Gesättigte Fettsäuren

Die gesättigten Fettsäuren werden immer noch als die schlechten angesehen, während die ungesättigte Fettsäuren als die gute angesehen werden.
Von wem wird der Cholesterinwert erhöht, wer erhöht die Blutfettwerte und wer verursacht Schlaganfälle und Herzinfarkte.
Hier dominiert die ungesättigte Fettsäure, die jeder mit schillernder Gesunderhaltung assoziiert. Es gab natürlich viele Untersuchungen in der Geschichte, die alle vor satten Fettsäuren gewarnt und zu einer allgemeinen Fettangst geführt haben.
Auch er hat sie gefunden: Je mehr gesättigte Fettsäuren verzehrt wurden, desto größer waren der Cholesterinwert und die Herzinfarktrate.
Aber nicht einmal alle Fettsäuren wirken sich auf den Cholesteringehalt aus. Allerdings, da Palmitin-Säure wird nie allein verbraucht, seine minimalen Präferenz ist in der Regel durch die Merkmale der anderen Fettsäuren, aus denen sich ein Fett.

Deshalb sollten diejenigen, die ihr kardiovaskuläres Risiko reduzieren wollen, auf gesättigte Fettsäuren verzichten - so die weit verbreitete Meinung. Fettsäuren können gesättigte, einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren sein. An der Konsistenz kann man erkennen, ob ein Nahrungsfett reich an gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren ist. Die Begriffe "gesättigte Fettsäuren" und "ungesättigte Fettsäuren" werden häufig in der Ernährung verwendet. Sättigte Fettsäuren sind eher ungesund, die ungesättigten Fettsäuren sind lebensnotwendig für den Körper.

Fett und Öl Gesättigte Fettsäuren sind gesünder!

Die gesättigten Fettsäuren werden immer noch als die schlechten angesehen, während die ungesättigte Fettsäuren als die gute angesehen werden. Deshalb sollten diejenigen, die ihr kardiovaskuläres Risikopotenzial verringern wollen, auf gesättigte Fettsäuren achten - so lautet die weit verbreitete Ansicht. Allerdings belegen die wissenschaftlichen Studien immer wieder, dass gesättigte Fettsäuren unschädlich sind, den Cholesterinwert nicht beeinträchtigen und den Blutfettgehalt mindern.

Von wem wird der Cholesterinwert erhöht, wer erhöht die Blutfettwerte und wer verursacht Schlaganfälle und Herzinfarkte? Sättigte Fettsäuren: Was glaubst du? Die meisten gesundheitsbewußten Menschen sind nach wie vor der Meinung, daß Fett und Öl, die hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren aufgebaut sind, gesundheitsschädlich sind und zu Herzinfarkte und Schlaganfälle verursachen können. Wenn Sie sie einmal essen, dann mit einem schlechten Bewusstsein, bevor Sie rasch wieder nach Margarine und Sonneblumenöl greifen.

Hier dominiert die ungesättigte Fettsäure, die jeder mit schillernder Gesunderhaltung assoziiert. Es gab natürlich viele Untersuchungen in der Geschichte, die alle vor satten Fettsäuren gewarnt und zu einer allgemeinen Fettangst geführt haben. So hat er in seiner Sieben-Länder-Studie (1970) den Cholesterinwert, den Fettkonsum und die Herzinfarktraten von sieben Staaten verglichen und versucht, Verbindungen zu eruieren.

Auch er hat sie gefunden: Je mehr gesättigte Fettsäuren verzehrt wurden, desto größer waren der Cholesterinwert und die Herzinfarktrate. Je mehr gesättigte Fettsäuren in diesen Staaten verzehrt wurden, desto weniger Menschen hatten einen Herzinfarkt. Um so gesättigter die Fettsäuren, desto besser? Einige gesättigte Fettsäuren können jedoch den Cholesterinwert steigern - nicht nur das LDL-Cholesterin ("schlechtes" Cholesterin), sondern auch das HDL-Cholesterin ("gutes" Cholesterin) und damit gar den Cholesterinwert (Verhältnis zwischen den beiden Faktoren des Cholesterins).

Aber nicht einmal alle Fettsäuren wirken sich auf den Cholesteringehalt aus. Allerdings, da Palmitin-Säure wird nie allein verbraucht, seine minimalen Präferenz ist in der Regel durch die Merkmale der anderen Fettsäuren, aus denen sich ein Fett. Die übrigen saturierten Fettsäuren - und damit die Mehrzahl aller saturierten Fettsäuren - haben nichts mit dem Cholesteringehalt zu tun.

D. h., sie haben keinen Einfluss auf ihn. Aber wenn gesättigte Fettsäuren nicht nur den Cholesterinwert kaum beeinträchtigen, sondern auch die Fettwerte im Blut reduzieren, dann würde das bedeuten: Wenn wir mehr gesättigte Fettsäuren zu uns nehmen würden, wäre es besser. Bei der Verwendung des Cholesterinspiegels schaut es jedoch so aus, dass man es absenken kann, wenn man wenig Fett und zugleich kohlehydratreich ißt - allerdings nicht nur den LDL-Spiegel, sondern das vorteilhafte direkt, was nun wieder gar nicht gut für die Behältergesundheit ist.

Erst 2014 wurde in einer Untersuchung der US-amerikanischen Universität des Bundesstaates USA nachgewiesen, dass der Triglyceridspiegel durch den Konsum saturierter Fettsäuren nicht ansteigt. Auch wenn die Teilnehmer der Untersuchung zweimal so viele gesättigte Fettsäuren aßen, stieg ihr Triglyceridspiegel nicht an. Bei einer Diät mit vielen ungesättigten Fettsäuren dagegen sank das Niveau wieder.

Wissenschaftler der Universität Cambridge haben dies in den Annalen der Inneren Medizin berichtet und geschrieben, dass ein erhöhter Konsum von ungesättigten Fettsäuren das kardiovaskuläre Krankheitsrisiko nach Bewertung all dieser Untersuchungen nicht zu erhöhen scheint. Russel de Suza von der Medizinischen Fakultät für Medizin der Universität Hamburg in Hamilton/Ontario bestätigt die Ergebnisse der Cambridge-Analyse und berichtet, dass Fett mit einem höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren keinen negativen Einfluss auf die kardiovaskuläre Gesunderhaltung hat und das Todesrisiko durch Erkrankungen in diesem Gebiet nicht erhöht.

Die Gefahr von Typ-2-Diabetes würde sich auch nicht erhöhen, wenn gesättigte Fettsäuren (wie z. B. Butterschmalz oder Kokosnussöl) verzehrt würden. Die Transfettsäure ist eine Subgruppe der ungesättigte Fettsäuren und hat daher auch nichts mit dem Thema gesättigte Fettsäuren zu tun. Muss es dort zur Verbesserung der Handhabung durch Fett ausgehärtet werden, können Trans-Fettsäuren gebildet werden.

Diese haben ungünstige Auswirkungen auf alle Cholesterinspiegel, fördern Entzündungen, verhindern die positive Wirkung von Omega-3-Fettsäuren und verursachen Störungen in der Zellmembrane. Die einfachste Methode zur Vermeidung von Trans-Fettsäuren ist die Vermeidung von Fertigprodukten, die industrielle Verarbeitungsfette jeglicher Natur beinhalten, z.B. Süßwaren, Späne, Pizzen, Pizzas, Bäckereiprodukte etc. Ist der Gehalt an Omega-6-Fettsäuren - z.B. des Sonnenblumenöls - höher?

Durch die jahrzehntelange Warnung vor satten Fettsäuren hat man sich schon lange an die Verwendung von Sonnenblumen- und Margarineöl gewöhnen können, wodurch oft auch die Herstellung von Sonnenblumenölen erwünscht ist. Sind Sonnenblumenöle gesundheitsfördernd? Die Sonnenblumenöle bestehen hauptsächlich aus polyungesättigten Fettsäuren, also Omega-6-Fettsäuren. Im Gegensatz dazu sind Omega-3-Fettsäuren im Öl der Sonnenblume kaum zu sehen. Deshalb hat das Öl der Sonnenblume auch ein extrem niedriges Omega-6-Omega-3-Verhältnis, und zwar 128 zu 1 Allerdings wäre ein solches von etwa 3 zu 5 zu 1 wünschenswert Nur dann sind beide Omega-Fettsäuren im Gleichgewicht, stützen sich untereinander und begünstigen die menschliche Gesundheit. 2.

Dominieren Omega-6-Fettsäuren, hemmt sie die Omega-3-Fettsäuren, was auf lange Sicht zu chronischer Entzündung führen kann. Der Ersatz gesättigter Fettsäuren durch Omega-6-Fettsäuren ist daher - und auch der Herzkreislaufforscher Dr. James Dicolantonio glaubt dies - nicht sinnvoll, solange die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren nicht zunimmt. Ein vollständiger Ersatz der saturierten Fettsäuren ist aber auch nicht notwendig - wie wir oben sehen konnten.

Ganz im Gegenteil: Omega-6-Fettsäure-reiche Schmieröle haben klare Vorzüge. Auf der anderen Seite hat eine sehr neue Untersuchung (März 2015) gezeigt, dass Öl wie Sonnenblumen- oder Soyaöl, wenn es in den heute gebräuchlichen Quantitäten (d.h. nicht in übermäßigen Mengen) konsumiert wird, Leberfett und Zuckerkrankheit auslösen kann. Dr. Franziska Slatek, Professor für Zellenbiologie und Neurowissenschaft an der Universität von Kalifornien, hat die verschiedenen Gesundheitseffekte von drei Ölarten untersucht: "Sojaöl ist in der Regel in ähnlicher Weise wie die Sonnenblumenöle aufgebaut, und zwar zu etwa 60 % mit Linolsäure (Omega-6-Fettsäure), zu 15 % mit gesunden Fettsäuren und zu 25 % mit monoungesättigten Fettsäuren.

Sojabohnenöl hält einen Anteil von 90 % an allen Saatgutölen in den Vereinigten Staaten. Diese Genbohnen haben die Fettsäurenzusammensetzung von Öl, d.h. einen erhöhten Anteil an monoungesättigten Fettsäuren und nur wenige Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure). Kokosnussöl dagegen ist ein typisches Beispiel für gesättigte Fettsäuren und enthält bis zu 90 % davon.

In vier Testpersonengruppen (Mäuse) wurde eines der drei Ã-le Ã?ber ein halbes Jahr hinweg verabreicht - in einer Menge von 40 % des tÃ?glichen Kalorienbedarfs, wie es auch bei der westlichen ErnÃ?hrung der Fall sein soll. Die Frau war fettreduziert und nahm nur 5 % der Tageskalorien in Fettform zu sich.

Außerdem wog Sojaöl-Mäuse 38% mehr und gentechnisch veränderte Sojaöl-Mäuse 30% mehr als Mäusefleisch. Das Kokosnussöl war verhältnismäßig normal, nur 13% schwer als die fettreduzierte Untergewicht. Welches Fett kann ohne Bedenken eingesetzt werden? Welches Fett ist gesünder? Die Verwendung von Omega-6-reichen Ölen sollte, wenn überhaupt, nur wenig oder gar nicht erfolgen (Sonnenblumenöl, Sojabohnenöl, Safloröl, Traubenkernöl).

Bei Verwendung von Omega-6-reichen Öl oder Nahrungsmitteln ist darauf zu achten, dass sie mit Omega-3-reichen Öl (Leinöl, Hanf- und Walnussöl) oder Krill- oder DHA-Algenöl als Nahrungsergänzungsmittel ausgewogen sind. Weil Omega-6-Fettsäuren in der Regel auch in Fertigerzeugnissen (Dressings, Soßen, Fischkonserven, Fertiggerichten (Pizza, Nudelsalate) etc.) und auch in Cerealien die Hauptquelle von Fett sind, wird das Omega-6-Omega-3-Gleichgewicht oft zu Gunsten von Omega-6-Fettsäuren verlagert, auch wenn speziell keine Omega-6-Öle eingesetzt werden.

von Michaela Herzog