Gesättigte und Gesättigte Fettsäuren

gesättigten Fettsäuren, E gesättigten Fettsäuren, E gesättigten Fettsäuren, EFA, Fettsäuren ohne doppelte Bindung.
Nach Angaben der NFS ist er in der Bundesrepublik fast zweimal so hoch. F. sind auf der Verpackung vermerkt.
Neben Proteinen und Kohlehydraten gehören Fettsäuren zu den drei Grundbestandteilen unserer Nahrung.
Sie können also ein Kilo pro Kilo Gewicht und Tag bei normalem Gewicht essen. Falls Sie keine Ernährung einhalten und Ihr Gewicht nicht zu hoch ist, ist das etwa 80 g pro Tag.
Man kann sie leicht vergessen, aber sie machen den Großteil der Alltagsration aus, denn nicht alle sind schlecht.

Die Grundstruktur der Fette ist immer gleich. Das Fettmolekül besteht zum einen aus einem Glycerinbaustein, an den drei Fettsäuren gebunden sind: gesättigte Fettsäuren, E gesättigte Fettsäuren, SFA, Fettsäuren ohne Doppelbindung. Die Schmelztemperatur ist höher als bei ungesättigten Fettsäuren gleicher Kettenlänge, g. Weshalb gelten ungesättigte Fette als gesund?

Gesättigte Fette

gesättigten Fettsäuren, E gesättigten Fettsäuren, E gesättigten Fettsäuren, EFA, Fettsäuren ohne doppelte Bindung. Die Schmelztemperatur ist größer als bei gleich langen ungesättigte Fettsäuren, z. B. Sie werden auch im Körper gebildet (Fettsäurebiosynthese). F. der Länge der Kette C12-C16 erhöht den Cholesterinspiegel im Serum (Hypercholesterinämie; Arterienverkalkung; Herz-Kreislauf-Erkrankungen; vgl. Transfettsäuren); die Absorption sollte daher auf 7-10 % der gesamten Energie (Fette; P/S-Quotient) beschränkt sein.

Nach Angaben der NFS ist er in der Bundesrepublik fast zweimal so hoch. F. sind auf der Verpackung vermerkt. gesättigte Fettsäuren: ß die Hauptg.

Lipide

Neben Proteinen und Kohlehydraten gehören Fettsäuren zu den drei Grundbestandteilen unserer Nahrung. Sie werden für eine Reihe von körperlichen und zellulären Funktionen benötigt, unter anderem als Energiequelle für das Hirn, als Überträger der fettabbauenden Vitamin E, Vitamin E, Vitamin C und Vitamin C sowie als Kissen zum Schutz lebenswichtiger Körperorgane. Es wird empfohlen, etwa 30 vom Hundert des Energiebedarfes mit Fetten zu bestreiten.

Sie können also ein Kilo pro Kilo Gewicht und Tag bei normalem Gewicht essen. Falls Sie keine Ernährung einhalten und Ihr Gewicht nicht zu hoch ist, ist das etwa 80 g pro Tag. Zum Überprüfen: Ein Löffel Butterschmalz, Joghurt oder Olivenöl enthält 10 g. Verborgene Fettsäuren in Würstchen, Käsen oder Backwaren nicht auslassen.

Man kann sie leicht vergessen, aber sie machen den Großteil der Alltagsration aus, denn nicht alle sind schlecht. Wenigstens ein drittel der täglich zu verabreichenden Menge sollte aus ungesättigte Fettsäuren sein. Zum Beispiel Oleinsäure in Olivenöl oder Rapsöl: Sie reduziert den Cholesterinspiegel. Höchstens ein Dritteln der Tagesfettaufnahme sollte aus polyungesättigten Fettsäuren sein.

Die Fettsäuren Omega-3 sind in Rapssamen, Leinsamen, Walnuss-Öl und fetthaltigem Speisefisch enthalten. Trotzdem werden (!) viele gesättigte Fettsäuren aufgenommen, vor allem in Tierfutter, Butterschmalz, Käsesahne, Fleisch- und Wurstwaren, aber auch in Schokoladen-, Palmen- und Kokosnussfett. Entscheidend, weil meistens verborgen, ist der Anteil an ungesättigten Fettsäuren in fertigen Nahrungsmitteln.

Wusstest du, dass eine fertige Pizza bis zu 45 g Speck enthält, also einen Großteil der täglichen Ration? Tierfette aus Fastfood, Butterschmalz, Fleisch und verarbeiteten Produkten wie Wurst. Übermäßiger Verzehr von gesunden Fettsäuren ist ein wichtiger Faktor bei Herzerkrankungen und Adipositas. Der Energiebedarf sollte zu höchstens 10 % durch gesättigte Fettsäuren abgedeckt werden.

Schlechter Effekt auf das Hirn? Interessantes aus der aktuellen Forschung: Fettsäuren aus Wurst und Fett sollen im Hirn anders wirksam sein als die ungesättigten Fettsäuren, z.B. aus Olivenöl oder Raps. In einer Tübinger Untersuchung wurde festgestellt, dass bei gleichem Kalorienverbrauch von gesättigtem und ungesättigtem Rohmilchfett die Gehirnleistung beim Verzehr von Rohmilchfett nachlässt.

Ein amerikanisches Gutachten kam zu dem Schluss, dass Fett aus Fett und Fett eine Beeinträchtigung des Gefühls der Sättigung verursacht und dazu führt, dass man immer mehr davon ißt.