Gute Fette

Gutes Fett, schlechtes Fett: Transfette müssen vermieden werden.

Welche Fette gut sind und welche vermieden werden sollten, erfahren Sie hier. Weil nicht alle Fette gesund sind, sind einige in Ordnung, aber einige sollten wir auf jeden Fall verzichten. Die Fettsäuren werden als "gute" Fette bezeichnet. Um den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, das Sättigungsgefühl zu steigern und Verlangen zu vermeiden, braucht unser Körper gute Fette. Diese sind reich an gesunden Fetten, Ballaststoffen und einer guten Quelle für pflanzliches Eiweiß.

Gutes Fett, schlechtes Fett: Transfettsäuren müssen vermieden werden.

Fette Speisen sind sehr beliebt, kein Wunder: Fette sind Aromaträger - aber sie beinhalten auch viele Energie. Es ist daher wichtig, den Fettverzehr in Grenzen zu halten. Sie sollten lieber vorsichtig sein, um gute Fette zu essen. Weil nicht alle Fette gleich sind. Die Fette sind an der Energieversorgung des Organismus mitverantwortlich.

Die Vitamine B, C, E, C und C können ohne Fette nicht verwertet werden. Mit etwa einem Kilogramm Körperfett erhält der Organismus etwa neun Kilokalorien und damit die doppelte Energiemenge wie Kohlehydrate oder Eiweiße. Wenn Sie wissen wollen, wie viel Körperfett Sie jeden Tag zu sich nehmen sollten, müssen Sie Ihren Kalorienverbrauch wissen.

Also sollten wir etwa 60 bis 80 g gute Fette pro Tag zu uns nehmen. Bei der Härtung von Ölen und Fetten in Industrieprozessen bilden sich so genannte Trans-Fette. Diese werden als schlechtes Fett angesehen und können ein gesundheitliches Risiko bedeuten, da sie den Cholesterinspiegel und die Fettwerte im Blut anheben.

Aber was sind gute Fette? Die Lösung ist klar: Die ungesättigten Fette sind gute Fette, weil sie die Fließfähigkeit des Bluts erhöhen und damit das Blutdruck- und Herzinfarktrisiko mindern. Monoungesättigte Fette sind an ihrer Flüssigkonsistenz zu erkennen. Man findet sie in Pflanzenölen, aber auch in Schalenfrüchten, Kernen und Avocado.

Polyungesättigte Fette werden auch als essentielle Fette bezeichnet: essentiell, weil der Organismus sie braucht, sie aber nicht selbst zubereiten kann. Omega 3 - Fettsäuren und OM-6 Fette sind eine Unterklasse der polyungesättigten Fette. Die wertvollste Fettsäure sind die Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in fetten Fischarten wie z. B. Seelachs und Makrele sowie in Leinsamen- und Nussölen vorkommen.

Ernährungsberater sind sich nicht einig über die Verwendung gesättigter Fette. Dass Kokosnussöl jedoch nur gute Fette beinhaltet, ist bisher aber noch nicht erwiesen. Die Befunde zu ungesättigten Fettsäuren im Schokoladen-, Wurstwaren-, Sahne- und Fettkäsebereich sind dagegen sicher. Die Fette sollten nur in maßvollem Maße konsumiert werden, bei übermäßigem Konsum kommt es zu Fettansammlungen in den Adern.

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