Gesättigte Fette Beispiele

Achtung: Gesättigte Fette! Die zunehmende Wirkung der ungesättigten Fettsäuren Laurin säuren (12:0), Myristin säure ( (14:0) und Palmitin säure (16:0) auf den Cholesterinwert im Blut ist inzwischen, basierend auf zahllosen Untersuchungen, unwiderlegbar.
Das sind maximal 22 Gramm gesättigte Fette bei 2000 Kilokalorien pro Tag. Man kann diese Dosierung an jedem Tag mit 30 Gramm Butterschmalz, 30 Gramm Leber- und 30 Gramm Trockenmasse in Form von 45% Fetten erreichen.
Empfehlung zur Reduzierung des Gehalts an ungesättigten Fettsäuren: Die höhere Gewichtsverteilung von Pflanzen im Verhältnis zum Tierfutter reduziert auch den Verbrauch an ungesättigten Fettsäuren.
Die Fette sind ein Aromaträger und verleihen dem Lebensmittel ein spezielles Mundempfinden. Allerdings ist Fette mit 9 kg pro g die Energiequelle Nr.
Zum Beispiel sind polyungesättigte Fette enthalten: Gesättigte Fette sind ein Beitrag zur Gesunderhaltung.

Gesättigte Fette erkennen wir in der Nahrung an ihrer festen Konsistenz. Imbiss, Aufstrich, Topping oder Sauce (wie z.B. in unserer knusprigen Gemüsepfanne). Man unterscheidet zwei Arten von ungesättigten Fetten: mehrfach ungesättigte und einfach ungesättigte Fette.

Rapsöl, Sonnenblumenöl, Distelöl oder Olivenöl liefern hauptsächlich wertvolle ungesättigte Fettsäuren und enthalten wenig gesättigte Fette. Bei den natürlich vorkommenden Fetten handelt es sich um natürlich gesättigte Fette mit geringen Mengen an ungesättigten (MUFAs) und hoch ungesättigten (PUFAs) Fettsäuren. Es konnte vorhergesagt werden, wie sich der Cholesterinspiegel durch verschiedene Diäten verändern würde.

Lipide

Achtung: Gesättigte Fette! Die zunehmende Wirkung der ungesättigten Fettsäuren Laurin säuren (12:0), Myristin säure ( (14:0) und Palmitin säure (16:0) auf den Cholesterinwert im Blut ist inzwischen, basierend auf zahllosen Untersuchungen, unwiderlegbar. Nur die Sterarsäure (18:0), auch gesättigte Säure, ist für den Cholesterinwert des Bluts unbedenklich. Im Allgemeinen sollten gesättigte Fette nicht mehr als 7% bis 10% der Energieaufnahme einnehmen.

Das sind maximal 22 Gramm gesättigte Fette bei 2000 Kilokalorien pro Tag. Man kann diese Dosierung an jedem Tag mit 30 Gramm Butterschmalz, 30 Gramm Leber- und 30 Gramm Trockenmasse in Form von 45% Fetten erreichen. Beispielhafte Lebensmittel, die mehr als 30% des Gesamtfettgehalts an gesättigten Säuren enthalten:

Empfehlung zur Reduzierung des Gehalts an ungesättigten Fettsäuren: Die höhere Gewichtsverteilung von Pflanzen im Verhältnis zum Tierfutter reduziert auch den Verbrauch an ungesättigten Fettsäuren. 2.

GUTE FETTE

Die Fette sind ein Aromaträger und verleihen dem Lebensmittel ein spezielles Mundempfinden. Allerdings ist Fette mit 9 kg pro g die Energiequelle Nr. 1 und kann - im Überschuss verbraucht - die Entstehung von übergewichtigen Personen fördern. Zusätzlich zu der Menge an Fetten sollten wir aber auch darauf achten, welches Fette wir einnehmen. Es gibt zwei Typen von ungesättigten Fetten: polyungesättigte und monoungesättigte Fette.

Zum Beispiel sind polyungesättigte Fette enthalten: Gesättigte Fette sind ein Beitrag zur Gesunderhaltung. Monoungesättigte Fette finden sich zum Beispiel in: Wir nennen gesättigte Fette und Transfettsäuren "schlechte" Fette. Eine der Hauptursachen für den Anstieg des Cholesterinspiegels sind zu viele falsche Fette in der Nahrung. Sättigte Fette finden sich in: Trans-Fettsäuren bilden sich bei der partiellen Aushärtung von Pflanzenölen und können sich z.B. anreichern:

Transfettsäuren sind besonders unvorteilhaft für den Organismus. Es erhöht nicht nur das schädliche Blutcholesterin (LDL-Cholesterin), sondern senkt auch das gute Bindegewebe. Daumenregel: Je schwieriger ein Brotaufstrich bei Zimmertemperatur ist, desto mehr gesättigte Fette enthält er. Entscheiden Sie sich für die Erzeugnisse mit dem niedrigsten Gehalt an gesättigten Fetten, mehr als 20 Gramm gesättigte Fette pro Tag sollten nicht die Summe sein.

Bevorzugt fettreduzierte Molkereiprodukte, Käsesorten mit maximal 30% Trockenfett und Magermilch. Verarbeitetes und fettreiches Rindfleisch und Wurstprodukte (z.B. Bauch- und Spezialwurst) durch Magerfleisch ( "Filet") austauschen und das überschüssige Fettpolster abschneiden, bevor das Rindfleisch zubereitet wird.

von Michaela Herzog