Fraunhofer Diät

Stoffwechselernährung

Diese Diät, die auch als Max-Planck-Diät bezeichnet wird, ist ein präziser Ernährungsplan, der eine Gewichtsabnahme in kurzer Zeit verspricht. Die Forscher setzen Motoren auf eine Diät. Ein schneller Erfolg einer Diät ist möglich, auf Dauer wiegen die Betroffenen danach meist mehr als zuvor. "Auf dem Weg zur Null-Leistungselektronik" ist daher das Ziel des Fraunhofer-Leitprojektes ZePoWel. Möchten Sie Diätassistentin werden?

Stoffwechselernährung

Diese Diät, die auch als Max-Planck-Diät bezeichnet wird, ist ein präziser Nährstoffplan, der eine Gewichtsabnahme in kürzester Zeit ermöglicht. Das Programm dauert eine ganze Woche/n und beinhaltet drei Essen pro Tag. Den exakten Speiseplan findet man unter dem Stichwort Stoffwechseldiät vielfältig im Netz und in Bookshops.

Sie dauert, wie bereits gesagt, eine ganze Stunde und wird in der zweiten wiederaufgenommen. Der Effekt soll eine Veränderung des Metabolismus während der Diät sein, ist aber sehr kontrovers. Die zugesagten Erfolgschancen und die angegebene Wirkweise sowie die Gerüchte, dass das Max-Planck-Institut diese Diät entwickelt hat, widersprechen sich.

Vielmehr wird auf die Probleme der Ernährung und die eventuellen Gesundheitsschäden hingewiesen. Wohin dieser Ernährungsplan entwickelt wurde, ist nach wie vor unklar.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen den Motor auf Diät

Mit einem innovativen adaptiven Honwerkzeug mit piezo-elektrischen Vielschichtaktoren ist es den Konstrukteuren des Fraunhofer Instituts für Werkstofftechnik und Verfahrenstechnik gelingt es, den Verbrennungsmotor wirtschaftlicher zu konstruieren. Durch die kontrollierte schnelle inverse Bearbeitung hat die Bohrung des Zylinders eine Form, die der im Betrieb optimierten Zylindergeometrie sehr nahe kommt, unterstreichen die Chemitz-Forscher. Man erhofft sich durch die unrunden Bearbeitungen eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs um bis zu 3%.

Energiesparende Sensorik macht das Internet der Dinge energiesparender

Elektronische Geräte sollen im Rahmen des Internets der Dinge möglichst energiesparend sein. "Auf dem Weg zur Null-Leistungselektronik" ist daher das Leitprojekt der Fraunhofer-Gesellschaft ZEPWEL. In zehn Fraunhofer-Instituten wird zusammen eine äußerst wirtschaftliche und modular aufgebaute Infrastruktur entwickelt, die den Grundstein für ein umfassendes IT-System legt. Das Fraunhofer-Institut für Luft- und Raumfahrt ist als Spezialist auf dem Feld der Endstufen und Transceiver-ICs an dem Vorhaben beteiligt.

Elektronikgeräte und -anlagen stehen im Netz der Dinge in Verbindung, führen komplizierte Abläufe durch und führen selbstständig Wartungsarbeiten durch. Zur Verwirklichung dieser Idee werden immer mehr Anlagen und Rechner vernetzt und mit dem Netz verbunden. Für die Verbindung zwischen den Geräten sind eine Vielzahl von Interfaces, sogenannte Nodes, vonnöten.

Die Problematik: Diese Netzknoten benötigen enorm viel Strom. Laut einer Untersuchung der Internationalen Energieagentur entspricht der Strombedarf aller vernetzten Anlagen im Jahr 2013 dem Gesamtenergiebedarf in diesem Jahr. Sensorik steuert die Teilnehmer und liefert die wichtigen Informationen der Einzelgeräte des IoTs. Die Fraunhofer-Gesellschaft will mit ihrem Flaggschiffprojekt "ZePoWel" diese Zielsetzung erreichen:

Es wird eine Hardware-Lösung erarbeitet, die sowohl gesamtheitlich als auch äußerst leistungsfähig arbeitet. Einerseits sollen die Teilnehmer selbst wesentlich weniger Strom benötigen, andererseits soll die Verbindung zu anderen Anlagen energieeffizienter werden. Das Fraunhofer-Institut für Luft- und Raumfahrt arbeitet an der Weiterentwicklung von Funk-Transceivern für IoT-Knoten. Künftig sollen die miteinander verbundenen Sensorikgeräte vollständig energieautonom sein.

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