Gute Fette Böse Fette

Wenn Sie sich gesünder ernähren wollen, sparen Sie in der Regel viel Zeit. Erstaunliches Resultat des Ernährungsexperiments: Aus gesundheitsschädlichen Nahrungsfetten werden nicht unbedingt gesundheitsschädliche Fette im Blut.
Als besonders gesundheitsschädlich gilt die Verwendung gesättigter Fette, die vor allem in Tierprodukten vorkommen.
In den meisten Fällen konnten die Wissenschaftler einen Rückgang der Blutfettwerte nachweisen - obwohl einige Studienteilnehmer doppelt so viele ungesättigte Fette zu sich nahmen, wie sie es zu Hause gewöhnt waren.
Nicht die oft angeklagten saturierten Fette in Lebensmitteln sind der ausschlaggebende Faktor für Krankheiten wie Zuckerkrankheit oder Herzerkrankungen - sondern ein Überschuss an Kohlenstoff.
Doch trotz der sehr niedrigen Zahl der Testpersonen hat er mit Sicherheit einen klinischen bedeutsamen Einfluss entdeckt: "Es ist unüblich, dass Palmitolsäure so stark mit der Aufnahme von Kohlenhydraten zusammenhängt.

In vielen Lebensmitteln sind Fette versteckt, aber welche sind gesund und ungesund und in welchen Lebensmitteln sind sie enthalten? Das Buch von Romy Dollé zeigt, welche Fette wichtig und gesund sind und welche wir besser vermeiden sollten. Die Fette, in der Wissenschaft auch Lipide genannt, sind lebensnotwendig für unseren Körper und damit für unsere Gesundheit. Man sollte jedoch zwischen guten und schlechten Fetten unterscheiden. Filmbericht: Wiener Ärzte setzen Antikörper gegen "schlechtes" Cholesterin ein.

Schlechte Fette, gute Fette

Wenn Sie sich gesünder ernähren wollen, sparen Sie in der Regel viel Zeit. Erstaunliches Resultat des Ernährungsexperiments: Aus gesundheitsschädlichen Nahrungsfetten werden nicht unbedingt gesundheitsschädliche Fette im Blut. Gelegentlich ist es ein Überschuss an Kohlehydraten, der die Fettreserven in unserem Organismus ausfüllt. Die Tatsache, dass zu viel Körperfett gesundheitsschädlich ist, hat sich als erwiesen.

Als besonders gesundheitsschädlich gilt die Verwendung gesättigter Fette, die vor allem in Tierprodukten vorkommen. In den ersten drei Schwangerschaftswochen verbrauchten sie ständig mehr Kohlehydrate von Nahrung zu Nahrung, während ihre Fettaufnahme zur gleichen Zeit abnahm. Erstaunliche Dinge haben sie herausgefunden: Obwohl der Gehalt an ungesättigten Fettstoffen in der Nahrung zu Studienbeginn relativ hoch war, wurden keine erhöhten Fettwerte im Körper gefunden, ganz im Gegenteil. 4.

In den meisten Fällen konnten die Wissenschaftler einen Rückgang der Blutfettwerte nachweisen - obwohl einige Studienteilnehmer doppelt so viele ungesättigte Fette zu sich nahmen, wie sie es zu Hause gewöhnt waren. Durch den stetigen Kohlenhydratanstieg und die Verringerung des Fettgehalts während der Diät stieg jedoch die ungesättigte Palmitolsäure, die in Fachkreisen mit einem höheren Sekundärkrankheitsrisiko wie zum Beispiel Zuckerkrankheit in Verbindung gebracht wird.

Nicht die oft angeklagten saturierten Fette in Lebensmitteln sind der ausschlaggebende Faktor für Krankheiten wie Zuckerkrankheit oder Herzerkrankungen - sondern ein Überschuss an Kohlenstoff. Bei einer fettreichen Kost kommt es nicht unbedingt zu einem höheren Gehalt an schädlichen Säuren im Körper, wie die Resultate aufzeigen. Bei erhöhter Kohlenhydrataufnahme ist das anders: Eine fett- und kohlenhydratarme Kost kann zu einem kontinuierlichen Anstieg gewisser Fruchtsäuren im Körper führen.

Doch trotz der sehr niedrigen Zahl der Testpersonen hat er mit Sicherheit einen klinischen bedeutsamen Einfluss entdeckt: "Es ist unüblich, dass Palmitolsäure so stark mit der Aufnahme von Kohlenhydraten zusammenhängt. Wenn die Kohlehydrate vermehrt werden, ist es möglich, genau vorherzusagen, wie sich dieser Indikator gleichzeitig im Körper erhöhen wird. Natürlich werden die Kohlehydrate ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr unmittelbar als Energiequelle genutzt, sondern als Fetteinlagerung.

Bei der richtigen Mischung aus reduzierter Kohlenhydrataufnahme und fetthaltiger Ernährung hingegen werden die absorbierten Fette umgehend abgebaut. Dabei spielt es keine Rolle, wie viel Gewicht Sie essen, sondern wie viel Gewicht Ihr Organismus in Ihrem Organismus an sich hat. Nach ihren Forschungen kann ein vermehrter Palmitoleinsäuregehalt im Blutsystem als Zeichen dafür interpretiert werden, dass Kohlehydrate vermehrt als Fette gespeichert und nicht als solche gebrannt werden.

Stattdessen muss für jeden Einzelnen geprüft werden, wie der Organismus Kohlehydrate nutzt und eine Ernährung vernünftig an dieses Resultat anpasst. Trotz der ungünstigen Fettverteilung während des Versuchs konnten die Testpersonen von der 18-wöchigen Ernährung profitieren:

von Michaela Herzog