Galileo Vibration Plate

Schwingungstraining ist das Krafttraining der heutigen Zeit - wirkungsvoll, progressiv, effektiv, Zeit sparend und für alle Altersgruppen einsetzbar.
Schwingungstraining ist das Krafttraining der heutigen Zeit - wirkungsvoll, progressiv, effektiv, Zeit sparend und für alle Altersgruppen einsetzbar.
Die Technik und die Schwingungsart ist bei den Blechen verschieden. Beim Muskelaufbautraining mit Galileo wird zum Beispiel der normale Bewegungsverlauf des Menschen beim Gehen nachgebildet.
Weitere Infos zu Galileo gibt es im Bereich Health. Die besten Ergebnisse erreichen Sie jedoch mit höchstens zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche: Weitere Infos auch unter www.
Dr. Jens, der an der FH für Sportmanagement Potsdamer Universität seine Doktorarbeit am Centrum für Muskelforschung an der Berliner Universität Benjamin-Franklin verfasst hat.

Das Vibrationstraining ist das Training der modernen Generation - effektiv, fortschrittlich, effektiv, zeitsparend und für alle Altersgruppen geeignet. Vibrationsplatte wie Galileo. Was ist die bessere oder effektivere Art der Vibration? Grundsätzlich lassen sich Vibrationstrainingsgeräte in zwei Gruppen einteilen: Das Galileo Vibrationstraining ist Ihre Alternative zum Power Plate Vibrationstraining für Gesundheit, Fitness, Beauty und Wellness in Bad Füssing im Bayerischen Wald bei Passau.

Schwingungstraining ist das Krafttraining der heutigen Zeit - wirkungsvoll, progressiv, effektiv, Zeit sparend und für alle Altersgruppen einsetzbar.

Schwingungstraining ist das Krafttraining der heutigen Zeit - wirkungsvoll, progressiv, effektiv, Zeit sparend und für alle Altersgruppen einsetzbar. Seit rund 10 Jahren nutzen wir die Vibrationsplatte im Individualtraining mit Erfolg - für sportliche, sportliche und gesundheitliche Zwecke. Alle drei Rüttelplatten sind als Medizinprodukte anerkannt und ärztlich geprüft. Bei allen drei von uns verwendeten Scheiben gilt: Die für die Weltraumfahrt konzipierten Rüttelplatten generieren Vibrationen, die auf den Organismus übergehen und die Muskeln fast zu 100 % reflektorisch anspannen.

Die Technik und die Schwingungsart ist bei den Blechen verschieden. Beim Muskelaufbautraining mit Galileo wird zum Beispiel der normale Bewegungsverlauf des Menschen beim Gehen nachgebildet. Durch rhythmische Muskelkontraktion im Rhythmus der linken und rechten Körperseite wird auf die rasante Schaukelbewegung der Übungsplattform geantwortet. Dadurch werden die Muskeln in Beine, Magen und Po bis zum Stamm angeregt.

Weitere Infos zu Galileo gibt es im Bereich Health. Die besten Ergebnisse erreichen Sie jedoch mit höchstens zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche: Weitere Infos auch unter www.powerplate.de und www.powerplate.de

Dr. Jens, der an der FH für Sportmanagement Potsdamer Universität seine Doktorarbeit am Centrum für Muskelforschung an der Berliner Universität Benjamin-Franklin verfasst hat.

Dr. Jens Ebing, Hochschule für Wirtschaft und Technologie Potsdamer Universität, hat seine Doktorarbeit am Centrum für Muskelforschung an der Berliner Universität Benjamin-Franklin verfasst. Es galt, die Effizienz und Effizienz des Vibrationstrainings zu erproben. Deutlich weniger Übereinstimmung gibt es über die korrespondierenden Wirkmechanismen von Schwingungen. Die vorliegende Untersuchung soll dazu beitragen, spezifische Wirkmechanismen für verschiedene Typen von Vibrationsgeräten zu identifizieren.

Narration

Welche ist die beste oder effektivste Art der Vibration? Grundsätzlich können Vibrations-Trainingsgeräte in zwei Kategorien eingeteilt werden: Side-alternating ( "Wippfunktion") und non-side-alternating ("vertikal schwingend", die ganze Lauffläche fährt auf und ab). Seitenwechselsysteme, mit denen die überwiegende Anzahl aller internationaler Untersuchungen ausgeführt wurde, stützen einen Übertragungsbereich von ca. 5 bis 35 Hz, während vertikale Schwingungssysteme einen Übertragungsbereich von 20 Hz bis 60 Hz absichern.

Im direkten Abgleich beider Geräte-Varianten ergibt sich auch, dass bei gleichem Umfang des Trainingsgeräts die Belastungen und Belastungen im Wirbelsäulen- und Kopffeld bei gleichbleibender Haltung in seitlich abwechselnden Anlagen signifikant niedriger und damit schonender sind. Eine weitere Besonderheit sind mechanische Führungssysteme, bei denen die Schwingweite (Auslenkung) der Scheibe und damit die Ausbildungssituation sehr gut beherrschbar und wiederholbar ist, sowie solche, bei denen eine Exzentermasse die Gummilauffläche oder federnd gelagerte Lauffläche anspricht.

Das letztere Verfahren hat den Vorteil, dass die Ablenkung der Druckplatte in starkem Maße vom Körpergewicht und der Steifheit des Anwenders abhängt und dadurch die Ausbildungssituation wesentlich weniger gut wiederherstellbar ist. Normalerweise funktionieren diese Geräte nur über einem Bereich über 20 Hz, was das Ziel des Training erheblich eingrenzt. Bevorzugte Anlagen dagegen schwenken zumeist nur horizontal oder mit extrem niedrigen Schwingungsamplituden, die mangels maximaler Kräfte keine nennenswerte Wirkung auf Muskulatur und Skelett haben und bestenfalls eine durchblutungsfördernde Wirkung ähnlich der Massagen haben Altes Griechenland: Schon im alten Griechenland kam eine simple Schwingungstherapie zum Einsatz: eine einseitig mit einem Baumwollstoff überzogene Sage.

Die Verbesserung der Schwingungen von Pferde- und Eisenbahnwaggons führt er auf die Entwicklung eines elektrischen Schwingstuhls zurück, den er in seinem Wartesaal durchführte. Aus diesem Erfolg heraus hat er auch eine tragbare Variante entwickelt, den "casque vibrant", einen Vibrationshelm, der 1892 im'Scientific American' vorgestellt wurde. 1890-1910: Charcot's Idee wurde von einer ganzen Serie von Psychotherapeuten genutzt und weiterentwickelt: Georg Schneider (USA) benutzte den sogenannten Handhabungsgerät für die Schwingungstherapie von Armen und Wirbelsäule.

60er Jahre: Ostdeutscher Dr. Peter Dr. Biermann veröffentlicht zum ersten Mal die Wirkung von sogenannten "zyklischen Schwingungen" auf den Menschen[1]. 70er Jahre: In Rußland wird das Schwingungstraining der einzelnen Muskulatur als effizientes Trainingsverfahren für Leistungssportler weiterentwickelt. Kurze Zeit später wird dieses örtliche Schwingungstraining auch dazu dienen, die Folgen der Schwere der Schwerelosigkeit nach längerem Aufenthalt im All für russische Astronauten wirksam zu behandeln.

90er Jahre: Nach dem Mauerfall macht Professor Nasarow das Schwingungstraining am Muskeln (sog. Biomechanical Reiz, BMS) in West-Europa öffentlich, weshalb er hier mit dem Schwingungstraining verbunden ist. 1996: Die erste Vibrationsplatte der Welt wird in der Bundesrepublik zum Patent angemeldet. Mit dieser Seitenwechselplatte kann der Benutzer zum ersten Mal auf dem Vibrationstrainer stehen und so wird der Bewegungsablauf des Menschen durch die patentierten Seitenwechselbewegungen nachgebildet.

Noch im gleichen Jahr wird dieses Seitenwechselsystem auf den Markt gebracht. Gegenüber dem ersten, zum Patent angemeldeten, seitlich wechselnden Verfahren oszillieren diese Paneele nicht seitlich, sondern überwiegend senkrecht (beide Profilseiten fahren simultan auf und ab; s. auch den Bereich der Gerätevarianten). Lediglich die Vorstellung von Vibrationstrainingssystemen, auf denen der Anwender steht, führte zum Erfolg der Methode.

Mit dem Aufstehen auf dem Trainingsgerät werden nicht nur die einzelnen Muskeln einzeln geschult, sondern die ganze für Alltagsbewegungen wie z.B. Gehen benötigte Muskulatur wird simultan geschult und ihr Zusammenwirken weiter verbessert. Grundsätzlich kann man feststellen, dass durch Veränderung der Körperhaltungen (Fußstellung, Winkel des Knies, Beckenposition, Oberkörperhaltung ) verschiedene Muskeln im Organismus ausgebildet werden können.

Einfach ausgedrückt, jeder durch Ko-Kontraktion im Organismus belastete Muskeln kann durch den Streckreflex spezifisch geschult werden. Im Unterschied zu den meisten anderen Geräten, bei denen der Grad der Bewegungsfreiheit des Organismus oft bewußt erheblich beschränkt ist, findet das Trainieren immer an der gesamten Muskulatur statt, die für die gerade trainierte Beweglichkeit vonnöten ist.

Besonders bei seitlichen Wechselgeräten, die alternierend das rechte und das rechte Fußgelenk anregen und so den Bewegungsablauf des Menschen nachahmen, wird durch die Vibration ein physiologischer Bewegungsablauf angeregt und geübt. Daraus lässt sich auch ableiten, warum das Einsatzspektrum des Schwingungstrainings sehr vielfältig ist, denn der Bewegungsablauf und die erforderlichen Muskeln und Bewegungen sind eine der entscheidenden evolutionsbedingten Aufgaben des Menschen.

Der Erfolg des Schwingungstrainings ist also nicht das Ergebnis eines Wunderinstrumentes, sondern einfach ein Zeichen für die zentrale Wichtigkeit der Bewegungen im Allgemeinen für unseren Organismus und unser Dasein.

von Michaela Herzog