Galileo Fitness Erfahrungen

Galileo® Ausbildung

Der Fitness-Riegel im Test: Welcher funktioniert wirklich? Es gibt viele Fitness-Bars auf dem Markt. Das Galileo Fit Silent Seitlich wechselndes Vibrationstrainingsgerät Das Standardmodell für den anspruchsvollen Fitnessbereich. Im Galileo-System lassen sich vereinfacht drei Zielfelder unterscheiden: Ausführlichere Informationen über Galileo.

Galileo® Ausbildung

Gegenüber Galileo® S25 verfügt Galileo® S35 über Galileo Smart Coachings, App-Control, eine größere maximale Amplitude und einen größeren Übertragungsbereich. Mit der integrierten Wobble- und Smart-Coaching-Funktion wird dem Benutzer eine Vielzahl von Funktionen garantiert und maximale Effizienz gewährleistet. Die leise Arbeitsweise kombiniert angenehmes Trainieren mit Bequemlichkeit. Das Galileo S35 kann über die Galileo Applikation über Funk angesteuert werden.

Das Galileo übt den Organismus im Eiltempo - durch seitenalternierende Muskelanregung. Die Schwingungen stärken die Muskulatur von Unterleib, Beckensohle, Beine, Rücken und Gesäß in nur 5 bis 10 min uten Einarbeitungszeit. Ein paar Trainingsminuten pro Wochentraining genügen. Dabei werden alle Muskelgruppen von den Schenkeln bis zum oberen Körperbereich durchtrainiert.

Die Muskulatur zieht sich etwa 1500 Mal pro Sekunde zusammen. 5 Min. entspricht der Leistung eines 10-Kilometer-Laufs. Das Galileo ist ein Übungsgerät. Eine Vielzahl von Untersuchungen belegt die Effektivität des Galileo-Systems. Leichtes Training: Auf die Galileo-Platte legen und bei geringer Häufigkeit für ein bis zwei Min. ausspannen. Dann, je nach Fitnesslevel, die Muskulatur für ein bis drei Min. mit einer höheren Häufigkeit auffordern.

Das Gewicht stärkt das Trainingsprogramm für den fortgeschrittenen Benutzer. Galileo ist ein hocheffektives Produkt, das vor der Anwendung einer professionellen Einweisung bedarf. Die Ausbildung wird noch effektiver und zuverlässiger. Für ein optimales Trainingsergebnis ist die Position der Füsse auf dem Galileo-Gerät von grundlegender Wichtigkeit. Während des Trainierens prüft der Galileo Intelligente Coachingsensor ständig, ob der Benutzer die optimale Fußposition in Bezug auf die eingestellte Häufigkeit ausgewählt hat.

Das Galileo Smartcoaching ermittelt eine mögliche Abweichung zwischen der Fußposition und der gewählten Häufigkeit. Dabei wird die Häufigkeit des Trainings so weit verringert, dass der Benutzer zu einem optimalen Workout geleitet wird. Nur wenn der Benutzer seine Stellung oder seine Körperhaltung verbessert hat, kehrt das Instrument auf die ursprüngliche Sollfrequenz zurück. Das Galileo Smartcoaching wird für den Benutzer gerätebezogen dargestellt.

Trainieren mit willkürlichen Frequenzwechseln. Mit der dazugehörigen Sweep-Fernbedienung ist Galileo Trainieren mit beliebig wechselnden Taktfrequenzen möglich. Das Wobbeltraining ist besonders geeignet für ein wirkungsvolles Gleichgewichts- und Koordinationstraining, da der Benutzer nicht vorhersagen kann, wie sich die Häufigkeit während des Trainings ändert. Das Galileo® wird von der Fa. Novotec Medizintechnik AG in der Bundesrepublik gefertigt und in der ganzen Welt vermarktet.

Die seitenwechselnde, dem Menschen nachempfundene Schwingung stimuliert die Muskulatur von den Schenkeln bis zum oberen Körper über so genannte Streckreflexe, um sich rhytmisch zusammenzuziehen und wieder zu erholen. Im Gegensatz zu konventionellen Fitness-Geräten müssen Sie die Arbeit der Muskulatur nicht mit Ihrem eigenen Testament kontrollieren. Deshalb ist die Schulung auf dem Galileo® kostenlos.

Außerdem ist es mit weniger Kraftaufwand assoziiert, obwohl sich die Muskelmasse von den Füßen über das Beckensystem bis zum Kreuz mehrmals pro Sek. zusammenzieht und erholt. Mit Galileo® werden welche Muskelgruppen geschult? Beim Galileo® Training werden immer alle Beinmuskeln bis zum Stamm durchtrainiert.

Die Trainingsintensität ist nicht so hoch: Die Zahl der Streckreflexe pro Sek. wird entsprechend der an der Maschine eingestellten Trainingshäufigkeit eingestellt. Zum Beispiel, wenn Sie 25 Hz auswählen, ziehen sich Beuger und Streckmuskeln 25 Mal pro Sek. zusammen. Für den selben Erfolg müssten Sie im Fitnessstudio an 12 Maschinen trainieren - und das viel mehr.

Schwingungstraining fördert die Koordination: Da beim Galileo®-Training die gleichen Stimulationsmuster wie beim Gehen verwendet werden, wird auch das Zusammenwirken der Muskelgruppen - also ihre Koordinierung - bestmöglich geschult. Galileo® ist auch für Ältere aufgrund seiner niedrigen Beanspruchung (Arbeit) des Herz-Kreislauf-Systems ideal einsetzbar. Wozu sind Hoch- und Niederfrequenzen da?

Mittelfrequenzen (12 bis 20 Herz) strecken Muskulatur und Bänder, unterstützen die Funktion der Muskulatur, koordinieren, entspannenNiedrige Frequenz zwischen 10 und 20 Hz (Schwingungen pro Sekunde) trainieren die Muskulatur als solche. Aufgrund der großen Anzahl von Wiederholungen (3 min Galileo® -Training bei 18 Hertz: 3240 Zyklen) werden die Funktionen der Muskulatur nach einer Schädigung oder Leistung wesentlich rascher wiederhergestellt als mit konventionellen Trainingstherapie.

Über das Reflextraining, unabhängig vom Wunsch des Anwenders, regeneriert und optimiert sich auch der körpereigene Regelkreis von Muskulatur, Bänder, Bändern, Bänder, Knorpel und Nervensystem. Dabei wird immer die ganze Muskulatur und damit die ganze Muskulatur geschult. Ausschlaggebend für dieses Koordinierungstraining mit Galileo ist, dass diese Muskulatur in einem für den Menschen wichtigen Bewegungsmuster erregt wird.

Hochfrequenzen (20 bis 30 Hz) für das Training von Unterleib, Beckensohle, Füßen, Rücken oder Gesäß - mit Galileo können Sie jede beliebige Schwingungsfrequenz zwischen 12 und 27 Hz (Vibrationen pro Sekunde) einrichten. Dies bedeutet, dass sich Ihre Muskulatur 27 Mal zusammenzieht und dehnt. Dadurch werden alle Muskelgruppen von den Füßen bis zum Magen in sehr kurzer Zeit geschult.

Im Hochfrequenzbereich hat der Muskeln nicht genügend Zeit, um in der Zeit zwischen zwei Takten eine völlige Erholung zu erwirken. Dadurch wird vor allem die intra- und intermuskuläre Koordinierung mit höheren Belastungen und innerhalb kürzester Zeit geschult, was letztlich zu einer Leistungssteigerung der Muskulatur führen kann.

Jahrelange Erfahrungen mit Galileo-Trainings, besonders mit Spitzenathleten, zeigen, dass eine Frequenz über 30 Hertz nur für sehr wenige Ausnahmesportler ausreicht. Hochfrequenzen sind für den Aufbau von Muskeln geeignet. Aufrechtes Aufstehen auf Galileo® kräftigt die Unterleibs-, Gesäß- und Rückenmuskulatur.

Auf dem Galileo® sind die Beine umso breiter, je stärker sie sind. Was ist das für ein Gefühl nach dem Sport? Beim Vibrationstraining kribbeln die Beine und das Gesäß. Sie sind steinhart. Doch nur kurz, denn nach zwei oder drei Min. ist das Seminar wieder zu Ende. Dann schütteln Sie es wieder mit einer tiefen Trittfrequenz aus Ihren Schenkeln.

Wofür ist der Galileo® geeignet? Kontraindikationen müssen vor der ersten Verwendung von Galileo ausgenommen werden. Natürlich ist diese Schwingungsart nicht mit Galileo zu vergleichen. 2. Das sind Schwingungen mit völlig unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen, Schwingungsamplituden und Schwingungseigenschaften - und auch die Krafteinwirkung ist nicht gleich.

Galileo® enthält keine hochfrequenten, gesundheitsschädlichen Bestandteile. Der ausgeklügelte Aufbau von Galileo® gewährleistet eine Sinus- (harmonische) Kraftübertragung in den Korpus, wodurch nur die aktuell vorgegebene Grenzfrequenz auf den Korpus einwirkt. Galileo® wurde aus der Physiologie der Muskulatur entwickelt und das GalileoTM - Training kann über die Amplitude und die Frequenzauswahl einzeln dosiert werden.

Wodurch zeichnet sich das Galileo von anderen Vorrichtungen aus? Das Galileo Trainingsgerät hebt sich grundsätzlich von konventionellen Trainingsverfahren wie dem Equipmenttraining im Fitnessstudio durch die seitlich abwechselnde Wippbewegung ab. Statt gezielter Muskelaktivität werden beim Galileo-Training durch Streckreflexe (im Trainingsbereich über ca. 12 Hertz) Kontraktionen induziert. Eine weitere wichtige Differenz ist die Anzahl der Wiederholungen von Trainingseinheiten in Galileo.

In einer Trainingseinheit von z.B. 3 min bei 25 Hz treten 4.500 Muskeln - je in Beuge- und Streckmuskeln - auf. Indem dieses natürliche Bewegungsmuster beim Galileo-Training imitiert wird, wird der Stütz- und Bewegungsmuskel gezielt und körperlich bedeutsam geschult. Durch den Verzicht des Anwenders auf die reflektorische Kontraktion seiner Muskeln während des Galileo-Trainings können sich die natÃ?rlichen KontrollkreislÃ?ufe der MuskelbÃ?nder/Sehnen/Knorpel-Nerven selbststÃ?ndig ausbilden lassen.

Kontraindikationen müssen vor der ersten Verwendung von Galileo ausgeschlossen werden. Die folgenden Kontraindikationen müssen vor der Verwendung ausgenommen werden: Der Galileo® ist sehr empfehlenswert für alle anderen, ob für junge oder alte, Athleten, Nichtsportler oder Bürostühle. Wenn Sie Galileo® ausprobieren wollen?

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