Gute Fette Schlechte Fette Liste

Gutes Fett - schlechtes Fett

Die Oliven und das Olivenöl senken das "schlechte" LDL-Cholesterin, erhöhen aber das "gute" HDL-Cholesterin. Die Fette spielen eine wichtige Rolle in unserer Ernährung. Da gibt es gute und schlechte Fette. Man unterscheidet dann zwischen guten und schlechten Fetten. Man unterscheidet jedoch zwischen gesunden und ungesunden Fetten.

Gutes Fett - schlechtes Fett

Der Leitsatz "Wer Gewicht verlieren will, darf kein dickes Fleisch essen" ist veraltet. Ganz im Gegenteil: Fette sind Teil einer gesünderen und ausgewogeneren Ernährungsweise - es muss nur diejenige sein! Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass nicht in erster Linie Fette für Fettleibigkeit zuständig sind, sondern rasch verfügbare Kohlehydrate wie z. B. Zucker, Weizenmehlprodukte und Süßgetränke, die einen erhöhten Blutzuckerspiegel und damit einen starken Anstieg des Insulinspiegels auslösen.

Weil Fette für den Menschen genauso bedeutsam sind wie andere Inhaltsstoffe. Wesentlich bedeutender ist, welches Gewicht und wie viel davon Sie einnehmen. Die gesättigten Fette, wie sie z.B. in Fleischerzeugnissen, Wurstwaren oder Molkereiprodukten enthalten sind, sind rein brennende Fette, steigern die Blutfettwerte und werden in den Fettpolstern als Lagerfett gespeichert, wenn sie im Übermaß vorhanden sind.

Die ungesättigten Fette dagegen fungieren als Aufbau- und Wirkfette. Die meisten ungesättigten Säuren kommen aus pflanzlicher und fischreicher Herkunft. Der richtige Weg, um Ihren Bedarf an Fett zu decken: 50-prozentige, monogesättigte Fette aus Pflanzenölen wie kaltgepresstem Oliven- oder Rapssaat. 25% polyungesättigte Fette als Omega-3-Fettsäuren (enthalten in Fisch und Leinöl) und als Omega-6-Fettsäuren (enthalten in Bakterien- und Nussölen).

25% gesättigten Säuren aus Molkereiprodukten wie Jogurt, Kaese, Butter, Wurst, Gebäck und anderen industriellen Waren.

Gutes und schlechtes Fett: Es kommt auf das passende Schmierfett an!

Es sind die essentiellen Speisefettsäuren, die dem Organismus beim Aufbau von Hormonen oder Zellwänden zuarbeiten. Außerdem benötigt der Mensch Fette zur Absorption von Vitaminen der Gruppen Vitamine B, C, E und E. Fette sind für unseren Metabolismus von Bedeutung. Nicht alle Fette sind jedoch intakt. Es kommt auf die Absorption der geeigneten Fette an.

Es ist nicht nur für die eigene Ernährung und Energiequelle von Bedeutung, es ist auch ein bedeutender Geschmacks- und Aromaträger und sichert so den Genuß einer leckeren Mahlzeit. Dabei gibt es unterschiedliche Speisefettsäuren, die unterschiedliche Auswirkungen auf den Organismus haben. Man unterscheidet folgende Fettsäuren: Obwohl diese Unterschiede bestehen, sind alle Fette mit ungesättigten und gesättigten Säuren angereichert.

Allerdings variiert der Gehalt an den entsprechenden Speisefettsäuren von Nahrungsmittel zu Nahrungsmittel. Oft findet man in Tierfutter die gesättigten Säuren. Unsättigte Fette dagegen kommen zunehmend in Pflanzenfetten und Fischen vor. Der Organismus kann keine polyungesättigten Fette produzieren. Daher ist es besonders darauf zu achten, dass diese Säuren über die Ernährung aufgenommen werden. Unsere Ernährung enthält in der Regel schlechte und konditionell gute Fette, die gute Fette sind nicht so verbreitet.

Gute Säure enthält: In Fischölkonzentraten, Raps- oder Leinsamenöl sind Omega-3-Fettsäuren enthalten. Es befreit den Organismus von "ungesunden" Fettstoffen, wirkt entzündungshemmend und kann somit der Entstehung von Tumoren vorzubeugen. Konditionell gute Speisefettsäuren werden als Omega-6-Fettsäuren bezeichne. Sie sind in Sonnenblumen-, Mais-, Weizenkeim-, Soja- und Erdnussöl enthalten. Deshalb ist es notwendig, auf die Balance zu achten - das optimale Seitenverhältnis sollte 1:5 sein.

Wie gesagt, wir haben die so genannten schlecht gesättigten Säuren in Tierfutter gefunden. Polyungesättigte Fette spielen eine wichtige Funktion in einem gesünderen Organismus, während ungesättigte Fette zu einem gesundheitsschädlichen Botenstoff werden. Für eine gesunde Ernährung sollte die Nahrung so wenig wie möglich ungesättigte Fette enthalten.

Besonders ausgehärtete Fette, wie sie in Streichfetten und Margarinen vorkommen, sollten wegen der darin vorhandenen Übergangsfettsäuren umgangen werden. Transportfettsäuren sind Abfallprodukte der Industriefetthärtung und kommen zunehmend in Fastfood, Süßwaren und Endprodukten vor. Die Ernährung umfasst ein- und mehrmals gesättigte Speisefettsäuren. Öle und Pflanzenfette sind nicht nur wohlschmeckend, sondern auch "gesund".

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