Gerson Diät

Krebsernährung - Tumor Zentrum Munich Nutrition

Vor allem in einer Zeit, in der die Wichtigkeit des Lifestyles und insbesondere der Nahrung für die menschliche Gesunderhaltung immer wichtiger wird. Nicht nur Menschen mit einer Tumorerkrankung sind daran interessiert, was sie über solche Ernährungsweisen denken sollen. Vieles deutet darauf hin, dass die Nahrung nicht nur bei der Krebsentstehung, sondern auch als therapeutische Begleitmaßnahme eine wichtige Bedeutung hat.

Auf diese Weise kann ein gesundheitsschädlicher Lifestyle mit einer einseitigen Diät und wenig Sport die Entstehung von Krebs fördern. Andererseits können maßvolle körperliche Betätigung und eine bedarfsorientierte. ausgeglichene Diät dazu dienen, die Begleiterscheinungen der Krebsbehandlung zu mildern und den Heilungsprozess zu fördern. Zunehmend wird auch gelesen, dass in bestimmten Lebensmitteln oder Nahrungsmittelgruppen Zutaten vorhanden sind, die die Entstehung von Krebserkrankungen begünstigen oder reduzieren können.

Weil eine ausgewogene Ernährungsweise eine wesentliche Stütze in der Krebsbehandlung ist, mit deren Einsatz der Patient einen aktiven Beitrag zur besseren Verlaufskontrolle leisten kann. Daher drängt sich die Fragestellung auf: Was ist denn nun eine " rechte Diät "? Für die Nährstoffversorgung ist vor allem eines wichtig: Dem Organismus alle für die Bekämpfung der Krebskrankheit notwendigen Nährstoffe und ausreichend Kraft zur Verfügung zu stellen.

Auch bei Ergänzungsprodukten (Spezialnahrung, Nahrungsergänzungsmittel), die mit der Perspektive der Heilwirkung geworben werden, ist Sorgfalt angebracht. Die Krebsernährung des Österreichischen Naturheilpraktikers Rudolph Bräuß ( "Heilpraktiker und Heilpraktiker ", 1899-1990) sieht vor, 42 Tage lang auf die Verwendung fester Lebensmittel zu verzichtet und nur gewisse pflanzliche Säfte und Tee zu konsumieren. Weil die Diät nach Dr. med. Breuß einer strikten Diät folgt, bei der keine wesentlichen Nährstoffe wie Fette und Proteine absorbiert werden. Dadurch entsteht ein hohes Unterernährungsrisiko.

Sie geht auf den deutschsprachigen Mediziner Dr. Gerson (1881-1959) zurück, der eine reine Pflanzenkost mit begrenzter Fett- und Eiweißaufnahme, ohne Salze und mit viel frischem Obst- und Gemüsesaft vorschlägt. Es geht darum, den Organismus zu entschlacken und die körpereigene Abwehr zu aktivieren. Daerson' s Diät nur sehr kleine Quantitäten der wesentlichen Nährstoffe wie Fette und Eiweiße enthält, gibt es eine Risiko der Unterernährung, die ist, warum diese Art der Diät nicht empfohlen wird.

Verbände wie der Weltkrebsfonds oder das Amerikanische Institut für Krebsforschung (AICR) raten den Betreffenden zu einer ausgewogenen, bedarfsorientierten Diät, die den Organismus mit allen wesentlichen Nahrungsmitteln versorgen und dem individuellen Gesundheitsstatus angepasst sind. Das Fehlen von Fertigprodukten und Trans-Fettsäuren sowie die Konzentration auf natürliche und jahreszeitlich bedingte Nahrungsmittel sind zu begrüßen.

Diese Diät ist aber auch mit dem Verbotsverbot für einzelne Nahrungsmittelgruppen verknüpft und kann so zur Unterernährung führen. Insbesondere für Krebskranke empfehlen die Berufsgenossenschaften eine ausgeglichene, bedarfsgerechte und nährstoffreiche Ernährung. Deshalb sollte diese Diät mit Vorsicht gehandhabt werden. Zusätzlich zur Einschränkung der Kohlenhydrataufnahme wird die Absorption von Tokotrienol. Neben pflanzlichen Sekundärstoffen, Omega-3-Fettsäuren. mittelkettige Fette und Lactat sollten auch die Absorption von Lactat unterstützt werden.

Die Nahrungsergänzung und eigens entwickelte Nahrungsmittel führen zu zusätzlichen Belastungen für die Betroffenen. Eine Diät nach Koy ist daher mit vielen Einschränkungen und einem hohen Organisations- und Finanzaufwand für die Betroffenen verknüpft. Nach Auffassung der Krebsverbände sind die verfügbaren Daten zu dieser Art der Ernährung noch nicht hinreichend untersucht, wie es bei der Ketogene Diät der Fall ist, um den Gebrauch bei Krebspatienten zu empfehlen.

Aufgrund der starken Einschränkung der Kohlehydrate ist diese Ernährungsform schwierig umzusetzen und trägt außerdem das Gefahr der Unterernährung. Gesellschaften wie z. B. Prevention and Integrated Oncology (PRiO) kommen zu dem Schluss, dass es derzeit nicht empfehlenswert ist, ketogene Diäten bei Krebskranken zu verwenden.

Darüber hinaus werden andere Krebstherapien angekündigt, in denen gewisse Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelgruppen nur in begrenztem Umfang untersagt oder konsumiert werden dürfen. Beispielsweise wird eine Vegetarierdiät für die Blutgruppen-Diät der Gruppe 1 für die Blutgruppen der Gruppe 2 vorgeschlagen. In anderen Krebsernährung werden gewisse Lebensmittel. So genannte "Nutraceuticals" vorgezogen, die eine krebsbekämpfende oder immunmodulatorische Funktion haben sollen. Der Onkologe und Onkologe Dr. med. Richard Beliveau und Dr. med. Denis Gras haben in ihrem Werk "Krebszellen mögen keine Himbeeren" eine Serie von Untersuchungen zusammengestellt, die zeigen, dass Nahrungsmittel wie Kraut. z. B. Kraut. z. B. Kraut. k. k. A.. oder Gelbwurz k.

Mit einer gesunden, ausgewogenen und bedürfnisgerechten Diät, wie sie vom Weltkrebsforschungsfonds oder vom Amerikanischen Institut für Krebsforschung (AICR) vorgeschlagen wird, erhält der Organismus alle notwendigen Nährstoffe und kann an seinen individuellen Gesundheitsstatus angepasst werden. So eine Diät beinhaltet eine Reihe von Bioaktivstoffen, die zur Erhaltung der Gesundheit beiträgt.

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