Functional Fitness

Funktionales Lernen ist eine alltagstaugliche und sportunabhängige Form des Lernens. Der Ursprung des Funktionstrainings liegt in der Rehabilitierung von Unfällen und Krankheiten.
Es wird unterschieden zwischen instabiler und instabiler Stütze für das Balancetraining der Beine und verschiedenen kleinen Geräten, die das Trainieren der Beine unter Instabilitäten ermöglich.
2 ] In den vergangenen Jahren hat das Funktionstraining in der Fitness-Industrie an Wichtigkeit zugenommen und nun auch im Breitensport und in der Freizeit.
"Die Muskulatur kommt von selbst", ist die Erkenntnis von Mike Boyle. Ein vereinzeltes Trainieren einzelner Muskelpartien, in dem die Bewegungen von Hightech-Maschinen spezifiziert sind, kommt nicht in Betracht.
Dabei geht es nicht darum, die oberflächlichen Muskelpartien aufzublasen, sondern den Organismus zu festigen, die Muskulatur, die Muskulatur, die Muskulatur, die Bänder und die Muskulatur alltagstauglich zu machen sowie die sportlichen Lasten zu reduzieren.

Funktionelles Training konzentriert sich auf freie Übungen zur Stabilisierung und Erhaltung des Bewegungsapparates. Durch gezielte und abwechslungsreiche Bewegungen während des Funktionstrainings stärken Sie Ihre funktionellen Muskelketten und stabilisieren gleichzeitig Ihre Gelenke unter Berücksichtigung aller Trainingsprinzipien. Funktionales Training ist ein Begriff, der derzeit in der Presse diskutiert wird. Doch was ist funktionelles Training? Filme und Erklärungen der effektivsten Übungen im Funktionstraining.

Funktionstraining

Funktionales Lernen ist eine alltagstaugliche und sportunabhängige Form des Lernens. Der Ursprung des Funktionstrainings liegt in der Rehabilitierung von Unfällen und Krankheiten. 1 ] Darüberhinaus wird Funktionstraining in den Vereinigten Staaten seit langem mit großem Erfolg im Hochleistungssport angewendet. Die beiden Pioniere des Funktionstrainings, nämlich die beiden Künstler Veronika R. Braun und Dr. Michael R. H. Gary Grey, haben mit ihren vielen Publikationen auf diesem Gebiet ebenfalls Pionierarbeit geleistet.

Es wird unterschieden zwischen instabiler und instabiler Stütze für das Balancetraining der Beine und verschiedenen kleinen Geräten, die das Trainieren der Beine unter Instabilitäten ermöglich. Bei richtiger Anwendung können Menschen jeden Alters und jeder Leistungsstufe vom Funktionstraining Gebrauch machen. Urspruenglich wurde das Funktionstraining jedoch in der Patientenrehabilitation eingesetzt. Die größte Steigerung der Bedeutung in der Bundesrepublik wurde durch die Zusammenarbeit von Dr. med. Jürgen Klingensmann und dem Amerikaner Fitness-Trainer Dr. med. Mark verstegen bei der Vorbereitungen der Fußball-Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft 2006 erreicht[1] Das Funktionstraining kann einen wesentlichen Baustein zur Verletzungsvorbeugung im Wettkampfsport sein.

2 ] In den vergangenen Jahren hat das Funktionstraining in der Fitness-Industrie an Wichtigkeit zugenommen und nun auch im Breitensport und in der Freizeit. Eine weitere wichtige Tätigkeit ist das persönliche Lernen. Zahlreiche Schulungskonzepte in diesem Bereich beruhen grundsätzlich auf den Grundsätzen des Funktionstrainings. Im Funktionstraining werden über 300 unterschiedliche Aufgaben ausgeführt.

Funktionelles Krafttraining Intelligente Kraft für die alltägliche Muskulatur

"Die Muskulatur kommt von selbst", ist die Erkenntnis von Mike Boyle. Ein vereinzeltes Trainieren einzelner Muskelpartien, in dem die Bewegungen von Hightech-Maschinen spezifiziert sind, kommt nicht in Betracht. Weil es beim Trainieren auf einem feststehenden Apparat die Stabilisation des Athleten einnimmt. Funktionelles Trainieren trainiert das Selbstbewusstsein von Muskulatur und Gelenke, stärkt die Muskulatur durch Stabilisation und macht so für Sport, Alltagsleben und Wettkämpfe gewappnet.

Dabei geht es nicht darum, die oberflächlichen Muskelpartien aufzublasen, sondern den Organismus zu festigen, die Muskulatur, die Muskulatur, die Muskulatur, die Bänder und die Muskulatur alltagstauglich zu machen sowie die sportlichen Lasten zu reduzieren. Zur dauerhaften Stärkung findet in der Praxis meist im Stehen auf beiden Füßen statt. Im Laufe des Trainings werden die Aufgaben im Funktionstraining anstrengender, wie z.B. Push-Ups auf dem Turnball oder Hocken auf einem Balance Board.

von Michaela Herzog