Gesättigte und Ungesättigte Fettsäuren Gesund

Lange Zeit waren bei gesunder Kost weder Fett noch Schinken, Ei und Kokosnussöl zu haben. Dies hat sich nun verändert, denn nach neusten Kenntnissen haben gesättigte Fettsäuren alle möglichen positiven Wirkungen.
Nun aber zum Anlass der Meinungsverschiedenheiten bei meinem Besuch zu Hause: zwei Eiern, einer geräucherten Lachsscheibe, zwei gebratenen Speckscheiben, einer Avokado und einem Kaffe mit Sahne und MCT-Öl.
Trotzdem ist Fette eine ausgezeichnete Energiealternative zu Kohlehydraten. Doch: So leicht ist das nicht, denn nicht alle Fette sind gleich.
In den nachfolgenden Untersuchungen wurde wiederholt festgestellt, dass der große Gehalt an polyungesättigten Omega-3-Fettsäuren der Auslöser für eine hervorragende Gesundheit des Herzens ist.
Die Fettsäuren lassen sich aufgrund der Länge der Kette in kurze (bis zu 7 Kohlenstoffatome), mittlere (8 bis 12) und lange Ketten (mehr als 12) einteilen.

Die gesättigten und ungesättigten Fettsäuren sind verschiedene Fettarten, die in unterschiedlichen Mengen in der Nahrung vorkommen. Daher ist es positiv für Ihre Herzgesundheit, auf den Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren und deren Anteil in Ihrer Ernährung zu achten. Die meisten Milchfette gehören auch zu den gesättigten Fettsäuren. fetthaltige Lebensmittel und Gemüse und Samen Welche sind die wichtigen und gesunden Fette? Der Körper kann selbst keine mehrfach ungesättigten Fettsäuren produzieren, sie sind daher essentiell und müssen daher über die Nahrung aufgenommen werden. Sie helfen, den normalen Cholesterinspiegel aufrechtzuerhalten oder sind für das normale Wachstum und die gesunde Entwicklung von Kindern notwendig.

Sättigte Fettsäuren: Warum Bacon wieder in die Wanne passt

Lange Zeit waren bei gesunder Kost weder Fett noch Schinken, Ei und Kokosnussöl zu haben. Dies hat sich nun verändert, denn nach neusten Kenntnissen haben gesättigte Fettsäuren alle möglichen positiven Wirkungen. Meine Wahl des Essens am Morgen war natürlich gegen die Meinung meiner Mütter über eine gesunde Diät. Meine Mama wußte nicht, daß sich meine Fettwerte in den letzten sechs Monaten tatsächlich verbessert hatten, trotz oder vielleicht auch wegen der Milchbutter im Kaffe und dem Frühstücksspeck.

Nun aber zum Anlass der Meinungsverschiedenheiten bei meinem Besuch zu Hause: zwei Eiern, einer geräucherten Lachsscheibe, zwei gebratenen Speckscheiben, einer Avokado und einem Kaffe mit Sahne und MCT-Öl. Laut der Nährwertdatenbank von nicht weniger als 1.008 kcal, 77 g Fette, von denen 36 g gesättigte und 15 g ungesättigte Fettsäuren sind, wie im obigen Bildschirm.

Trotzdem ist Fette eine ausgezeichnete Energiealternative zu Kohlehydraten. Doch: So leicht ist das nicht, denn nicht alle Fette sind gleich. Der Zusammenhang zwischen Fettsäuren und dem Gesundheitszustand wurde in den 70er Jahren wissenschaftlich untersucht, als festgestellt wurde, dass die Eskimos trotz einer sehr fettreichen und cholesterinhaltigen Ernährung eine deutlich geringere Häufigkeit von koronaren Herzkrankheiten aufwiesen.

In den nachfolgenden Untersuchungen wurde wiederholt festgestellt, dass der große Gehalt an polyungesättigten Omega-3-Fettsäuren der Auslöser für eine hervorragende Gesundheit des Herzens ist. Zugleich wurde in westlich geprägten Ländern festgestellt, dass ein Missverhältnis von polyungesättigten Fettsäuren zu chronischen Körperentzündungen und damit zu schweren Erkrankungen führen kann. Die Fettsäuren sind in Wirklichkeit eine Reihe von Kohlenwasserstoffen, sogenannte C-Atome.

Die Fettsäuren lassen sich aufgrund der Länge der Kette in kurze (bis zu 7 Kohlenstoffatome), mittlere (8 bis 12) und lange Ketten (mehr als 12) einteilen. Fettsäuren, bei denen alle C-Atome durch nur ein Elektronpaar aneinander gebunden sind, werden als gesättigte Fettsäuren bezeichnet. 2. Wenn nur eine einzige doppelte Bindung auftritt, werden sie als ungesättigte Verbindungen betrachtet. Bei mehr als einer doppelten Bindung sprechen wir von polyungesättigten Fettsäuren.

Vor allem die saturierten Fettsäuren waren lange Zeit dämonisiert. An die Stelle von Butterschmalz trat die Verwendung von Muttermilch, Eiern und Kokosnussfett. Eine umfassende Untersuchung von Forschern aus den Ländern New York, London, New York und London hat erst vor kurzem gezeigt, dass kein signifikanter Zusammenhang zwischen der Aufnahme gesättigter Fettsäuren und der Gesundheit des Herzens festgestellt werden kann. Vielmehr mehren sich die Zeichen, dass gesättigte Fettsäuren überhaupt erwünscht sind, die Haut stützen, das Abwehrsystem kräftigen und den Testosteronspiegel auf natürlichem Wege steigern.

Mittel-Ketten-Fettsäuren haben den großen Vorzug, dass sie ohne Pankreasenzyme unmittelbar in die Haut gelangen und dort abgebaut werden. Sättigte Fettsäuren sind viel besser als ihr Ansehen. Vor allem die in Kokosnussöl und Weidenbutter enthaltene Mittelkettenfettsäure fördert das Immunsystem, fördert die Verdauung, liefert Kraft und erhöht die Absorption von Fettsäuren und Mineralien, was den Muskelaufbau anregt.

Andererseits sollten Sie mehr auf die Transfettsäuren und das Mischungsverhältnis der polyungesättigten Fettsäuren in Ihrer Ernährung achten!

von Michaela Herzog