Gesättigte Fettsäuren Chemie

Die gesättigte Säure ist eine Säure, die keine doppelten Bindungen zwischen den einzelnen Kohlenwasserstoffen hat.
Manche ungesättigten Fettsäuren sind für den Menschen unentbehrlich, da sie vom Menschen nicht hergestellt werden können.
Zusätzlich zu den ungesättigte Fettsäuren in der cis-Konfiguration kommen in der freien Natur auch Fettsäuren mit transkonfigurierten Doppelbindungen, so genannte trans-Fettsäuren, vor.
Bei Wiederkäuern sind häufig Keime im Magen-Darm-Trakt für die Entstehung dieser Fettsäuren verantwortlich.
Dieser Film behandelt die ungesättigten Fettsäuren. Zum Verständnis dieses Videos sollten Sie einige grundlegende Fachbegriffe der Biochemie beherrschen.

Die natürlichen Fettsäuren bestehen in der Regel aus einer geraden Anzahl von Kohlenstoffatomen und sind unverzweigt. Da die Kohlenstoffkette mindestens vier Kohlenstoffatome lang sein muss, ist Buttersäure die einfachste natürliche Fettsäure. Die Fettsäuren mit Doppelbindungen werden als ungesättigte Fettsäuren bezeichnet. Die Einteilung von Fetten in Chemieklassen ist nicht nur deshalb sinnvoll, weil eine wichtige chemische Reaktion, die Veresterung, weiter gedacht werden kann. Die Bindung π wird gelöst und ein gesättigter Kohlenwasserstoffbereich mit zwei zusätzlich gebundenen Gruppen A und B als Produkt gebildet.

Verzweigtkettige Carbonsäuren

Die gesättigte Säure ist eine Säure, die keine doppelten Bindungen zwischen den einzelnen Kohlenwasserstoffen hat. Sättigte Fettsäuren stellen eine so genannte homogene Serie mit der empirischen Formel CnH2n+1COOH dar. Die ungesättigten Fettsäuren haben eine doppelte Bindung und die polyungesättigten Fettsäuren zwei oder mehr doppelte Bindungen zwischen den Kohlenstoffen der Fetten. Weil die Dopplungsbindungen in Naturfettsäuren in der Regel in der cis-Konfiguration sind, tritt in der Kohlenstoffkette eine Krümmung von etwa 30° auf.

Manche ungesättigten Fettsäuren sind für den Menschen unentbehrlich, da sie vom Menschen nicht hergestellt werden können. Darunter fallen Fettsäuren, die an gewissen Stellen eine oder mehrere Doppelbindung(en) haben. n steht hier für eine Nummer und bezeichnet die Lage einer der zwei Bindungen. Bei mehreren doppelten Bindungen ist nur die Lage der ersten vorhandenen doppelten Bindung maßgeben.

Zusätzlich zu den ungesättigte Fettsäuren in der cis-Konfiguration kommen in der freien Natur auch Fettsäuren mit transkonfigurierten Doppelbindungen, so genannte trans-Fettsäuren, vor. Sind in einer Fruchtsäure mehrere Mehrfachbindungen vorhanden, werden diese in der Regel ähnlich wie die oben gezeigte Linolsäure durch eine CH2-Gruppe abgetrennt. Aber es gibt auch so genannte Konjugate, bei denen die beiden Bindungen näher zusammenstehen.

Bei Wiederkäuern sind häufig Keime im Magen-Darm-Trakt für die Entstehung dieser Fettsäuren verantwortlich. Die konjugierten Fettsäuren sind daher in allen Molkereiprodukten enthalten.

Unsättigte Fettsäuren 08:37 Minuten

Dieser Film behandelt die ungesättigten Fettsäuren. Zum Verständnis dieses Videos sollten Sie einige grundlegende Fachbegriffe der Biochemie beherrschen. Darunter fallen die Begriffe: Carbonsäuren, aliphatische und aromatische. Sie sollten wissen, wann es eine gesättigte und eine gesättigte ist. Sie hätten vorher von Fettsäuren hören sollen.

Sie sollten wissen, dass sowohl Propansäure als auch Fettsäuren Alkansäure sein können. Die Carbonsäure-Hierarchie 2 Bezeichnungen der ungesättigten Fettsäuren 3 Die Carbonsäure-Hierarchie ist wie folgt aufgebaut: 1 Die Carbonsäure-Hierarchie Die Carbonsäure-Hierarchie ist an ihrer funktionalen Gruppierung, der Carboxygruppe, zu unterscheiden. Die Karbonsäuren werden, wie auch andere Verbundklassen, in die aliphatischen und aromatischen Karbonsäuren eingeteilt.

Unter den Aliphaten befinden sich Essig- und Butensäuren. Das bedeutendste Aroma ist die Benzolsäure. Man kann die Aliphatica wieder in gesättigte und gesättigte Fettsäuren einteilen. Butylsäure ist eine der ungesättigten Karbonsäuren. Bei einer ungesättigten Carboxylsäure handelt es sich um Acylsäure. Jetzt kann es sein, dass eine alifatische Carboxylsäure eine Kurzkette hat, dann könnte das Essig- oder Akrylsäure sein.

Acetessigsäure ist eine gesättigte Karbonsäure, die Acryl-Säure ist mehrfach saturiert. In Verbindung mit ungesättigter Fettsäuren sind wir an solchen interessiert, die eine lange Kettenlänge haben. Diese Karbonsäuren können saturiert sein. Aber auch in der langkettigen Carbonsäurenkette können doppelte Bindungen entstehen, wobei die Carboxylsäure lang und mehrfach substituiert ist. Wie wäre ein Beispiel für eine gesättigte Säure?

Die ungesättigten Fettsäuren müssen 4 Merkmale aufweisen: 1. sie sind Carbonsäure, 2. sie sind aliphatische, 3. sie haben eine lange Kettenlänge und 4. sie haben eine oder mehrere Doppelbindung(en). Name der ungesättigten Fettsäuren Ich werde das Ihnen bereits aus Kapitel 1 bekannte Fettsäure-Molekül neu aufnehmen.

Der Carboxylrest weist darauf hin, dass es sich um eine Carboxylsäure handelt. 2. Damit haben wir das für eine gezielte Bestimmung dieser fetthaltigen Substanz, der Octadec-9-Entsäure, in unseren Händen. 2. Der triviale Name Oleinsäure wird oft benutzt. Hier ein zweites Beispiel einer ungesättigten Säure. Es besitzt an den Stellen 9 und 12 eine Doppelbindung Das Kohlenstoffskelett enthält auch 18 Atome.

Der Aufbau an den doppelten Bindungen ist die sogenannte linolische Säule oder auch 18:2, das letztere Beispiel einer ungesättigter Fettsäuren. Es besitzt eine Doppelbindung in den Lagen 9, 12 und 15 Diese Carboxylsäure hat auch cis-Anordnungen der in den Lagen. Auch hier handelt es sich um eine aus 18 C-Atomen bestehende gesättigte Fettkomponente, der triviale Name ist linolenische Substanz, teilweise auch korrekte alpha-Linolensäure.

Das Kürzel der Biologen ist 18:3. x Mal wird ein etwas anderer Begriff verwendet, das von der Carbonyl-Gruppe am weitesten entfernte C-Atom heißt www. com, dann rechnet man zur 1. x-doppelten Bindung und bekommt den Wert ω-6. x-6. x-doppelte Säure ist die Carbonsäure. x-doppelte Säure ist die c-doppelte. x-doppelte Säure ist diejenige. Im Linolensäurebereich gibt es bis zur 1. Bindung nur 3 Stellen, es handelt sich also um eine ω-3-Fettsäure.

Essenzielle Fettsäuren Dieser Bereich konzentriert sich auf ω-6 Fettsäuren und ω-3 Fettsäuren. Wenn unser Organismus über solche Fermente verfügt, die aus Ölsäuren, ω-6-Fettsäuren und ω-3-Fettsäuren bestehen, ist dies nicht so.

Die beiden Fettsäuren reduzieren das Risiko eines Herzinfarkts. Zusammengefasst: Ungesättigte Fettsäuren sind die aliphatischen Karbonsäuren. Die ungesättigte Fettsäuren sind Karbonsäuren. Wichtigste ungesättigte Fettsäuren sind Oleinsäure (18:1), linolische Säure (18:2) und linolische Säure (18:3). Letztere werden auch ω-6 Fettsäuren und ω-3 Fettsäuren genannt. Unglücklicherweise gibt es im Menschen keine Fermente für die Umsetzung von Oleinsäure in Linol- oder Liniensäure, weshalb ω-6 und ω-3 Fettsäuren als essenzielle Fettsäuren bezeichne.

Linol- und Linsensäure sind lebenswichtig, sie helfen beim Abbau von Phospholipid und Biomembran.

von Michaela Herzog