Ganzkörpertraining Trainingsplan Frauen

Beim Ganzkörpertraining wird, wie der Name schon sagt, der gesamte Körper in einem Training trainiert.

Verwenden Sie einfach einen echten Trainingsplan für Frauen! Denken Sie wirklich, dass Sie mit stundenlangem Training auf dem Crosstrainer, Stepper oder Laufband einen knackigen Arsch und sexy Arme und Beine bekommen? Gibt es Unterschiede, liegt es meist daran, dass Frauen in absoluten Zahlen weniger stark sind. Die Kleinen laufen die Treppe hinauf, um die Rutsche hinunter zu eilen, während wir Mütter dort ein Ganzkörpertraining machen können. Doch wie gesagt, Frauen brauchen keine Angst vor männlichen Muskelbergen zu haben.

Beim Ganzkörpertraining wird, wie der Titel schon sagt, der ganze Organismus in einem Training durchtrainiert.

Beim Ganzkörpertraining wird, wie der Titel schon sagt, der ganze Organismus in einem Training durchtrainiert. Der folgende Beitrag zeigt, für wen ein Ganzkörpertraining in Frage kommt, was zu berücksichtigen ist und wie ein Trainingsplan auszusehen hat. Ein Ganzkörpertraining ist für unterschiedliche Menschen interessant. Anfänger, die sich mit den einzelnen Aufgaben auseinandersetzen wollen; Auszubildende, die zum Beispiel

nur einmal pro Woche üben; Athleten, die keine Muskulatur aufbauen wollen, sondern ihre körperliche Leistungsfähigkeit verbessern wollen, Frauen, die meist alle Muskulatur gleichermaßen in einem Zirkeltraining üben wollen, Kraftathleten, die einen Wechsel vom Split-Training dazwischen wünschen, Athleten, die eine größere Ruhepause genommen haben und wieder zu sich kommen wollen.

Das Ganzkörpertraining sollte 2-3 mal pro Woche durchlaufen werden. Wenige Schulungstage sind verhältnismäßig ineffektiv und mit mehr Schulungstagen ist die Regenerationszeit zu kurz oder es wird ein geteiltes Training im Fortgeschrittenenstadium empfohlen. Sie sollten zwischen den Schulungstagen wenigstens einen Tag zur Erholung einplanen. Das Trainingstempo ist mäßig. Es dauert also 2 Sek. pro Stufe, die Lasten zu senken und anzuheben.

Der Abstand zwischen den einzelnen Aufgaben sollte ca. 60 Sek. betragen. Das Ganzkörpertraining ist nicht durch die Durchführung so vieler Aufgaben wie möglich an einem Tag gekennzeichnet, sondern sollte so konzentriert wie möglich durchgeführt werden. Selbst wenn die Freiheit eines Ganzkörpertrainingstages grösser ist, sollten Sie dennoch einen Trainingsplan benutzen, damit Sie alle Muskelgruppen gleichmässig trainieren und gewisse Muskelgruppen nicht vernachlässigen.

Das Ganzkörpertraining sollte nach persönlichem Ermessen erfolgen. Im Idealfall unterstützt Sie der/die TrainerIn bei der Zusammenstellung eines individuell abgestimmten Trainingsplans. Für die Erarbeitung eines Ganzkörpertrainingplans sind folgende Punkte relevant: die eigenen Zielsetzungen (z.B. Muskeltraining, Kraftsteigerung oder Fettabbau), die verfügbare Zeit pro Einheit, die Zahl der Schulungstage pro Woche, das Vorwissen, der eigene Körperbau (könnten gewisse Körperschichten mehr Training benötigen?), Ausführungsprobleme, welche nicht....

Nicht zu unterschätzen ist der Spassfaktor beim Ausbilden. Wenn Sie ständig dazu gebracht werden, Aufgaben zu erledigen, die Ihnen nicht gefallen, ist Ihre Leistungsbereitschaft rasch am Ende. Der Spassfaktor sollte natürlich nicht das vorherrschende Entscheidungskriterium bei der Erstellung eines Trainingsplans sein. Ein Trainingsplan sollte natürlich nicht untergehen. Sie können z. B. vordefinierte Schulungspläne nutzen, um sie an Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen zu können.

Für die Basisübungen wird empfohlen, einen Schulungspartner oder Ausbilder zu haben, der den korrekten Ablauf der Bewegung kontrolliert und mitwirkt. An einem bestimmten Punkt muss sich jeder mit diesen Aufgaben auseinandersetzen, also warum nicht schon während des Ganzkörpertrainings.

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