Grundlagentraining Laufen

Die GA 1 ist ein Trainingsprogramm, mit dem die Grundausdauer erlernt wird. Bei einer geringen Belastung von max.
Geübte Läuferinnen und -läufer komplettieren die für die Belastbarkeit in diesem Leistungsbereich wichtigen Langstreckenläufe.
Nur wenn die Grundausdauer (Transportsystem) vorhanden ist, macht es sinnvoll, schneller und intensiver zu trainieren.
Die Zeit könnte nicht besser sein, sich noch einmal mit den Grundkenntnissen des Ausdauertrainings zu beschäftigen.
Grundausdauer ist nach der Begriffsbestimmung "die Ausdauerleistung bei längerer Beanspruchung im aeroben Stoffwechselzustand".

Wichtigste Grundlage für den Ausdauersport ist die Fitness. Wenn Sie dies erreichen wollen, können Sie eine gut trainierte Grundausdauer nicht vermeiden. Dazwischen absolviere ich das notwendige Training für einen Marathon. Damit sind die Grundlagen mehr oder weniger gelegt, jetzt ist es Zeit für die Feinabstimmung: die Tempohärte. Das Grundtraining ist bereits ein strukturiertes, nächstes.

BA1 - Grundausdauer 1

Die GA 1 ist ein Trainingsprogramm, mit dem die Grundausdauer erlernt wird. Bei einer geringen Belastung von max. 75% der maximalen Pulsfrequenz wird aerobes Laufen immer mit genügend Luftsauerstoff für den Metabolismus durchgeführt. Dieser Trainingsintensitätsbereich ist der bedeutendste nicht nur für Einsteiger, sondern auch für erfahrene Laufsportler und sollte den größten Teil der wöchentlichen Arbeitsbelastung ausmachen.

Geübte Läuferinnen und -läufer komplettieren die für die Belastbarkeit in diesem Leistungsbereich wichtigen Langstreckenläufe. Aerobes Fitnesstraining schult das Herz-Kreislauf-System, um so viel wie möglich an den Verbraucher (z.B. Muskeln) zu gelangen. Durch intensivere Übungseinheiten (anaerobes Training) trainieren Sie, um so viel wie möglich in der Muskulatur aufzubereiten oder zu verbrauchen.

Nur wenn die Grundausdauer (Transportsystem) vorhanden ist, macht es sinnvoll, schneller und intensiver zu trainieren. "Jogging oder Laufen?"

Stets gut und langsam: Wie baut man im Sommer die Grundausdauer auf?

Die Zeit könnte nicht besser sein, sich noch einmal mit den Grundkenntnissen des Ausdauertrainings zu beschäftigen. Endlich, jetzt, über den ganzen Winterschlaf, legen Sie den Grundstock für eine gute Figur im Frühjahr. Beinahe Poesie könnte man sagen: Nur wer sein Grundtraining in der finsteren Zeit vorantreibt, wird in der Spielzeit 2018 im grellen Scheinwerferlicht sein.

Grundausdauer ist nach der Begriffsbestimmung "die Ausdauerleistung bei längerer Beanspruchung im aeroben Stoffwechselzustand". "Unter" versteht man die Möglichkeit, physischen und psychischen Stress so lange wie möglich auszuhalten. Dies bedeutet, mit einer bestimmten Drehzahl zu laufen oder über einen längeren Zeitabschnitt am Steuer Leistung zu erreichen und sich dann nach sportlicher Betätigung so schnell wie möglich zu regenerieren.

"Viele Leute behaupten im Sprachgebrauch "in gutem Zustand" - und vermischen "guter Zustand" mit " guter Ausdauer". Im Basistraining spricht man hauptsächlich von Aerobic-Stoffwechseln. Damit steht den Arbeitsmuskeln beim Aerobe Konditionstraining im Prinzip ausreichend Luftsauerstoff zur VerfÃ?gung. Mit einer Last von 65 bis 75 % der Maximalherzfrequenz (Hfmax) rennt man lose, kann sich mit dieser Aerobic-Last unterhalten und brütet sich ganz bequem die für Leistungssportler so wichtige Mochondrien.

Halten wir uns an das Grundwissen aus der Trainingslehre: Das Pendant zum "lockeren" Aerobic-Training sind aerobe Übungsformen wie z. B. Intensivintervalle jenseits von 90 Prozentpunkten der jeweiligen Maximalherzfrequenz, d. h. oberhalb der Anaerobie, hohe Laktatwerte.

von Michaela Herzog