Frauen Fitness Studio

Unser Leitsatz: "Mit unserem Tun, unseren Gedanken und Gefühlen leisten wir einen Beitrag zur Erhöhung der Lebens-qualität unserer Kunden".
Das Frauenatelier weist die Anwendung eines Männertrainers mit der Begruendung zurueck, dass nur Frauen beschaeftigt sind.
Nach den Bestimmungen des Aktiengesetzes ist Diskriminierung in Bezug auf Geschlecht, Invalidität, Lebensalter, Rasse und ethnische Zugehörigkeit, Religionszugehörigkeit und sexuelle Orientierung generell zu unterlassen.
Diese Trainerin wollte nun Klageweg für den erlittenen Diskriminierungsvorwurf einer Vergütung in Hoehe von 7.
Die Turnhalle wies die Bewerberin mit der Begruendung zurueck, dass nur Trainerinnen angestellt seien.

Ausbildung ohne Vertrag: Spin Racing, Yoga, Pilates, Ernährungsberatung, Ernährungskurse, Wirbelsäulengymnastik, Fitnesstraining, Kinderbetreuung, Sauna, Dampfbad. In den beiden Frauen-Fitness-Studios Mona Lisa in Rheinbach und Bad Honnef wird den Frauen von heute ein abwechslungsreiches Fitness- und Wellnessprogramm geboten. Der Fitnessraum für Frauen in Oldenburg! Fitness für Frauen in Nürnberg: ZUMBA, Jumping Fitness, Yoga, Pilates: Bewegung, Straffung, Entspannungskurs, Ernährungsberatung: jetzt nachhaltig abnehmen. Alle wichtigen Informationen zu unserem Fitnessstudio für Frauen in Pforzheim finden Sie hier.

Herzlich Wilkommen bei Damen - Fitness for Women

Unser Leitsatz: "Mit unserem Tun, unseren Gedanken und Gefühlen leisten wir einen Beitrag zur Erhöhung der Lebens-qualität unserer Kunden". Wir sind die erste Anlaufstelle in Sachen Training in einer entspannten Umgebung in der Stadt. Bei uns haben Sie verschiedene Optionen, wie Sie Ihren Urlaub bei uns einrichten. Schauen Sie doch mal bei uns rein und wir machen Ihnen gern ein persönliches Preisangebot.

Erlaubte Unterscheidung

Das Frauenatelier weist die Anwendung eines Männertrainers mit der Begruendung zurueck, dass nur Frauen beschaeftigt sind. Verletzt das Studio aus diesen Gründen das Gleichstellungsgesetz? Rein weibliche Fitnessstudios erfreuen sich aufgrund ihrer Zielgruppenorientierung wachsender Beliebtheit. Die konzeptuelle Orientierung dieser Ateliers basiert auf der Benachteiligung des Mannes, was zu Widersprüchen mit dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) führt.

Nach den Bestimmungen des Aktiengesetzes ist Diskriminierung in Bezug auf Geschlecht, Invalidität, Lebensalter, Rasse und ethnische Zugehörigkeit, Religionszugehörigkeit und sexuelle Orientierung generell zu unterlassen. Es stellt sich daher die Frage, ob und unter welchen Bedingungen die männlichen Trainerbewerber aufgrund ihres Geschlechts abweisbar sind. Ausgangsbasis für die folgenden Gespräche ist ein Beschluss des Arbeitsgerichtes am 01.08.2013. Das dortige Gerichtsverfahren betraf die Beschwerde eines enttäuschten Herrn, der sich als Ausbilder in einem Frauen-Fitness-Studio bewirbt hatte und aufgrund seines Geschlechts nicht in Betracht gezogen worden war.

Diese Trainerin wollte nun Klageweg für den erlittenen Diskriminierungsvorwurf einer Vergütung in Hoehe von 7.500,- EUR vom Fitnesstudiobetreiber. Die Klage stützte sich auf folgende Fakten: Ein 1958 gebürtiger Sporttrainer, der viel und auch einmal als Sporttrainer tätig war, beantragte eine geschlechtsneutrale Position in einem Frauen-Fitness-Studio als Trainerin.

Die Turnhalle wies die Bewerberin mit der Begruendung zurueck, dass nur Trainerinnen angestellt seien. Allerdings war die Trauer des Mannes, dessen Wohnort mehr als 150 Kilometer vom Ateliersitz entfernte, begrenzt. Nach der Absage bemühte er sich, die großzügige Abfindung von 7.500 EUR vom Studiobetreiber zu erhalten.

Er argumentierte, dass er in seiner Maskulinität unrechtmäßig benachteiligt worden sei, um einen Schadensersatzanspruch nach dem AGB durchzusetzen. In Anbetracht der zunächst expliziten Benachteiligung schlägt das Landgericht eine Ausgleichszahlung von 1.500 € vor. Das wurde vom Angeklagten Studio zurückgewiesen.

Die Entscheidung zu Gunsten des Studio-Betreibers wurde im Zuge der anschließenden Beweiserhebung getroffen und die Klageschrift zurückgewiesen. Das erste rechtliche Hindernis war, dass es die Beweispflicht des Studiobesitzers war, die Legalität der Benachteiligung zu erproben. Diskriminierungen sind erlaubt, wenn die Benachteiligung, von der der Antragsteller benachteiligt wurde, den Erfordernissen des 8 AktG entspricht.

Grundvoraussetzung dafür ist, dass das Frauengeschlecht aufgrund der auszuführenden Tätigkeiten eine essentielle und ausschlaggebende fachliche Forderung des Operateurs für die von einem Fitnesstrainer zu übernehmende Position ist. Das Grundbedürfnis bildet somit den Ansatzpunkt für die Zulassung der geschlechtsspezifischen Abgrenzung. Gender kann nur dann eine essentielle und ausschlaggebende Berufsvoraussetzung sein, wenn die Aktivität ohne das Charakteristikum (Frau) nicht richtig ausgeübt werden kann.

Die von dem Auftraggeber geforderten Merkmale müssen eine gestalterische Aussagekraft für die vom Auftraggeber festgelegte Berufsanforderung haben, um unerlässlich zu sein. Nach einem entsprechenden Vortag wurde ein Nachweis erbracht, bei dem ein Mitarbeiter speziell zum Atelierkonzept gefragt wurde. Für das Landesarbeitsgericht war es nicht zwangsläufig einleuchtend, dass die Intention, nur Ausbilderinnen in einem Frauen-Fitnessstudio zu engagieren, auf einem seriösen Unternehmenskonzept beruhte.

Der Zeuge des Studiobesitzers war es eher, der dem Hof klar machte, dass der Ausbilder und das Bauteil während der einzelnen Trainingssitzungen in Kontakt kommen können. Dies ist auch ein Anlass für eine große Anzahl von Mitglieder, sich für das rein weibliche Fitness-Studio mit Trainerinnen zu entschließen.

Das Studio bietet in diesem Falle auch Workshops an, z.B. zum Wechseljahr. Zu Gunsten des beschuldigten Studiobesitzers erkannte das Bundesarbeitsgericht an, dass dieses Problem unter Frauen freier diskutiert werden kann und dementsprechend eine freiere Ausbildung und Unterhaltung möglich ist. Die Entscheidung des Arbeitsgerichts Baden-Württemberg bietet in Einzelfällen die Chance, einen Mann aufgrund seines Geschlechts als Ausbilder für ein Frauen-Fitnessstudio auszusondern.

Es ist jedoch zu beachten, dass es immer auf den jeweiligen Fall abgestellt ist und das angeführte Gericht keinen grundsätzlichen Charakter hat, der eine Ablehnung aufgrund des Geschlechts rechtfertigt. Außerdem muss immer geprüft werden, was der Verweis auf die ausgeschriebenen Stellen ist. Das zeigt sich z.B. daran, dass das Argument, das zugunsten des Eigentümers vorgebracht wurde, bei der Vergabe eines Reinigers, der erst nach den Ladenöffnungszeiten für das Studio arbeitet, wahrscheinlich nicht mehr aufgegriffen wird.

Nur durch die Wahl der Worte der Ablehnung kam es zu einer Umkehr der Beweislast auf Kosten des Studiobetreibers. Part 1: Fitnessclubs und ihre digitale Mitgliedschaft - eine gelungene Teilhaberschaft?