Funktionales Training

DAS dritte Modell der Serie, Stephanie Davis und der Personal Trainer, zeigt ein funktionelles Zirkeltraining.

Funktionelles Training stärkt Ihre funktionellen Muskelketten und stabilisiert Ihre Gelenke. Sie vereint drei wesentliche Vorteile für Ihr Training. Die funktionale Ausbildung ist eine eher junge und andere Trainingsmethode, die sich aus den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich der Trainingswissenschaften und der Rehabilitation entwickelt hat. Im Funktionstraining werden ganze Muskelgruppen mit freien Bewegungen trainiert, vor allem mit dem eigenen Körpergewicht und Hilfsmitteln wie Kettlebells oder TRX-Bändern - und nicht nur einzelne Muskeln wie bei "normalen" Kraftgeräten. Funktionelles oder funktionelles Training adressiert nicht einzelne Muskeln oder isolierte Muskelgruppen, wie es beim klassischen Krafttraining üblich ist, sondern trainiert komplexe Bewegungsabläufe, an denen mehrere Muskeln gleichzeitig beteiligt sind.

DAS dritte Modell der Serie, das Modell, Stéphanie David und der persönliche Coach, zeigen ein funktionierendes Kreislauftraining.

DAS dritte Modell der Serie, das Modell, Stéphanie David und der persönliche Coach, zeigen ein funktionierendes Kreislauftraining. Im Kompass sind eine Sprengkraftübung, Rumpfmuskeln, Beine als auch eine Ganzkörperübungen enthalten. Fitness-Videos für ein effektives Training. Unser Ziel ist es, Menschen auf allen Ebenen ganzheitlich zu schulen, um Ihre Zielsetzungen zu erreichen.

Diejenigen, die sich mit den gegenwärtigen Fitnesstrends beschäftigen, stolpern zwangsläufig über den Terminus "funktionelles Training". Oft wird hervorgehoben, dass dies eine völlig neue und besonders wirkungsvolle Art des Kraftsports ist. 1) Ist das wahr?

Diejenigen, die sich mit den gegenwärtigen Fitnesstrends beschäftigen, stolpern zwangsläufig über den Terminus "funktionelles Training". Oft wird hervorgehoben, dass dies eine völlig neue und besonders wirkungsvolle Art des Kraftsports ist. Wer eine sportliche Tätigkeit ausübt, kennt sicherlich den Ehrgeiz, mit dem Training im Kraftsport den höchstmöglichen Transfer in seinen eigentlichen Sport zu erwirken.

Der Zusatznutzen von "Functional Training" besteht darin, dass komplette Bewegungsabläufe statt einzelner Muskelgruppen erlernt werden. Entsprechend viele Trainingsübungen trainieren Bewegungsabläufe mit zusätzlichen Belastungen ähnlich einer sportlichen Übung, wie zum Beispiel einbeinigen Hocken oder dreidimensionalen Bewegungsabläufen, die einen Schlaganfall nachahmen. Wegen der unterschiedlichen Varianten wird auch gesagt, dass diese Form des Trainings ohne schwere Bälle auskommt.

Sie werden auf wackeligen Böden durchgeführt, so dass die neuromuskulären Einstellungen ein wesentlicher Bestandteil des Trainingserfolges sein sollten. Sicherlich zu einer Leistungssteigerung: z.B. in Gestalt einer erhöhten Koordinierungsfähigkeit. Ob die Ausführung einer Uhr auf einem Drehteller aber auch zu einer Leistungssteigerung im täglichen Leben beiträgt, ist zweifelhaft. Zusätzlich zu den Bewegungsabläufen haben Ihre Muskulatur in Kombination mit den Gelenke auch die Aufgabe der Stabilisierung.

Deshalb spielt das Training auf instabilem Untergrund eine große Bedeutung in der Ausbildung. Vor allem folgende Muskeln sollen eine stabilisierende Wirkung haben und dementsprechend geschult werden: 1. die Bauchmuskeln, vor allem die schrägen und seitlichen Bauchmuskeln, 2. die Entführer und Rotoren in der Hüftgelenke, 3. die Schultern.

Wichtiger Teil des " Funktionellen Trainings " ist das Training der sogenannten "Kernmuskulatur". Zusätzlich zum Gleichgewicht ist das Rumpfstärkentraining ein weiteres Element des Funktionstrainings. Man unterscheidet: Was ist die Aufgabe des isolierten Krafttrainings? Im Rahmen von "Functional Training" wird das Einzeltraining an Maschinen oder mit Kurzhanteln als nicht funktionsfähig bezeichnet.

Sogar komplizierte Krafttrainingsübungen wie die Hocke oder die Bankpresse werden den einzelnen Übungsarten aus funktioneller Trainingssicht zugeordnet, da die Bewegung gelenkt wird oder beide Füße sicher am Untergrund fixiert sind, was bei sportlicher Betätigung nicht der Fall ist. Das isolierte Kraftsport sollte die Kraftfähigkeit auf der neuromuskulären oder der tendomuskulären Stufe erhöhen.

Funktionales " Kraftsport kann vielmehr als Koordinations-Training verstanden werden, als sensomotorisches Training, das das Zusammenwirken der Muskeln innerhalb einer bestimmten Bewegungsrichtung optimiert. Vertreter des Funktionstrainings führen das klassische Kraftsporttraining nun als weniger transferierbar an. Dieser " Kraftaufbau " soll vor allem durch Übung mit sehr hoher Belastung entwickelt werden.

Klassisches Kraftsport muss hier noch die Grundlage sein. Dagegen sind bei geübten Athleten Einstellungen im Maximalkraftbereich nur schwierig über Lasterhöhungen zu erreichen. An diesem Punkt darf es nicht darum gehen, ob ein einzelnes oder ein funktionierendes Ausbildungsregiment wirksamer ist. Vielmehr müssen alle Lerninhalte koordiniert in ein Training eingebunden werden, um eine optimale Leistungsentwicklung zu gewährleisten.

Schließlich muss auch das isolierte Training in gewissen Fällen als funktionsfähig angesehen werden, da es z.B. nach einer Verletzung oder durch Fehlhaltungen zu einer Schwächung kommen kann, die für die Wiederherstellung der Gesamtfunktionen einzeln geschult werden muss. "funktional" und "nicht funktional". Am Beispiel der Kniebeugung in Tab. 1 soll das sogenannte "Funktionskontinuum" dargestellt werden.

Sie rückt das Funktionstraining ins falsche Rampenlicht, denn auch "isolierte" und "nicht-funktionale" Aufgaben haben eine große Bedeutung im Trainingsablauf. Letztlich ergibt sich immer die Fragestellung nach dem Ausbildungsziel und den Bedingungen. Hieraus kann eine geeignete Ausbildungsstrategie abgeleitet werden, die aus vielen Aufgaben, Ausbildungsmethoden und -intensitäten bestehen kann.

Zusammengefasst greift das Funktionstraining wesentliche Gesichtspunkte wie die Stabilisierung der Gelenke und die Koordination der Bewegung auf und bemüht sich, diese in ein Schulungskonzept zu übernehmen. Es ist jedoch nicht richtig, dass in diesem Kontext Versuche unternommen werden, die Leistungsfähigkeit durch Übung mit dem eigenen Gewicht unter schwierigen Koordinationsbedingungen zu steigern.

Allerdings sind die physiologischen Grundlagen für den Kraftzuwachs nach wie vor ein Training mit hohen Belastungen. Allerdings können unter schwierigen Koordinationsbedingungen keine hohen Belastungen mehr trainiert werden. Funktionelles Training ist also ein guter Weg, um Festigkeit und Koordinierung zu erhöhen, aber die Stärke kann nur durch die klassischen Kräftigungsübungen entwickelt werden.

Nur wenn das herkömmliche Kräftigungstraining wirklich erschöpft ist, kann davon auszugehen sein, dass durch das " Funktionstraining " weitere Kraftreserven erschlossen werden können - aber die Chance dazu ist relativ klein. Generell muss es immer möglich sein, einer Übungsmethode eine Anpassung auf der Stufe der körperlichen Auswirkung eines Training zuzuordnen. Durch die Vermischung von bedingten und abstimmenden Gesichtspunkten können Einstellungen nicht mehr eindeutig als Trainingsziel definiert werden.

Setzen Sie sich zunächst Ihre Ausbildungsziele. Beginnen Sie Ihr Training mit einem Trainingsplan. Stärke wird am besten mit Hilfe klassischer Kräftigungsübungen trainiert. Das Funktionstraining kann die Koordinierung und die sensomotorische Funktion steigern. Littératureangaben: 1. Boyles, M., 2010, Fortschritte im Funktionstraining. S., 2011, Funktionales Kräftigungstraining mit der Turnriemen.

Anschauliche und funktionale menschliche Körperanatomie.

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