Gemüse Eiweißhaltig

Die leckeren Champignons sind mit 56% Proteinanteil im Kaloriengehalt auch eine gute Proteinquelle. Aber auch 50-prozentige Eiweißanteile sind in den eigenen Calorien enthalten.
Weil die verschiedenen pflanzlichen Nahrungsmittel auch andere Amino-Säuren enthalten, sorgt eine ausgewogene Ernährung für den Proteinbedarf.
Der tägliche Eiweißbedarf wird von der Deutschen Ernährungsgesellschaft (DGE) auf 0,8 g Protein pro kg Gewicht festgesetzt.
Kurz gesagt, wie viel des Proteins ist wirklich verfügbar. So kann der Körper etwa 60-100 g Körperprotein aus 100 g Fleischprotein2 herstellen, und je größer der Wert der Proteinquelle, desto mehr Protein können wir daraus gewinnen.
Je mehr Ähnlichkeit der "Blaupause" der Eiweißquelle besteht, desto besser kann sie von uns genutzt werden.

Fische. Fleischerzeugnisse und Molkereiprodukte sind proteinreich. Pflanzennahrung enthält auch Proteine, die den Bedarf an menschlichem Eiweiß abdecken können. Fast jedes Nahrungsmittel beinhaltet Protein - auch pflanzliches. Kresse ist mit 84% Protein im Kalorienverhältnis die Nummer eins.

Das bedeutet, dass das Rohgemüse nahezu ausschließlich aus Eiweiß bestehen muss. Die Kidneybohne rangiert mit 58% an zweiter Stelle und ist daher auch besonders eiweißhaltig. Die Kidneybohne ist kalorienhaltig.

Die leckeren Champignons sind mit 56% Proteinanteil im Kaloriengehalt auch eine gute Proteinquelle. Aber auch 50-prozentige Eiweißanteile sind in den eigenen Calorien enthalten. Außerdem haben sie 41% Proteinanteil. Es stimmt, dass Proteine, auch Proteine oder Proteine bezeichnet, zunehmend in Tierprodukten vorkommen. Ein Grund, warum nach wie vor als wichtigster Eiweißlieferant zitiert wird.

Weil die verschiedenen pflanzlichen Nahrungsmittel auch andere Amino-Säuren enthalten, sorgt eine ausgewogene Ernährung für den Proteinbedarf. So sind beispielsweise Reiskörner mit Hülsenfrüchten oder Linsen-Bolognese mit Vollkorn-Nudeln eine komplette Eiweißquelle. Nur wenige Krankheiten, wie z. B. Herzen und Lebern, können die Proteinaufnahme hemmen und zu einem Proteinmangel beitragen.

Der tägliche Eiweißbedarf wird von der Deutschen Ernährungsgesellschaft (DGE) auf 0,8 g Protein pro kg Gewicht festgesetzt. Von besonderer Wichtigkeit ist neben der exakten Menge an Protein in g die biologisch wertvolle Eiweißquelle. Der biologische Wert ist das Mass dafür, wie leicht das Eiweiss aus einer Eiweissquelle von unserem Organismus abgebaut und in das körpereigene Eiweiss umgesetzt werden kann.

Kurz gesagt, wie viel des Proteins ist wirklich verfügbar. So kann der Körper etwa 60-100 g Körperprotein aus 100 g Fleischprotein2 herstellen, und je größer der Wert der Proteinquelle, desto mehr Protein können wir daraus gewinnen. Je mehr Ähnlichkeit zwischen den aus der Eiweißquelle stammenden Fettsäuren und humanen Eiweißen besteht, desto größer ist der Wert der Biologie.

Je mehr Ähnlichkeit der "Blaupause" der Eiweißquelle besteht, desto besser kann sie von uns genutzt werden. Das tierische Protein hat hier einen klaren Vorsprung gegenüber Pflanzennahrung, der auch von Vegetariern nicht in Frage gestellt wird. Normalerweise fressen Vegetarier gewissenhaft mehr Nahrungsmittel, die viel Protein enthalten. Den schlechteren biologischen Wert der Quelle kompensiert die Quantität.

Ab wann ist das tierische Protein besser - und wann nicht? Dabei haben die verschiedenen Eiweißquellen - also tierische und pflanzliche - ihre Vor- und Vorteile. Weil die tierischen Erzeugnisse uns aus den Basisbausteinen, den Amino-Säuren. ähnlich sind, haben sie für uns einen höheren biologischen Wert. Die pflanzlichen Eiweißquellen haben dagegen den Vorteil, dass sie für uns schwerer zu verwenden sind und wir deshalb eine höhere Quantität konsumieren müssen.

von Michaela Herzog