Gute und Schlechte Fette

Nach wie vor gilt der Rahm, die Creme und andere Fette als der größte Feind der Figur und Erreger..
Denn Fette steigern den Genuss, denn nahezu alle Geschmacksrichtungen benötigen Fette, um sich zu entwickeln.
Die Eigenschaft "gesättigt" oder "ungesättigt" ist ein Begriff, der auch etwas über die Eigenschaft der entsprechenden Fettsäure aussagt.
Man unterscheidet sowohl einfache als auch polyungesättigte Fette. Tierfette besser vermeiden? Rahm, Butterschmalz, Eier, Käsesorten und fetthaltiges Rindfleisch beinhalten kaum unversättigte Säuren.
Nach wie vor rät sie, viel Kohlehydrate einzunehmen und Fette und Proteine zu begrenzen. Untersuchungen aus Finland und Sweden zeigen, dass Tierfette das Diabetesrisiko über Jahre hinweg verringern und nicht erhöhen.

Nach wie vor gelten Butter, Sahne und andere Fette als der größte Feind der Figur und Erreger. Einige Fette sind gut für den Körper, andere nicht. Kennenlernen der verschiedenen Fette. "Die Unterscheidung zwischen "guten" und "schlechten" Fetten ist daher unerlässlich. Sättigte Fettsäuren können gesundheitsschädlich sein, aber ungesättigte Fettsäuren sind essentiell und lebensnotwendig.

Gutes Fett, schlechtes Fett

Nach wie vor gilt der Rahm, die Creme und andere Fette als der größte Feind der Figur und Erreger. Es gibt kein (Über-)Leben ohne Fette. Neben seinem unübertroffenen Energieinhalt - Fette haben neun Kilokalorien pro Kilogramm, Proteine und Kohlehydrate nur je vier Kilokalorien - enthält es essentielle Aminosäuren. Außerdem werden die nur in Fetten löslichen Vitamin E, Vitamin C und Vitamin C in den Metabolismus befördert.

Denn Fette steigern den Genuss, denn nahezu alle Geschmacksrichtungen benötigen Fette, um sich zu entwickeln. Diese Fette werden nur in extremer Bedürftigkeit befallen, d.h. wenn das gesamte Lagerfett verbraucht ist. Auch hier ist Fette als schlechte Wärmeleitung gut geeignet, um uns zu wärmen. Egal ob Lebensmittelfette tierischer oder pflanzlicher Herkunft - sie enthalten immer Glyzerin und verschiedene Speisefettsäuren.

Die Eigenschaft "gesättigt" oder "ungesättigt" ist ein Begriff, der auch etwas über die Eigenschaft der entsprechenden Fettsäure aussagt. Die gesättigten Speisefettsäuren haben bei Raumtemperatur eine ziemlich stabile Beschaffenheit und sind sowohl in tropischen als auch in Pflanzenfetten vorherrschend. Die ungesättigte Fettsäure ist der wichtigste Bestandteil von Öl und Flüssigkeit bei Raumtemperatur.

Man unterscheidet sowohl einfache als auch polyungesättigte Fette. Tierfette besser vermeiden? Rahm, Butterschmalz, Eier, Käsesorten und fetthaltiges Rindfleisch beinhalten kaum unversättigte Säuren. In den letzten Jahren haben jedoch viele Untersuchungen die Belastung von Markenfetten verringert. Jedoch gibt die Deutsche Gesellschaft für Geistiges Eigentum (DGE) kein Freibrief für uneingeschränktes Feiern! An ihrem Aufruf zur "fettarmen und fettreichen Ernährung" hält sie fest und nennt 30 Prozentpunkte der Kalorienzufuhr als Richtschnur für die Fettaufnahme.

Nach wie vor rät sie, viel Kohlehydrate einzunehmen und Fette und Proteine zu begrenzen. Untersuchungen aus Finland und Sweden zeigen, dass Tierfette das Diabetesrisiko über Jahre hinweg verringern und nicht erhöhen. In jedem Fall kommt Fettleibigkeit nicht (allein) von dem verbrauchten Fette.

GUTE FETTE

Die Fette sind ein Aromaträger und verleihen dem Lebensmittel ein spezielles Mundempfinden. Mit 9 kg pro g ist es jedoch die wichtigste Energiequelle und kann - im Übermaß genutzt - die Entstehung von Fettleibigkeit fördern. Zusätzlich zu der Menge an Fetten sollten wir auch darauf achten, welche Fette wir einnehmen. Die Fette werden für den Zellmembranaufbau und für viele weitere lebenswichtige Aufgaben im Metabolismus gebraucht.

Nicht jedes Fettpolster ist gleich gut für ein gutes Auskommen. Es gibt zwei Typen von ungesättigten Fetten: polyungesättigte und monoungesättigte Fette. Zum Beispiel sind polyungesättigte Fette enthalten: Gesättigte Fette sind ein Beitrag zur Gesunderhaltung. Monoungesättigte Fette finden sich zum Beispiel in:

Wir nennen die gesättigten Fette und Transfettsäuren "schlechte" Fette. Eine der Hauptursachen für den Anstieg des Cholesterinspiegels sind zu viele schlechte Fette in der Nahrung. Sättigte Fette finden sich in: Trans-Fettsäuren bilden sich bei der partiellen Aushärtung von Pflanzenölen und können sich z.B. anreichern: Transfettsäuren sind besonders unvorteilhaft für den Organismus.

Es erhöht nicht nur das schlechte Blutcholesterin (LDL-Cholesterin), sondern senkt auch das gute Bindegewebe. Daumenregel: Je schwieriger ein Brotaufstrich bei Zimmertemperatur ist, desto größer ist sein Gehalt an gesättigten Fetten. Entscheiden Sie sich für die Erzeugnisse mit dem niedrigsten Gehalt an gesättigten Fetten, mehr als 20 Gramm gesättigten Fetten pro Tag sollten nicht die Summe sein.

Bevorzugt fettreduzierte Molkereiprodukte, Käsesorten mit maximal 30% Trockenfett und Magermilch. Verarbeitetes und fettreiches Rindfleisch und Wurstprodukte (z.B. Bauch- und Spezialwurst) durch Magerfleisch ( "Filet") austauschen und das überschüssige Fettpolster abschneiden, bevor das Rindfleisch zubereitet wird.

von Michaela Herzog