Gesunde Nahrungsergänzung

Nahrungsergänzungsmittel

Kurz gesagt: Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur wichtig, gesund und nahezu unersetzlich, sie sind einfach unglaublich praktisch. Ein gesundes Nahrungsergänzungsmittel oder Präparate der Orthomolekularmedizin sind in der Regel Einzelstoffe sowie Mischungen aus Mineralien, Spurenelementen (wie Zink und Selen), Vitaminen oder ungesättigten Omega-Fettsäuren. Ernährungsergänzung Gesunde Menschen brauchen keine Vitaminpillen. Von den Pillen raten Forscher und Gesundheitsinstitute ab, wie das Magazin Der Spiegel berichtet. von MICHAEL DAMER.

Für die meisten Menschen ist eine gesunde Ernährung Teil eines guten Lebens.

Gesundes Nahrungsergänzungsmittel

Ein gesundes Nahrungsergänzungsmittel oder Zubereitungen der Orthomolekularmedizin sind in der Regel Einzelsubstanzen sowie Gemische aus Mineralstoffen, Spurengasen (z.B. Zinn, Selen), Vitamine oder ungesättigte Omega-Fettsäuren. Damit sind die Nahrungsergänzungsmittel besonders für empfindliche Menschen mit Allergien gut verträglich! Hierzu zählen beispielsweise das naturbelassene Acerola-Pulver mit einem Gehalt an natürlichem Vitamingehalt im Eisen-Vitamin-C-Nahrungsergänzungsmittel oder der für den Menschen unverdauliche Kohlenhydratstoff in Form von Laktobazillen zur Stützung der Darmflora und zur Darmreinigung im Kleinkind.

Somit hat auch der Multi-Allergiker immer die Vitaldaten zu unseren Nahrungsergänzungsmitteln ohne Rückfragen zur Verfügung! Die ausgezeichnete verträgliche Wirkung unserer Nahrungsergänzungsmittel wurde uns zum Beispiel von Anwendern und Endkonsumenten mehrfach bestätigt. Für sensible Abnehmer ist eine bestmögliche Kompatibilität mit Nahrungsergänzungsmitteln in Tablettenform, Dragées oder Brausepulver oft nicht gewährleistet, da diese Nahrungsergänzungsformen meist schädliche Zusätze enthalten, z.B. zum Verpressen, Schmiermittel zur verbesserten Befettung der Tablettenmaschine, Fließhilfen, Farb- und Lackmittel oder chem.

Nahrungsergänzungsmittel Gesunde Menschen benötigen keine Vitamintabletten.

Viele Menschen sind der Meinung, dass wenn es um das Thema AS geht - und sie verwenden Vitamin-Präparate. Laut dem schweizerischen Mediziner Professor Dr. med. Peter Jünis ist der Verzehr von Vitamin-Präparaten in der Bundesrepublik "für mehrere tausend Tote pro Jahr verantwortlich". Wenigstens sollten mehrere Untersuchungen, in denen Vitamin-Präparate im Gegensatz zu Placebo geprüft wurden, dies nachweisen.

In einer dieser Untersuchungen wurden 29.000 männliche Raucher zwischen 50 und 69 Jahren untersucht. Die Folge: Eine weitere Zufuhr von Beta-Carotin steigerte das Risiko für Lungenkrebs um 18 Prozentpunkte. Die weitere Auswertung von 70 Untersuchungen mit 230.000 Probanden ergab, dass eine vermehrte Zufuhr von Vitaminen - insbesondere der Vitamine A1, Beta-Carotin und E - die Mortalität deutlich anhebt.

Allerdings sind nicht alle Vitaminpräparate betroffen: Bei den Vitaminen hat es keine Auswirkungen auf diese. Dennoch sind sich die Forscher einig, dass Vitaminpräparate nicht zusätzlich eingenommen werden sollten. Die Bundesanstalt für Risikobeurteilung (BfR) in Bonn stimmt den Studienergebnissen zu und empfiehlt gesunde Menschen, keine Vitamintabletten zu nehmen. "Die anfängliche Vermutung, dass die Antioxidanswirkung von Vitaminen vor Karzinomen schützt, hat sich als unbegründet erwiesen", erläutert Dr. med. Diana Rubin, Abteilungsleiterin für ernährungsbedingte Risiken im Bundesamt für Ernährung (BfR).

Der gesundheitspolitische Sprecher für die Sozialdemokraten, Dr. med. Karl Läuterbach, ist sich einig, dass die BZG die Konsumenten viel besser aufklären muss: "Der Mangel an Wissen über die Zubereitungen bei Medizinern und Pharmazeuten erschüttert mich immer wieder. Dass farbenfrohe Tabletten nach wie vor blindlings vertrieben werden, lehnt auch der Institutsleiter des Institutes für Gesundheit svorsorge, Dr. med. Jürgen Windler, ab: "Man kann das Schadenspotenzial der Langzeitanwendung nicht mehr ausblenden.

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