Grundbausteine der Eiweiße

Jedes menschliche Körperteil enthält im Wesentlichen Eiweiß. In unserem Organismus findet ein permanenter Auf- und Ausbau von Zell- und Gewebestrukturen statt.
Amino-Säuren sind die kleinste Proteinbausteine. Wie beim Hausbau. Steine sind die winzigsten Bauklötze, die nebeneinander und übereinander gestellt ein Häuschen bilden, und je nachdem, wie die Steine miteinander verbunden sind.
Unser Organismus kann also mit 20 verschiedenen Amino-Säuren alles "bauen", was er braucht, und was im Moment gebraucht wird.
Letztendlich ist nicht das Protein selbst lebensnotwendig, sondern seine Grundbausteine, die so genannten Proteine, die so genannten Proteine.
Mit zunehmender Ähnlichkeit der Eiweißzusammensetzung mit der des Körpers steigt der so genannte Biowert.

Eiweiß ist wie Kohlehydrate und Fett einer der bedeutendsten Bausteine unseres Organismus. Zwar können Kohlehydrate vorübergehend nicht in der Nahrung enthalten sein, doch der Körper braucht laufend Eiweiß. Anders als Kohlenhydrate und Fette, die "nur" aus Kohle. Wasser- und Luftsauerstoff bestehen. Eiweiß beinhaltet auch den für den Organismus essentiellen Stoff Nitrogen.

Jedes menschliche Körperteil enthält im Wesentlichen Eiweiß. In unserem Organismus findet ein permanenter Auf- und Ausbau von Zell- und Gewebestrukturen statt. Aus diesem Grund wird Protein in erster Reihe von unserem Organismus als Baustoff und Instandsetzungsmaterial gebraucht. Bei den Proteinen, die mit der Ernährung aufgenommen werden, handelt es sich um komplizierte Gebilde aus unterschiedlichen Fettsäuren.

Amino-Säuren sind die kleinste Proteinbausteine. Wie beim Hausbau. Steine sind die winzigsten Bauklötze, die nebeneinander und übereinander gestellt ein Häuschen bilden, und je nachdem, wie die Steine miteinander verbunden sind. Sie bilden verschiedene Architekturstrukturen. Jedes Protein wird einzeln gebildet, d. h. die einzelnen Proteine sind in einer gewissen Ordnung.

Unser Organismus kann also mit 20 verschiedenen Amino-Säuren alles "bauen", was er braucht, und was im Moment gebraucht wird. Die Entscheidung liegt bei jeder einzelnen Zellen. Unter den 20 essentiellen Fettsäuren sind 8 essentiell, d. h. der Organismus ist auf die Tageszufuhr eingestellt, diese 8 können nicht vom Organismus selbst produziert werden. Man kann die Amino-Säuren in 3 Gruppen einteilen:

Letztendlich ist nicht das Protein selbst lebensnotwendig, sondern seine Grundbausteine, die so genannten Proteine, die so genannten Proteine. Über den Magen-Darm-Trakt wird das verzehrte Nahrungsprotein durch enzymatische Prozesse in die individuellen Fettsäuren aufgespalten. Sie durchdringen die Zellen der Darmwand und werden im Organismus nach ihren Funktionen wieder aufgebaut. Aus dem Nahrungsprotein produziert der Organismus körpereigene Proteine.

Mit zunehmender Ähnlichkeit der Eiweißzusammensetzung mit der des Körpers steigt der so genannte Biowert. Biologischer Wert bedeutet: Wie viel des aufgenommenen Proteins kann in das körpereigene Protein umgewandelt werden. Als Aminosäurenlieferant ist das Protein umso mehr wertvoll, je größer der Wert ist. Den biologischen Wert eines Proteins bestimmen die 8 essentiellen Fettsäuren.

Um das Nahrungsprotein in sein eigenes Protein umzuwandeln. Dazu braucht der Organismus alle 8 essentiellen Fettsäuren in einem gewissen VerhÃ?ltnis. Wenn nur eine dieser 8 essentiellen Fettsäuren fehlen oder wenn eine dieser 8 essentiellen Fettsäuren nur in geringer Menge vorliegt, kann der Körper kein eigenes Protein bilden oder nur so viel, wie die am geringsten enthaltenen Fettsäuren (limitierend) ermöglichen.

Bei der Kombination verschiedener Proteine ist die Valenz nur so hoch wie die geringste essenzielle Amino-Säure und es fallen Schlacken an, die zur Überversauerung des Organismus beitragen können. Unglücklicherweise kann der Körper nicht so viele oder "überflüssige" Fettsäuren ausschütten. Sie muss die nicht verwendbaren und nicht in das körpereigene Protein umwandelbaren Amino-Säuren " verwerten ".

Durch die Wiederverwendung der meisten der abgebauten und abgebauten Fettsäuren für die Herstellung, das Recycling und die Produktion von nicht essentiellen Fettsäuren leistet der Körper Hilfe zur Selbsthilfe. Generell wird das Tierprotein aufgrund seiner hohen biologischer Werte als günstiger angesehen als das Protein der Pflanzenproteinträger. Gemüsesorten enthalten überwiegend Kohlehydrate in Polysaccharidform und Eiweiß in kleinen Mengen.

In Verbindung mit den in der Proteinmahlzeit enthaltenen Fettsäuren kommt diesem Protein nur eine geringe Bedeutung zu. Eine ideale Relation findet sich im Eidotter. Hier können alle acht Amino-Säuren zu 100 % eingearbeitet werden. Daher ist sein biologischer Wert 100! Von diesen acht Amino-Säuren sind nur 91% (Threonin) in der Muttermilch enthalten, weshalb nur 91% der verbleibenden Amino-Säuren verwertet werden können.

Daher ist ihr biologischer Wert 91! Es gibt für die bedeutendsten Tier- und Pflanzennahrung errechnete biologische Wertigkeitswerte. Zu diesem Zweck werden die eigenen Amino-Säuren mit denjenigen des Nahrungsmittels (siehe Textbuch "Souci expert herb") in Prozent abgeglichen. Der Stoffwechselbalance® setzt hauptsächlich Eiweiße mit hohem biologischem Wert (über 70) ein und erlaubt nur einen Proteintyp pro Essen, da sich sonst der biologische Wert verschlechtern und zu einer stärkeren Versauerung führen kann.

Zwar kann durch die Verbindung von tierischen und pflanzlichen Proteinen eine größere Biowertung erreicht werden, doch ist zu beachten, dass die individuellen Eiweißkomponenten in einem gewissen Verhältnis konsumiert werden müssen, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Es wird ständig darüber debattiert, ob es einen Bezug zwischen der übermäßigen Proteinzufuhr und den in der Zivilisation bekannt gewordenen Krankheiten wie Arterienverkalkung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen. und Zuckerkrankheit gibt.

Fakt ist, dass unter den üblichen Nahrungsbedingungen im Organismus des Menschen 300 g Eiweiß jeden Tag zerlegt und resynthetisiert werden. Zum Ausgleich des Unterschieds nutzt der Organismus die großen Eiweißspeicher der Lebermuskulatur und der Muskeln. m), die Gesamtkalorienaufnahme, das Lebensalter, das Sexualleben und die Zugänglichkeit der einzelnen Fettsäuren. Ernährungsberater beschreiben einen Tagesproteinverbrauch von 0,8 gr. pro Kilo Gewicht für die Frau als genügend, um die Tagesverluste zu kompensieren - für den Mann 1 gr. pro Kilo Gewicht.

So wird in den westlich industrialisierten Ländern oft zwei- bis dreimal mehr Protein konsumiert als empfohlen. Den Proteinbedarf sollten proteinhaltige Nahrungsmittel mit hoher biologischer Bedeutung decken, da dieses Protein viel besser in das körpereigene Protein umgewandelt werden kann. Häufig werden jedoch unterschiedliche Arten von hochwertigem Eiweiß, z. B. Käsesorten und Wurstwaren oder Eier und Käsesorten miteinander vermischt, so dass der Wert des Proteins sinkt.

Der resultierende "Aminosäureüberhang" stellt eine Beanspruchung für den menschlichen Körpers da. Er trägt unter anderem zur Überversäuerung des Körpers und damit auch zum schlechteren Ansehen des Proteins bei. Denn der Organismus muss viel mehr Kraft aufbringen. Dadurch entstehen Hitze, die der Organismus freisetzt.

Nur mit der selben Menge an Rückständen kann der Organismus gewisse nicht-essentielle Fettsäuren bilden. Aus den verschiedenen Aminosäureresten, die von verschiedenen Proteinen gebildet werden, können unterschiedliche nicht-essentielle Amino-Säuren aufgebaut werden. Wird eine proteinhaltige Ernährung gestartet. So bildet die Pankreas das Glukagon, den Antagonisten des Insulins.

von Michaela Herzog