Gesättigte Fette

Auch heute noch rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) allen Deutschen, über 2 Jahre weniger Fette zu sich zu nehmen, vor allem weniger gesättigte Fette (und stattdessen viel Kohlenhydrate), um sich vor Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bewahren.
Alle kommen unter anderem zu dem Schluss, dass die Empfehlung zu gesättigten Fettsäuren unbedingt revidiert werden muss, da sie die Bevölkerung schlecht informiert und gar gesundheitsschädigend sein kann.
Wir können nur darauf vertrauen, dass die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft und alle, die sich darauf beziehen, endlich wach werden und den Menschen puren Alkohol in Form von Butterschmalz, Milch, Sahne, Schinken und Kokosnussfett ausschenken.
Inzwischen haben die Forschenden herausgefunden, dass zum Beispiel der Verzehr gesättigter Fette zu einem höheren Sterberisiko führen kann.
In der Zeitschrift "JAMA Interne Medizin" haben die Ärzte die Resultate ihrer Studien veröffentlicht.

Vor gesättigten Fettsäuren aus tierischen Quellen wird gewarnt. Ernährungsunterschiede! Gesättigte Fettsäuren. Wenn alle Kohlenstoffatome einer Fettsäure mit Wasserstoffatomen gesättigt sind, spricht man von gesättigten Fettsäuren. Die Fette sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung und tragen entscheidend dazu bei, unseren Körper von Kopf (Gehirn!

) bis Fuß (Gelenke!) und jede Zelle dazwischen gesund zu halten. Sättigte Fettsäuren: Warum Speck wieder in die Pfanne gehört.

Endgültig rehabilitiert: Gesättigte Fette sind harmlos!

Auch heute noch rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) allen Deutschen, über 2 Jahre weniger Fette zu sich zu nehmen, vor allem weniger gesättigte Fette (und stattdessen viel Kohlenhydrate), um sich vor Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bewahren. Der Ruf, weniger (gesättigte) Fette zu verzehren und möglicherweise durch Kohlehydrate zu substituieren, steht im Widerspruch zu naturwissenschaftlichen Ergebnissen - darauf habe ich in meinen Bücher, Vorträge und Artikel immer wieder verwiesen.

Alle kommen unter anderem zu dem Schluss, dass die Empfehlung zu gesättigten Fettsäuren unbedingt revidiert werden muss, da sie die Bevölkerung schlecht informiert und gar gesundheitsschädigend sein kann. Gerade diese sind schädlich (!). der ganze Fettmetabolismus verändert sich nachteilig (!) (z.B. weniger HDL-Cholesterin, mehr Triglyceride). Zuckerkrankheit und übergewicht treten öfter auf. das Krebsrisiko steigt. das kardiovaskuläre Krankheitsrisiko steigt. wenn mehr LDL-Cholesterin oxydiert wird (= ungünstig).

Wir können nur darauf vertrauen, dass die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft und alle, die sich darauf beziehen, endlich wach werden und den Menschen puren Alkohol in Form von Butterschmalz, Milch, Sahne, Schinken und Kokosnussfett ausschenken.

Sättigte Fette beeinflussen die gesamte Lebensdauer.

Inzwischen haben die Forschenden herausgefunden, dass zum Beispiel der Verzehr gesättigter Fette zu einem höheren Sterberisiko führen kann. Längst gibt es widerstreitende Behauptungen darüber, ob die gesättigte Fettsäure und vor allem die darin enthaltene Menge an Fett für den Menschen gesundheitsschädlich ist. In einer Studie haben US-Wissenschaftler der renommierten Harvardt University of California (TH Chang ) jetzt herausgefunden, dass gesättigte Fette die Lebensdauer der Verbraucher verkürzen.

In der Zeitschrift "JAMA Interne Medizin" haben die Ärzte die Resultate ihrer Studien veröffentlicht. Wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erläutern, ist die neue Arbeit die bisher umfassendste Arbeit über die gesundheitlichen Folgen verschiedener Fettarten. Das Ergebnis der neuen Arbeit widerspricht dem einer früheren Arbeit des British National Adipositas Forum.

Daraus folgerte man, dass man noch mehr Fette zu sich nehmen kann, aber auf Kohlehydrate verzichtet. Allerdings sagen die Ernährungsleitlinien von der englischen Gesundheitsbehörde, dass die Menschen weniger rote Fleischsorten und weniger Butterschmalz zu sich nehmen sollten, berichteten die Forscher. In der kürzlich in der Fachzeitschrift Interne Medizin veröffentlichten Untersuchung zeigte sich, dass der Konsum von Transfettsäuren und gesunden Fettsäuren - auch aus Butterschmalz und Rotfleisch - zu einer erhöhten Sterblichkeitsrate im Vergleich zu der entsprechenden Menge an Kohlehydraten führen kann.

Sterbeziffern werden um 11 bis 19% gesenkt, wenn ungesundes Butterfett, Schweineschmalz und rotes Rindfleisch durch ungesättigtes Öl aus Oliven-, Raps- und Sojafett ersetzt werden, meinen die Fachleute. Werden nur fünf vom Hundert der Fettkalorien (etwa 15 Gramm) durch die gleichen Mengen an ungesättigtem Öl ausgetauscht, verringert sich das Sterberisiko um etwa 27 Prozentpunkte.

Die ungesättigten Fette reduzierten nicht nur das Risikopotenzial für fatale Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für Tumorerkrankungen, sondern auch für Neurodegenerationen. Dazu zählen unter anderem Morbus Bechterew, Morbus Bechterew, Morbus Bechterew und einige Atemwegskrankheiten, erläutern die Wissenschaftler. Insbesondere bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestätigten die jüngsten Studienergebnisse die bisherigen Erkenntnisse, die bereits gezeigt hatten, dass polyungesättigte Omega-3-Fettsäuren unser akutes Herzinfarktrisiko signifikant senken.

Sowohl in der Biomedizin als auch in der allgemeinen Bevölkerung gab es große Unklarheiten über die gesundheitliche Wirkung bestimmter Fettarten auf unseren Organismus, erklärt der Leitautor des Instituts für Ernährungs- und Seuchenforschung an der Universität für öffentliche Gesundheit der Universität Harvardt, Dr. med. Dong M. Dang. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt wesentliche Vorzüge ungesättigter Fette, insbesondere wenn sie gesättigte Fette und so genannte Trans-Fette ersetzt.