Golf 3 von Unten

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Bei dem VW Golf 3 (interne Typenbezeichnung: 1H) handelt es sich um ein Auto der kompakten Klasse des Autoherstellers VW, das zwischen Oktober 1991 und Ende 1997 hergestellt wurde.
Mit dem Golf Illinois waren in dieser Baureihe erstmalig auch Luftsäcke zu haben. Die Motorenpalette wurde um die leistungsstarken und wirtschaftlichen TDI-Dieselmotoren und die VR6-Benzinmotoren ergänzt, so dass im Golf 3 erstmalig Sechszylinder-Motoren in einem Kleinwagen zur Verfügung stehen.
Es war auch die Grundlage für das zweite Golf Cabrio, das ab Mitte 1993 erhältlich war und zuvor auf dem ersten Golf basierte.
Der Golf 3 wurde im Jahre 1997 und damit nach verhältnismäßig kurzen Bauzeiten durch seinen Vorgänger, den Golf 4, abgelöst.

Neben den Aufbauvarianten seines Vorgängers - der drei- und fünftürigen Limousine - war der Golf III ab Mitte 1993 erstmals auch als Kombi unter der Modellbezeichnung Variant erhältlich. Die untere Hälfte der Motorlager von Golf 3 und allen VR6. Nur bei uns erhalten Sie das Original. Bei den von einem Wettbewerber angebotenen Lagern handelt es sich um billige Kopien von schlechter Qualität. Heckschürze Rieger auch für VW Golf 3 nicht VR6 4-motion (ESD ist unten offen) ABS. Das sind 35 € VB 65510, Idstein.

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Bei dem VW Golf 3 (interne Typenbezeichnung: 1H) handelt es sich um ein Auto der kompakten Klasse des Autoherstellers VW, das zwischen Oktober 1991 und Ende 1997 hergestellt wurde. Nach beinahe neun Jahren Produktion hat der Golf 3 seinen Vorgängermodell Golf 2 abgelöst, beruht aber immer noch weitgehend auf seinem Design, wie den Motorenblöcken, der Kfz-Elektrik und den Gerätevarianten.

Mit dem Golf Illinois waren in dieser Baureihe erstmalig auch Luftsäcke zu haben. Die Motorenpalette wurde um die leistungsstarken und wirtschaftlichen TDI-Dieselmotoren und die VR6-Benzinmotoren ergänzt, so dass im Golf 3 erstmalig Sechszylinder-Motoren in einem Kleinwagen zur Verfügung stehen. Als Golf-Stromer wurde auch eine kleine Serie mit elektrischem Antrieb für Energieversorgungsunternehmen produziert. Neben den Aufbauvarianten seines Vorgängermodells - der drei- und fünf-türigen Limousine - war der Golf III ab Jahresmitte 1993 erstmalig auch als Kombi unter der Typenbezeichnung Variante zu haben.

Es war auch die Grundlage für das zweite Golf Cabrio, das ab Mitte 1993 erhältlich war und zuvor auf dem ersten Golf basierte. Mit dem Golf 3 wurde die Erfolgsstory der Golf-Serie fortgesetzt. Kritiker des Golf lll sind die fahrlässige Ausführung (der sogenannte "Lopez-Effekt") und die Korrosionsneigung vor allem in den ersten Jahren der Konstruktion und vor allem im Vorgängermodell.

Der Golf 3 wurde im Jahre 1997 und damit nach verhältnismäßig kurzen Bauzeiten durch seinen Vorgänger, den Golf 4, abgelöst. Der Cabrio wurde zur Jahresmitte 1998 revidiert und an den Golf 4 optimiert. Die Herstellung endete erst zu Beginn des Jahres 2002. Den Golf lll gibt es in den Leistungsstufen Classic (Comfort Luxury), Superior Luxury (GL), Grande Tourismo (GT), Spezial, General Motors, General Motors (GTI) und V6.

Ausgestattet mit einer geänderten Lenkung, einer 15 mm tieferen Karosse (plus Fahrwerk) mit geänderten Auslegern, Dreieckslenkern, Radlagergehäuse, Antriebswellen und Kugellagern ist der VR 6 standard. Als " Light Car " bezieht die Wehrmacht den Golf 3 in Bronze-Grün (RAL 6031). Sonderausführungen für Deutschland: Ab Oktober 1995 sind alle Fahrzeuge mit vollfarbig lackierten Stoßfängern und abgerundeten Seitenblinkern in den Frontkotflügeln ausgestattet; der Gassack wird ebenfalls zur Selbstverständlichkeit.

Sonderausführungen: Ende der Fertigung der Golf-Limousine nach sechs Jahren und 4.663. 438 Stück gebaut, davon 4.085. 300 als Golf-Limousine. Erst zu Beginn des Jahres 1998 wurden Einzelproben registriert. Das Facelifting des Cabriolets basiert nun auf dem Golf 4. Feb er: Golf 3 Estate erlischt. Jänner: Herstellung des Golf II Cabriolets.

Nach der Markteinführung eines aufgeladenen Dieselmotors mit direkter Einspritzung und einer Motorleistung von 66 Kilowatt (90 PS) im Jahr 1987 folgten 1989 der 2,5-Liter-Audi 100 mit fünf und 88 Kilowatt (120 PS). Eine 1,9-Liter-Variante mit vier Flaschen wurde erstmalig im Audi 80 von 1992, dann im Golf III als Golf TEI von 1993 verwendet.

Dadurch erhielt Volkswagen einen weiteren wettbewerbsfähigen Diesellok in der Golf-Klasse, denn der 75PS Turbodiesel mit seiner "Soft-Turbo"-Kennlinie konnte weder bei der Wendeleistung noch beim Kraftstoffverbrauch punkten. Mit der Markteinführung des neuen Golf wurde ein weiterer wichtiger Schritt getan: Zum ersten Mal gab es einen leistungsstärkeren Diesel-Motor ohne lästiges Vorheizen.

Die optische Besonderheit des Triebwerks war das nach unten gekrümmte Doppelauspuffendrohr. Zum ersten Mal konnte von einem sportiven Diesel-Motor die Rede sein, zumal das Maximaldrehmoment ebenso hoch war wie beim VR6-Benzinmotor. Deshalb war dieses Spezialmodell des Golf Fiat Golf als erster Diesel-Motor im Golf Fiat zu haben.

Mit der elektronischen Motorregelung des Triebwerks konnte im Golf erstmalig durch Chip-Tuning die Leistung auf einer breiten Grundlage gesteigert werden, ohne dass strukturelle Veränderungen am Triebwerk vorgenommen werden mussten. Der Golf 3 (1H) wurde im Nov. 1991 eingeführt und damit die dritte GTI-Generation. Das Triebwerk hatte einen Volumen von 2 Litern, vier Hydraulikzylinder mit acht Zylindern und einer maximalen Leistung von 85 Kilowatt (115 PS), ab 1993 gab es auch einen 16-Ventil-Motor mit 110 Kilowatt (150 PS).

Als Reminiszenz an das Originalmodell hatte das Jubiläums-Modell geriffelte Bezüge; viele Innenteile dieses Typs waren in roter Farbe erhalten, zum Beispiel auch die Gurte. Äußerlich unterscheidet er sich vom herkömmlichen Golf 3 mit roten Verkleidungen an den Stoßstangen, zweiteiligen BBS-Alufelgen mit 16" (215/40/16 Bereifung).

Leder-Sitze waren in Ã-sterreich Standard bei diesem Vorbild. Die" 20 Jahre"-Sondermodelle sind auf dem Gebrauchtwagen-Markt gefragter als die üblichen GTI-Vertreter der dritten A-Serie. Der Golf GTI: 2,0 Liter 8 V 85 kw (mit Katalysator), max. 166 Newtonmeter, Kennbuchstaben (chronologische Ausführung): 2 E; ADS; ABG; AA (Mexiko-Golf, nur in den Vereinigten Staaten verfügbar, nicht in Deutschland); AGR; Eine weitere Innovation in der kompakten Klasse war die Querinstallation eines Sechszylinder-Motors in den verhältnismäßig engen Triebwerksraum des Golf 3.

Im Gegensatz zu herkömmlichen V-Motoren hat der VR6-Motor wie der Serienmotor nur einen einzigen Hubraum und einen leicht zu zerspanenden Block sowie eine siebengelagerte Motorwelle. Generell ist das Handling lebhafter, da der leichte Golf vorn beim sportlichen Fahren nicht zu rasch einlenkt, was mit dem VR 6 auch bei späteren Fahrwerkswechseln nicht vollständig behoben werden kann.

Von Beginn an wurde der VR6-Motor als "Komfortmotor" entwickelt, um den Golf in eine völlig andere Fahrzeugkategorie zu bringen. Interessanterweise begann nach dem Golf III 16 V der 80er Jahre mit dem VR 6 eine zweite "Tuningwelle" - die Leistungsfähigkeit wurde durch bekannte Tuner mit Turbolader oder Kompressor auf 600PS oder mehr erhöht.

Der Begriff des Saugdiesels mit direkter Einspritzung (SDI) steht für einen Verbrennungsmotor, der mit Ausnahme des nicht vorhandenen Turboladers mit Luftkühlung weitestgehend identisch mit dem VDI ist. Beim Golf IV stand ab September 1997 ein revidierter 1,9-Liter-SDI mit einer Höchstleistung von 50 Kilowatt (68 PS) und einem Maximaldrehmoment von 133 Newtonmetern zur Verfügung.

Das Golf III Cabriolet wurde im Sommersemester 1993 auf den Markt gebracht. Die neue Ausführung war deutlich grösser, verwindungsfester und zuverlässiger als ihr Vorgänger, der noch auf der ersten Modellgeneration basierte. Beispielsweise wurden die für den hiesigen Raum vorgesehenen Fahrzeuge bereits 1993 standardmäßig mit zwei Luftsäcken und integriertem Antiblockiersystem ausgestattet. Der Golf 3 Cabriolet war 1995 das erste Cabriolet der kompakten Klasse mit Dieseldieselmotor.

Es gab auch eine Vielzahl von Sondermodellen, darunter die Modelle der Marke Generation 1, 2, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 3, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 4, 3. Nach der Modellumstellung auf den Golf 4 wurde das Kabriolet zur Jahresmitte 1998 grundlegend umgestaltet. Das Instrumentenlicht war bläulich, vorn wurden Frontscheinwerfer, Haube, Stoßfänger und Kühlergrill vom Golf 4 abgelöst oder an das Erscheinungsbild des neuen Golf angepaßt.

Die Nummernschildaussparung ist ebenfalls in der hinteren Stoßstange angebracht, um dem Golf IV näher zu kommen. Die Überarbeitung wurde als Golf IV Convertible vertrieben, aber eigentlich war es ein Golf 3 Bis auf individuelle Innovationen bleiben alle Aggregate baulich identisch, so dass man von einem Lifting reden muss.

Infolgedessen wurde die Fertigung des Golf-Cabrios im Juni 2002 eingestellt (Karmann stoppte die Fertigung im Dez. 2001). Aus der mexikanischen Fertigung kommen die letzen Autos nach Deutschland. Die Gesamtproduktion des Golf II Cabriolet beträgt 164.234 Einheiten. Dabei war die Lieferbarkeit der Triebwerke je nach Typ, Ausrüstung und Absatzmarkt unterschiedlich.

Dabei war die Lieferbarkeit der Triebwerke je nach Typ, Ausrüstung und Absatzmarkt unterschiedlich. Hergestellt wurde der Golf 3 in den Werken Wolfgangsburg, Zweigau, Pressburg, Brüssels, Sarajevo/Jugoslawien, Uitenhage/Südafrika und in Puebla/Mexiko; als Cabrio bei der Firma Karl H. G. Karmann GmbH in 0snabrück und in Puebla/Mexiko. Alles in allem wurde der Golf 3 im Hause unter 97 Typenschlüssel-Nummern hergestellt, von denen einige das selbe Model, aber möglicherweise eine andere Gerätevariante oder ein späteres/früheres Modelljahr haben.

Der Golf II und der Golf II sind VW-interne Modelle vom Type IH und sind beim Kraftfahrtbundesamt mit den Herstellerschlüsselnummern (HSN) 0600 und 0603 eingetragen. Jahrgang 80: Golf/ Pento Diesels 1991-1997 in der 7. Ausgabe 2002, Ausgabe 7, Ausgabe 3 - 7688-0762-2 des Handbuches des Golf. Volkswagens AG, July 1994. 951.551.1H1.00. VW Golf Ergänzende Betriebsanleitung, Technische Änderungen.

Volkswagens AG, Aug. 1995. 961.552.1H0.00. - Gebrauchsanweisung für den VwGolf.