Folsäure

Warum benötigt der Organismus Folsäure? Die Folsäure ist in Wasser löslich und zählt zur Klasse der B-Vitamine.
Folsäure ist für Wachstumsprozesse und Zellteilungen im Organismus verantwortlich. Die blutbildenden Knochenmarkzellen trennen sich sehr oft, so dass eine ausreichend hohe Vitaminversorgung für die Bildung des Blutes von Bedeutung ist.
Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) wird folgende tägliche Folsäurezufuhr (berechnet in so genannten Folatäquivalenten) empfohlen: Erwachsenen und Kindern ab 13 Jahren: 300 µg, Schwangeren 550 µg, stillenden Müttern 450 µg.
Neugeborene unter vier bis unter zwölf Monaten: 80 µg, Neugeborene unter vier Jahren: 120 µg; Neugeborene unter sieben Jahren: 140 µg.
Vorsicht: Eine gute Folsäureversorgung ist für die Schwangeren sehr hilfreich. Im ersten Trimester sollte jedoch die Folsäurequelle Lunge vermieden werden, da bereits kleine Portionen mehr Vitamine enthält als angegeben.

Die Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Die Folsäure spielt im menschlichen Körper eine außerordentlich wichtige Rolle. Die Folsäure ist ein weit verbreitetes wasserlösliches Vitamin, das zuerst in Spinatblättern gefunden wurde. Ein Folsäuremangel bei Säugetieren verursacht ein schwaches Wachstum und verschiedene Formen der Anämie. Die Folsäure ist sehr wichtig für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes während der Schwangerschaft.

Folsäure zum Beispiel

Warum benötigt der Organismus Folsäure? Die Folsäure ist in Wasser löslich und zählt zur Klasse der B-Vitamine. Gelegentlich wird es auch unter dem Namen Vit. 9 oder 11 geführt, noch weniger ist der Begriff des Vitamins 1. Der Mensch kann es nicht selbst produzieren und muss es daher über die Ernährung einnehmen. Genau betrachtet muss zwischen so genannten Folsäurepräparaten, die in der freien Wildbahn auftreten, und der in der Industrie produzierten Folsäure differenziert werden.

Folsäure ist für Wachstumsprozesse und Zellteilungen im Organismus verantwortlich. Die blutbildenden Knochenmarkzellen trennen sich sehr oft, so dass eine ausreichend hohe Vitaminversorgung für die Bildung des Blutes von Bedeutung ist. Welche Lebensmittel sind folsäurehaltig? Ein natürlicher Lieferant von Folsäure ist hauptsächlich das grüne Blattgut wie z. B. Spino.

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) wird folgende tägliche Folsäurezufuhr (berechnet in so genannten Folatäquivalenten) empfohlen: Erwachsenen und Kindern ab 13 Jahren: 300 µg, Schwangeren 550 µg, stillenden Müttern 450 µg. Neben einer säurereichen Diät raten Gynäkologen zu einer Nahrungsergänzung in Form von Tabletten für die Schwangeren und Kinderwunschfrauen.

Neugeborene unter vier bis unter zwölf Monaten: 80 µg, Neugeborene unter vier Jahren: 120 µg; Neugeborene unter sieben Jahren: 140 µg; Neugeborene unter zehn Jahren: 180 µg, Neugeborene unter 13 Jahren: 240 µg. Der Tagesbedarf von 300 µg Folsäure wird z.B. durch regelmäßige Zugabe von grünem Blattgut wie Blattspinat und Salaten, Tomate, Paprika, Vollkornprodukten, Nüssen, gelegentlich Eiern und Lebern in vernünftigem Mengenverhältnis zu Ihrer Ernährung gedeckt.

Vorsicht: Eine gute Folsäureversorgung ist für die Schwangeren sehr hilfreich. Im ersten Trimester sollte jedoch die Folsäurequelle Lunge vermieden werden, da bereits kleine Portionen mehr Vitamine enthält als angegeben. Bei Schwangeren und Kindern sollte der Gynäkologe darüber informiert werden, wie viel Folsäure sie einnehmen sollen - zum Beispiel in tablettieren.

Die Folsäure ist in Wasser löslich und geht beim Garen unter Hitzeeinwirkung teilweise verloren. 2. Es ist daher besonders darauf zu achten, dass das GemÃ?se so sanft wie möglich zubereitet wird. Wie verhält es sich bei Fehlen von Folsäure? Auch in den westlich geprägten Industrienationen kommt es zu Folsäuredefiziten, z.B. bei sehr einseitigen Diäten, Alkoholmißbrauch oder der Verwendung von bestimmten Medikamenten zur Behandlung von Krebspatienten oder für die Behandlung von Krankheit.

Ein Folsäuremangel kann zu Anämie führen. Eine zu geringe Folsäureaufnahme kann beim Neugeborenen Missbildungen, insbesondere so genannte Neuralrohrdefekten, auslösen. Und wenn Folsäure überdosiert wird? Bisher sind keine Risiken bekannt, die unmittelbar aus einer übermäßigen Einnahme von Folsäure, der Naturform der Folsäure, resultieren. Eine hohe Menge an künstlicher Folsäure kann jedoch zu unerwünschten Effekten führen, z.B. kann ein Überangebot an Folsäure die Beschwerden eines Mangel an Vitaminen abdecken.

Deshalb sollten die Erwachsenen nicht mehr als 1000 µg Folsäure pro Tag zu sich nehmen. 2. Der Gynäkologe empfiehlt für Frauen, die schwanger sind.

von Michaela Herzog