maschinenbau, Mode/Textil), Handelsberufe (Handelsschule, Handelsakademie), Wirtschaftsberufe, soziale und land- und forstwirtschaftliche Berufsfelder.

Bei bestimmten Berufen oder Arbeitsplätzen ist keine Ausbildung (Nebenberufe) oder nur eine begrenzte Ausbildungszeit am Standort (Ausbildungsberufe) vonnöten. Die Berufsausübung kann von Menschen ohne berufliche Qualifikation erfolgen. Derartige Tätigkeiten gibt es oft in den Branchen "Lager/Transport", "Land- und Forstwirtschaft", "Bau" und "Produktion". Diese Tätigkeiten zeichnen sich durch niedrige Löhne, niedrige Aufstiegschancen und eine erhöhte Arbeitsplatzunsicherheit (Zeitarbeit, Saisonarbeit) aus.

Dazu werden Kurse für Facharbeiter und Vorbereitungslehrgänge für die Abschlussprüfung durchgeführt. Arbeitsvermittlungsunternehmen selbst (innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung), Erwachsenenbildungseinrichtungen (Weiterbildungsanbieter wie z. B. WLAN und BFI), Behörden (z. B. Verwaltung, Polizei), Presse (Fernsehsender, Zeitungsverlage) etc.

von Michaela Herzog