Gesunde Essenszeiten

Auch die Essenszeiten sind wichtig für die Gewichtsreduktion. Sobald sich die neue Diät jedoch bewiesen hat und sich Ihr Organismus an sie angepasst hat, ist es möglich, die Anzahl der Kalorien zu steigern, die zum Abnehmen erforderlich sind.
Einige Fachleute meinen, dass es am besten ist, sich am eigenen Hunger zu orientieren, da unser Organismus auf natürlichem Wege das Zeichen gibt, dass er Nahrungsmittel oder Kraft braucht.
Erinnern Sie sich, dass der Organismus nicht über Nacht bis zu zehn Minuten lang Nahrungsmittel erhält und die Zelle nun in der Lage ist, die aus dem Essen gewonnene Wärme effizient zu nützen.
Ein weiterer guter Zeitpunkt zum Essen ist nach dem Training. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass überschüssige Energien als Fette abgespeichert werden.
1,5 l Trinkwasser und nicht-alkoholische oder energiesparende Drinks pro Tag; 3 x Gemüsesorten und/oder Hähnchen und 2 x Früchte pro Tag.

Auch die Essenszeiten spielen eine wichtige Rolle bei der Gewichtsabnahme. Sie sollten regelmäßig, d.h. ein- bis zweimal pro Woche, Fisch essen. Ein gesunder Lebensstil erfordert auch ausreichende körperliche Aktivität: Eine gesunde Ernährung: Es gibt keinen optimalen Ernährungsrhythmus. Ein spätes Abendessen ist schlecht für die Gesundheit?

Gesundheitsfördernde Mahlzeiten

Auch die Essenszeiten sind wichtig für die Gewichtsreduktion. Sobald sich die neue Diät jedoch bewiesen hat und sich Ihr Organismus an sie angepasst hat, ist es möglich, die Anzahl der Kalorien zu steigern, die zum Abnehmen erforderlich sind. Zum Ausgleich sollten Sie zu einem Zeitpunkt konsumieren, an dem die benötigte Menge an Nährstoffen ausgenutzt wird.

Einige Fachleute meinen, dass es am besten ist, sich am eigenen Hunger zu orientieren, da unser Organismus auf natürlichem Wege das Zeichen gibt, dass er Nahrungsmittel oder Kraft braucht. Die beste Zeit zum Essen ist, wenn unser Organismus am meisten aktiv ist. In einer Zeit, in der der Metabolismus gesteigert wird oder der Nahrungsbedarf vorhanden ist.

Erinnern Sie sich, dass der Organismus nicht über Nacht bis zu zehn Minuten lang Nahrungsmittel erhält und die Zelle nun in der Lage ist, die aus dem Essen gewonnene Wärme effizient zu nützen. Am Morgen muss der Organismus mit gesunder Ernährung, insbesondere mit Eiweiß, versorgt werden. Weil das überschüssige oder zirkulierende Eiweiß über die Nacht zur Regeneration von Muskeln, Haaren, Nägeln oder zur Ausbildung von mehreren tausend Antikörpern gegen Keime verwendet wurde, wird die am Morgen absorbierte überschüssige oder zirkulierende Proteinmenge verwendet, um das zersetzte Eiweiß zu ersetzt.

Ein weiterer guter Zeitpunkt zum Essen ist nach dem Training. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass überschüssige Energien als Fette abgespeichert werden. Die Proteine werden für die Regeneration der Muskulatur und den Muskelaufbau gebraucht. Als Energiequelle für diese Reaktion dient das in der Nahrung befindliche Fetten. Die meisten Gerichte werden nach einem erfolgreichen Training zur Entspannung eingenommen.

Mahlzeiten & Tagesrhythmen

1,5 l Trinkwasser und nicht-alkoholische oder energiesparende Drinks pro Tag; 3 x Gemüsesorten und/oder Hähnchen und 2 x Früchte pro Tag; 4 x Müsli, Brote, Pasta, Vollkornreis und Kartoffeln pro Tag; 3 x fettreduzierte Milcherzeugnisse sollten ebenfalls pro Tag auf Ihrer Speisekarte sein. Sie sollten pro Tag höchstens drei Teile fettreduziertes Rindfleisch oder fettreduzierte Würstchen und höchstens drei Eizellen pro Tag essen.

Sie sollten regelmässig, d.h. ein- bis zwei Mal pro Tag, Fische einnehmen. Verzehren Sie fett-, zucker- und salzhaltige Speisen sowie kalorienreiche Speisen nur sehr vereinzelt! Eine gesunde Lebensweise erfordert auch ausreichende physische Aktivität: Wir empfehlen ca. 3,5 Std. pro Tag. Versucht auch, Sport in euren Lebensalltag zu bringen - nehmt die Treppen statt den Aufzug, versucht mehr zu laufen.

Für weitere Information siehe Bewegungen - Effekt und Vorzüge.