Globuli Tropfen

Das Wichtigste und Bekannteste sind Globuli und Verdünnungen. Die Globuli sind Granulate aus Zuckerrohr (Saccharose), die nach den Vorschriften des Hahnemann'schen Arzneibuchs (HAB) zubereitet werden.
In jedem Produktionsschritt werden C-Potenzen im Maßstab 1:100 verwässert, D-Potenzen im Maßstab 1:10, C-Potenzen gehen auf Herrn Dr.
In jedem Arbeitsschritt werden die Q-Potenzen (manchmal auch LM-Potenzen genannt) im Mischungsverhältnis 1: 50 000 verwässert.
Wenn es nur eine sehr geringe Verbesserung gibt, kann der Homeopath die Wirksamkeit umstellen. Qualitätspotentiale durch Kaffe, Menü oder Arzneimittel sind in ihrer Wirksamkeit nicht so sehr beeinträchtigt wie C-Potentiale.
In der ( "klassischen") Homöopathie tragen zwei unterschiedliche Substanzen die Informationen über homöopathische Arzneimittel: Globuli: Das lateinische Wort kommt aus dem Pellets.

Wie werden Globuli, auch Zuckerglobuli genannt? Zu den besonders beliebten stecknadelkopfgroßen Rohrzuckerkugeln (Globuli) gibt es auch homöopathische Mittel in Form von Tabletten, Tropfen und Ampullen. Worin besteht der Unterschied zwischen Globuli und Tropfen? Für homöopathische Arzneimittel ist es wichtig, dass Präparate mit stark riechenden Ölen die heilende Wirkung der Tabletten, Tropfen und Globuli aufheben. Die homöopathischen Mittel (Globuli oder Tropfen) werden über die Mundschleimhaut aufgenommen, daher sollte Ihr Mund frei von Nahrungsresten sein.

"Globuli" und "Tropfen".

Das Wichtigste und Bekannteste sind Globuli und Verdünnungen. Die Globuli sind Granulate aus Zuckerrohr (Saccharose), die nach den Vorschriften des Hahnemann'schen Arzneibuchs (HAB) zubereitet werden. Zu diesem Zweck werden die Perlen mit dem pharmazeutischen Wirkstoffe versprüht, der in Flüssigform in der von Ihnen gewählten Stärke erhältlich ist. Die Globuli werden in C- und D-Potenzen produziert.

In jedem Produktionsschritt werden C-Potenzen im Maßstab 1:100 verwässert, D-Potenzen im Maßstab 1:10, C-Potenzen gehen auf Herrn Dr. med. Samuel Hühnemann zurück, die D-Potenzen wurden von Herrn Dr. Konstantin Herzing eingebracht. 1 ] D-Potenzen sind vom Typ C4 verfügbar, für C-Potenzen ist das Modell 30 ein gängiges Rezept. Verdünnungen sind Flüssigpräparate, die dem Patient in Gestalt von Potenzialen des Typs F oder L eingesetzt werden.

In jedem Arbeitsschritt werden die Q-Potenzen (manchmal auch LM-Potenzen genannt) im Mischungsverhältnis 1: 50 000 verwässert. 1 ] Die Potentiale für den Bereich zwischen den beiden Werten für den Bereich 1 ] oder 1 werden ab dem Bereich 1. In der Regel werden 3 Globuli der ausgewählten Stärke in einem kleinen Wasserglas gelöst und in Schlucken verzehrt. Die Globuli werden in der Regel als einmaliges Geschenk verschrieben.

Wenn es nur eine sehr geringe Verbesserung gibt, kann der Homeopath die Wirksamkeit umstellen. Qualitätspotentiale durch Kaffe, Menü oder Arzneimittel sind in ihrer Wirksamkeit nicht so sehr beeinträchtigt wie C-Potentiale.

Medikamente für die Homöopathie: Globuli und Tropfen

In der ( "klassischen") Homöopathie tragen zwei unterschiedliche Substanzen die Informationen über homöopathische Arzneimittel: Globuli: Das lateinische Wort kommt aus dem Pellets. Die Globuli sind der Plural, man nennt sie Global. Dabei handelt es sich um massive Zuckerperlen aus Raffinade oder aus Stärke und Stärke mehl (letzteres nach dem Originalrezept des Begründers der Homöopathie, Dr. SAMULE Hahnemann).

Sie sind weiß und werden in unterschiedlichen Grössen produziert, von der Grösse eines Mohns (Grösse 1) bis zu ca. 1,5 Millimeter (Grösse 3). Tropfen: In Flüssigdosierung als Wasser-Alkohol-Gemisch (= Verdünnung) in meist kleinen 10 ml-Flaschen. Unter diesen beiden Trägern sind die Globuli bekannter. Es werden die unterschiedlichen Homöopathika besprüht, beginnend mit den bereits verarbeiteten Originalsubstanzen aus dem Mineralien-, dem Pflanzen-, dem Schimmel- und dem tierischen Bereich.

Die Kügelchen werden dann abgetrocknet und in kleine Röhrchen oder Medikamentenfläschchen abfüllt. Die homöopathischen Globuli sind Medikamente, die nach den speziellen Grundsätzen der antiken homöopathischen Medizin produziert werden. Der Gründer der Homöopathie, Dr. Hahnemann, beschrieb die Produktion zunächst in seinem Hauptwerk der Homöopathie, dem so genannten "Organon der Medizin".

Heute ist es auch im HAB (Deutsches Homöopathisches Arzneibuch), einem Teil des Deutsche Arzneibuchs (DAB), zu finden, das in einigen Aspekten bedauerlicherweise von der originalen Herstellungsmethode des Organons abweicht. Verdünnen der homeopathischen Originalsubstanz mit der Trägersubstanz in Teilschritten. Durch das homöopathische Herstellungsverfahren werden so subtile Information über den Stoffträger geformt.

Ausschlaggebend ist in der homöopathischen Medizin nicht die Anzahl der entnommenen Globuli, sondern die spezielle Produktionsqualität, die entsprechende Wirksamkeit und die Übereinstimmung des entsprechenden medizinischen Charakters mit dem Gesamtbild des Erkrankten. Nur durch diese allmähliche Adaption und Veredelung der früher physischen Kräfte ist es überhaupt möglich, die immateriellen Lebenskräfte zu erlangen, die verstimmt sind und "über" der stofflichen Stufe liegen, die in der homöopathischen Medizin als ein essentieller Krankheitsfaktor angesehen wird.

Die Globuli werden in unterschiedlichen Leistungsstufen oder Leistungsreihen geliefert. Der Begriff Lykopodium bedeutet zum Beispiel ein Homöopathika, das die Samen von Lykopodium clavatum als Ursubstanz hat. Bei den von Pharmazeuten so oft vorgeschlagenen und von Medizinern und Selbstheilern verwendeten D-Potenz-Globuli handelt es sich nicht um homöopathische Medikamente im eigentlichen Sinn!

Die Verdünnung von 1:10 für D-Potenzen wurde von Dr. Hermann W. E. G. E. G. E. G. M. B. nicht erarbeitet, wurde von ihm als nicht-homöopathisch zurückgewiesen und ist daher nicht im Sinn der Grundbegriffe der Homöopathie. Die Globuli werden in der Praxis nach orthodoxen (= allopathischen) und stofflichen Aspekten zur Symptomunterdrückung eingesetzt. Sie sind grundsätzlich verschieden von der Homeopathie (siehe auch Beitrag Homeopathie vs. Alleopathie - Unterschiede).

Doch gerade dies sollte in der homöopathischen Medizin ausgeklammert werden, da ein stofflicher Aktivstoff, beginnend mit der verdrängten Lebensenergie, keine Regelkaskade auslöst, sondern unmittelbar, von außen kontrollierend und handhabend auf ein krankes Körperorgan wirkt. Die Verwendung von Globuli in D-Potenzen ist keine homöopathische Behandlung im Sinn der Kunst des Heilens! Weil viele toxische Substanzen auch ihren Weg in die homöopathische Medizin gefunden haben, kann die Applikation einiger D-Potenzen Toxine in den Organismus einbringen.

Globuli unterhalb der Wirksamkeit D1, wie z.B. Akonitum (Blauer Mönchskopf oder die bloße Verwendung der nach homöopathischem Prinzip gefertigten Globuli bedeuten jedoch nicht, dass sie dann auch von allen Praktikern nach homöopathischem Prinzip verwendet werden! Wer dies nach den Kunstregeln macht, bezeichnet sich in der Regel als klassischen Homöopathen, die angewandte Methodik wird als klassiche Homöopathie bezeichne.

Gerade dieser entscheidende Anwendungsfaktor macht ein Homöopathiemittel bei unhomöopathischem Gebrauch zu einem gängigen orthodoxen (allopathischen) Mittel. Wenn viele Menschen mehrere Globuli gegen gewisse physische Erscheinungen und Leiden nehmen, ist dies ein Synonym für die Verwendung der Homeopathie. Homeopathie ist ausschliesslich die kunstvolle Verwendung homöopathischer Medikamente unter strenger Beachtung homöopathischer Prinzipien.

Dr. Samuel Hühnemann stellte diese Prinzipien und Gesetze im Orgel der Kunst des Heilens (6. Ausgabe von 1921) vor. Eine davon abweichende Form der Anwendung sollte nicht als homöopathisch bezeichnet werden. Deshalb wird der Ausdruck "klassische Homöopathie" heute auch im Gegensatz zu Applikationsformen benutzt, die grundsätzlich nichts mit homöopathischen Mitteln zu tun haben, sich aber bedauerlicherweise so bezeichnen und unter dem Deckmantel der homöopathischen Medizin auftreten.

Das ist sehr schädlich für den Ruf der Homeopathie selbst und führt zu vielen Missverständnissen und Missverständnissen über diese wundervolle, vollkommen nebelfreie und sehr mächtige Heilmethode! Homöopathische Anwendung nach den Kunstregeln heißt, homöopathische Globuli und Tropfen mit Kenntnissen der Gesetze der Homöopathie vorzuschreiben. Lediglich homöopathische Medikamente allein sind keine homöopathische, sondern ein Allopath.

Letzteres ist eine ganz andere Methode, ein Ansatz, der der homöopathischen entgegengesetzt und ausschließlich auf materiell-organische Aspekte ausgerichtet ist. Weiterführende Links und Beiträge zur Homöopathie:

von Michaela Herzog