Gesättigte Fettsäuren Nahrungsmittel

Sättigte Fettsäuren sind in allen Speisefetten vorzufinden. Tierfette beinhalten mehr als pflanzliche Öle.
Diese bestehen aus 2 bis max. 28 Kohlenstoffatomen, die durch Einfachbindungen linear miteinander verbunden sind.
Sättigte Fettsäuren werden hauptsächlich mit der Ernährung zugeführt, sie sind in allen Speisefetten vorhanden.
Es ist zu bemerken, dass einige der langkettigen Fettsäuren zur Steigerung des Cholesterinspiegels im Organismus beizutragen haben.
Ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren kann zu unterschiedlichen Erkrankungen führen. Dies betrifft zum Beispiel das gestiegene Gallensteinrisiko, einige Krebsarten (Eierstock- und Prostatakrebs) und Zuckerkrankheit (Typ 2).

Die gesättigten Fettsäuren liefern hauptsächlich Energie. Gesättigte Fettsäuren werden auch als Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen genannt. In neueren Studien aus den USA konnte dies nicht bestätigt werden, allerdings sollte man nicht zu viel gesättigte Fettsäuren aufnehmen. Aus diesem Grund wird der Begriff "gesättigte Fettsäure" abgeleitet. Was für eine Rolle spielen diese gesättigten Fettsäuren in unserem Körper?

Sättigte Fettsäuren - Einfachfettsäuren für die Energieversorgung

Sättigte Fettsäuren sind in allen Speisefetten vorzufinden. Tierfette beinhalten mehr als pflanzliche Öle. Die gesättigten Fettsäuren dienen hauptsächlich der Energieversorgung. Nicht mehr als 10 % der Gesamtkalorien sollten als gesättigte Fettsäuren eingenommen werden. Übermäßiger Verzehr steigert das Erkrankungsrisiko. Sättigte Fettsäuren sind die einfachste Art von Fettsäuren.

Diese bestehen aus 2 bis max. 28 Kohlenstoffatomen, die durch Einfachbindungen linear miteinander verbunden sind. Man nennt sie mit Wasserstoffatomen gesättigte, weil sie die höchste Zahl von Wasserstoffatomen bindet. Sättigte Fettsäuren wirken nur schleppend mit anderen Chemikalien und versorgen unseren Organismus vor allem mit Strom. Diese sind ein Teil der Zellmembranen und können in den Zellmitochondrien ("Kraftwerken" der Zellen) zur Energiegewinnung ausgenutzt werden.

Sättigte Fettsäuren werden hauptsächlich mit der Ernährung zugeführt, sie sind in allen Speisefetten vorhanden. Tierfette, z.B. Butterschmalz, fetthaltige Fleisch- und Wurstprodukte und Schweineschmalz, haben einen höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren als Pflanzenöl. Kokosnussfett beinhaltet grössere Anteile an ungesättigten Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren im Organismus können auch aus Glucose (Glucose) oder auch aus den eigenen Aminsäuren entstehen.

Es ist zu bemerken, dass einige der langkettigen Fettsäuren zur Steigerung des Cholesterinspiegels im Organismus beizutragen haben. Durch den häufigen Konsum saturierter Fettsäuren kann das kardiovaskuläre Krankheitsrisiko erhöht werden. Der Überschuss an ungesättigten Fettsäuren in den Zellmembranen macht sie zu starr, um die normale Funktion der Zellmembranen zu übernehmen.

Ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren kann zu unterschiedlichen Erkrankungen führen. Dies betrifft zum Beispiel das gestiegene Gallensteinrisiko, einige Krebsarten (Eierstock- und Prostatakrebs) und Zuckerkrankheit (Typ 2). Außerdem können die Kalziumspeicher erschöpft und die Aufnahme von Vitamin C aus der Ernährung im Mineralstoffhaushalt beeinträchtigt werden. Die flüchtigen Fettsäuren verdunsten rasch.

Diese sind in vielen pflanzlichen Ölen und Geschmacksstoffen vorhanden. Mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen sind diese Fettsäuren extrem kurz, sie verdunsten rasch in der Raumluft. Sie sind im Menschen zur Energiebildung da. Flüchtige gesättigte Fettsäuren sind zum Beispiel Essig, vor allem aber viele ölhaltige Stoffe in der Pflanze, die für ihren Geruch zuständig sind.

Aromaöle aus pflanzlichen Rohstoffen beinhalten eine Vielzahl von Ölkombinationen. Die kurzkettigen gesättigten Fettsäuren werden hauptsächlich zur Energiegewinnung eingesetzt. Die Fettsäuregruppe besteht aus 4 bis 6 Kohlenstoffatomen, die bei Zimmertemperatur verflüssigt werden. Die kurzkettigen gesättigten Fettsäuren sind leicht verträglich und werden hauptsächlich zur Energiegewinnung eingesetzt. Abertersäure ist ein Teil der Milchbutter, 100 g beinhalten 2,6 g Butyrsäure.

Mit vier Kohlenstoffatomen zählt sie zu den kurz kettigen oder auch fluechtigen Fettsäuren; sie ist in Wasser löslich und wird verhältnismäßig rasch verflüssigt. Abertersäure wird im Menschen selbst produziert und in kleinen Dosen mit der Ernährung eingenommen. Abertersäure stimuliert die Schleimhautbildung, reduziert die Permeabilität der Darmwand für gefährliche Darmeindringlinge, sie ist ein Nährboden für gesundes Darmbakterium und begünstigt generell das Darmbild.

Die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren werden ebenfalls primär zur Energiegewinnung verwendet. Vor allem in der Tiernahrung sind sie sehr reich. Die Fettsäuregruppe besteht aus 8 bis 12 leicht verdaulichen Kohlenstoffatomen. Diese werden im Wesentlichen im Organismus zur Energiebildung verwendet. Diese können als Substitut für andere Nahrungsfette bei übergewichtigen Personen verwendet werden.

Die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren werden im Organismus kaum gelagert, da sie rasch in Wärme umgewandelt werden und die Wärmeentwicklung vorantreiben. Athleten mögen es, gesättigte Fettsäuren mittlerer Kette einzunehmen, um ihre Leistung zu steigern. Bei dieser mittelkettigen gesättigten Säure handelt es sich um eine 8 -Kohlenstoff-Fettsäure, die teilweise in Trinkwasser auflöst. Kaprylsäure kommt zum Beispiel in Butterschmalz und Kokosöl vor.

Die mittellange, gesättigte Säure hat 12 Kohlenstoffatome und wird bei 44 Grad C verflüssigt. Laurin-Säure kommt in Kokosnüssen (in Kokosnussöl und Kokosmilch), Weissdorn und Sägepalmen vor. Die langkettigen gesättigten Fettsäuren können bei häufiger Einnahme das kardiovaskuläre und diabetesbedingte Krankheitsrisiko steigern. Diese Fettsäuren können leicht im Gewebe gespeichert werden und sind daher auch für Fettleibigkeit verantwortlich.

Sie enthalten 14 bis 24 Kohlenstoffatome, sie haften zusammen. Die Fettsäuren haben bei Raumtemperatur eine solide Gestalt und sind in wasserunlöslich. Die langkettigen, gesättigten Fettsäuren haben bei häufiger Einnahme eine ganze Palette von schädlichen Einflüssen. Es erhöht das kardiovaskuläre Erkrankungsrisiko und die Anhäufung von Blutkörperchen, erhöht das Thrombose- und Atheroskleroserisiko sowie das Herzinfarktrisiko und Schlaganfallrisiko.

Außerdem erhöht sich die Gefahr von Zuckerkrankheiten durch längerkettige gesättigte Fettsäuren, da der Organismus weniger auf die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin durch diese Fettsäuren anspricht. Durch den häufigen Konsum kurzkettiger Fettsäuren wird übergewichtig, da sie nicht zur Energiegewinnung, sondern im Körperfettgewebe gespeichert werden. Außerdem kann der regelmäßige Konsum von Glucose die Eigenbildung kurzkettiger Fettsäuren anregen.

Sie hat 14 Kohlenstoffatome und zerfällt bei 54°C. Die Myristin ist unter anderem in den Ölen von Butterschmalz, Kokos, Mandeln und Weizenkeimen zu finden. Es kann das Risiko einer Arteriosklerose vergrößern, wenn es zu viel konsumiert wird. Sie hat 16 Kohlenstoffatome und verschmilzt bei 63°C. Palmitin-Säure ist in Butterschmalz, Avokado, Kokosnuss, Leinsaat, Olive, Weizenkeim und Kernöl zu finden.

Palmitinsäuren können in einfach ungesättigten Fettsäuren umgerechnet werden. Übermäßiger Konsum kann das Herzkrankheitsrisiko steigern, wahrscheinlich weil es in Transfettsäuren umwandeln kann. Auch der Cholesterinspiegel und insbesondere das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin können durch die Verwendung von Palmitin erhöht werden. Die lang kettige, gesättigte Säure mit 18 Kohlenstoffatomen schmelzt bei 70°C.

Es ist in Kürbiskernen, Sojabohnen, Leinsamen und Öl, aber auch in Eier, Rindfleisch und Kuvert. Anders als andere langkettige Fettsäuren soll Stearin zur Senkung des Cholesterinspiegels beizutragen. Sie kann im Organismus in Oleinsäure umgesetzt werden und ist eine Komponente der Phospholipide.

von Michaela Herzog