Gesättigte Fettsäuren gut

Manch einer fürchtet sich vor Fetten und kauft lieber fettfreie Produkte im Einkauf. Die Ernährungsgewohnheiten ändern sich.
Dies ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch zum Abmagern geeignet - in Kombination mit viel Obst, Salaten und Roggen.
Unser Organismus benötigt gesättigte Fettsäuren zur Energieerzeugung und als Lagerfett, aber auch als Baumaterial für die Zelle und zur Keimabwehr.
Unglücklicherweise ernähren wir uns aber in unserem Land zu viel vom Fehlfett und zu wenig vom rechten Körperfett.
Es ist nur von Bedeutung, dass die richtige Fettsorte im Nahrungsplan berücksichtigt wird. Im Falle von Fett gibt es Unterschiede zwischen gesunden und ungesättigte Fettsäuren.

Darüber hinaus ist die einzige gute Nachricht (niedriger LDL-Wert) der kohlenhydratreichen und fettarmen Ernährung nicht wirklich gut. Auch in der Kosmetik für Haut und Haar eingesetzt, spendet es natürliche Feuchtigkeit und eignet sich zum Abschminken. Gutes und schlechtes Fett. Unsättigte Fettsäuren sind gute Fette. Diese Säuren versorgen den Körper mit Komponenten, die er nicht selbst herstellen kann und werden daher auch als essentielle Fettsäuren bezeichnet.

Welches Fett ist gut für uns?

Manch einer fürchtet sich vor Fetten und kauft lieber fettfreie Produkte im Einkauf. Die Ernährungsgewohnheiten ändern sich. Laut aktueller Untersuchungen sollen viele Fettsäuren für uns besonders gut sein. Ein kleiner Fettkunde: Es gibt ein- und mehrwertige Fettsäuren. Monoungesättigte Fettsäuren gelten als besonders gut für uns.

Dies ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch zum Abmagern geeignet - in Kombination mit viel Obst, Salaten und Roggen. Polyungesättigte Fettsäuren sind z.B. Omega-3-Fettsäuren in fettem Fisch bzw. Omega-6-Fettsäuren in Sonnenblumenöl. Die meisten Wissenschaftler sind der Meinung, dass hier die Balance wichtig ist. Normalerweise verzehren wir in der Bundesrepublik nicht genügend Omega-3-Fettsäuren.

Unser Organismus benötigt gesättigte Fettsäuren zur Energieerzeugung und als Lagerfett, aber auch als Baumaterial für die Zelle und zur Keimabwehr. Die meisten Milchsäurefette gehören auch zu den gesunden Fettsäuren. Bei anderen wird gar als krebsinhibierend erforscht. Dies können gesättigte Fettsäuren sein, zum Beispiel in servierfertigen Soßen. Professor Dr. med. Ursel Wahrburg von der Fachhochschule Westfalen, sagt, dass wir keine Furcht vor Fetten haben müssen.

Unglücklicherweise ernähren wir uns aber in unserem Land zu viel vom Fehlfett und zu wenig vom rechten Körperfett. Die Forschung an den vielen Einzelfettsäuren und darüber hinaus geht weiter. Die komplizierten Bilder von Fetten sind noch lange nicht komplett.

gesättigten und ungesättigten Fettsäuren

Es ist nur von Bedeutung, dass die richtige Fettsorte im Nahrungsplan berücksichtigt wird. Im Falle von Fett gibt es Unterschiede zwischen gesunden und ungesättigte Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren werden als gesundheitsgefährdend klassifiziert, während ungesättigte Fettsäuren - insbesondere polyungesättigte Fettsäuren - für den Organismus von Bedeutung sind. Die meisten der heutigen Fast Food- und Fertiggerichte sind jedoch gesundheitsgefährdend.

Gesättigte Fettsäuren sind zwar sehr energiereich, aber zu gesundheitsschädlich für unseren Organismus. Diese Fettsäuren werden in den Membranen der Zellen gespeichert und bremsen so den Abbauprozess. Gesättigte Fettsäuren sind außerdem mit erhöhten entzündlichen Werten verbunden und können daher zu rheumatischen Erkrankung auslösen. Außerdem erhöht der erhöhte Verzehr von ungesättigten Fettsäuren den Cholesterin- und Blutfettspiegel.

Gesättigte Fettsäuren müssen für eine gesunde Kost nicht vollständig aus der Nahrung entfernt werden. Diese Fettsäuren sind in kleinen Stückzahlen nicht notwendigerweise gesundheitsschädigend. Nur große Anteile gesättigter Fettsäuren - wie sie in einer gesundheitsschädlichen Diät mit Fast Food und Fertiggerichten auftreten - sollten unterbleiben. Studien zufolge nimmt der Mensch durchschnittlich etwa 42% der Fettsäuren in gesättigter Fettsäurenform auf.

Allerdings sind mehr als 25% gesättigte Fettsäuren gesundheitsschädlich. Man unterscheidet weiter zwischen ein- und mehrwertigen Fettsäuren. Monoungesättigte Fettsäuren sind viel besser als gesättigte Fettsäuren. Diese Fettsäuren erniedrigen den schädlichen LDL-Cholesterinspiegel und steigern das "gute" HDL-Cholesterin. Der" Verbrauch in Maßen" trifft auch hier zu, aber im Mittel verbrauchen wir nicht genügend monoungesättigte Fettsäuren: Sie machen durchschnittlich 25% der Fettsäurenverteilung aus.

Der naheliegende Weg ist hier, einige der gesunden Fettsäuren durch gesättigte zu substituieren. Zahlreiche monoungesättigte Fettsäuren sind in Öl, Avocado, Nüssen u. Ölen vorhanden. Man kann die polyungesättigten Fettsäuren noch in Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren unterteilen. Diese sind für den menschlichen Verstand besonders bedeutsam, da der Mensch sie nicht selbst aus anderen Fettsäuren zubereiten kann.

Zur Erzielung der besten Wirksamkeit von polyungesättigten Fettsäuren müssen sie jedoch im rechten Proportionsverhältnis verzehrt werden. In einigen Untersuchungen wurde auch gezeigt, dass diese Fettsäuren eine Depression verhindern können. Obwohl es viele gesättigte Fettsäuren enthält, ist es in maßvollerem Maße gesundheitsfördernder als Trans-Fettsäuren.

von Michaela Herzog