Handtuch Towel Höhle der Löwen

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Ein Allroundtuch zum Beispiel, das die Fitnesswelt auf den Kopf stellt. Mit dem Handtuch Towell+ von "The Cave of the Lions" kann man viel mehr als nur ein normales Handtuch machen. Durch die zahlreichen Features ist es etwas ganz Besonderes. Vergessen Sie nicht, ein Handtuch mitzubringen! Handtuch Fitnesstuch neu !

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Die TOWELL+ bekannt aus der Show "The Lion's Cave": Multifunktionales Sporttuch mit ausgeklügelten Funktionen, optimal für das Fitnesstraining; das Handtuch bietet eine markante "Körperseite" und eine besondere "Maschinenseite" für mehr Sauberkeit beim Trainieren an den Maschinen; ein "Umschlag", der über die Maschine gelegt wird, schützt das Handtuch vor Abrutschen oder Herabfallen; mit Magnet-Clip zur einfachen Befestigung an den Fitnessgeräten; extrem praktisch:

Reissverschlusstasche für z.B. M3-Player, Mitgliedsausweis und Schließfachschlüssel; ein zusätzliches Mobiltelefonfach ermöglicht die Nutzung ohne Ausbau des Smartphones durch berührungsempfindliches Mesh-Material; Maße: etwa 1,5 cm.

"Die Löwenhöhle " Deshalb sind die Gäste so verärgert über das Handtuch Towell+.

In " Der Höhle der Löwen " präsentierten die drei in Hamburg ansässigen Firmen Florian Göcke, Martin Riedel und Thomas Riedel vor wenigen Tagen ihr Handtuch. Mit einem Multifunktionstuch konnten die drei begeistern. Drei Löwen wollten in das Start-up Projekt einsteigen. Nicht nur die Löwen waren enthusiastisch, sondern auch die Zuhörer. Bis heute haben die drei Firmen rund 380.000 Stück Handtuch+ veräußert.

Die fünf Löwen waren enthusiastisch, aber die Abnehmer des Sporttuches waren ebenso unbefriedigt. Das Handtuch hatte schon bei der Anlieferung einen Fadenzug. Andererseits sind andere Abnehmer mit der Qualität der Produkte vollkommen einverstanden. Das " Heck " beim Anfahren. Es gäbe Schwierigkeiten mit der Packung, erklärt er.

An den Fensterkanten kommen beschädigte Tücher beim Käufer an. Wie beim Versandhandel der Firma Ottos sollen die Tücher nun auch bei Amazonen in Folientüten mitgenommen werden. Für die nicht zufriedenen Gäste werden die gebrochenen Tücher wiederhergestellt.

"Ein Handtuch schaukelt das Haus."

Die Löwen können mit köstlichem Milchreis, vegetarischer Kosmetik und schickem Geschenkband nicht viel ausrichten. Da sind sich die beiden jungen Unternehmer T orenb Buttjer und T ohrab Mohammed ganz sicher: Wer als Deutsche sagt, er habe hier in der Bundesrepublik wirklich gut gekocht, der Iügt. Denn: "Es gibt keinen brauchbaren Reise in Deutschland", sagt der Irans.

Die beiden Unternehmen vermarkten Gourmetreis aus 14 Nationen. "Unsere Reiskörner sind violett, schwarzbraun oder weiß", kündigt er an. Lioness Judith Willams kommt bei der "Reisverkostung" nicht mehr zurecht: "Ich habe noch nie so köstlichen Milchreis gegessen", freut sich die Entrepreneurin. Das exquisite Geschmackserlebnis der Speisen aus dem piemontesischen Raum im nordwestlichen Italien begeistern auch die beiden Geschäftsführerinnen.

Der Löwe ist verunsichert, zumal die beiden Start-Ups weder klare Wachstumsideen noch klare Online-Shop-Informationen präsentieren können. Mit der Nachfrage nach 450.000 EUR für 20 Prozent der Aktien schließen die beiden auch keine Freundschaften. Rice ist vom Spielfeld. Mit Skepsis begegnet uns Herr Dr. med. Jochen Schweizer. Doch auch die anderen Löwen hindern uns daran.

Eines Tages kommt es auf den Punkt. Ja. Als die Kosmetikerin Judith Willams feststellt, dass keines der "Ponyhut"-Produkte bisher einer dermatologischen Prüfung unterzogen wurde, ist der Backofen am Ende. Die beiden genießen die Vorstellung und machen endlich 150.000 EUR. In der Zahnarztpraxis in Deutschland geht die Furcht um. 30-prozentig?

Und wer wagt es dieses Mal in die "Löwenhöhle" zu gehen? Bereits in der Vergangenheit seien intensive Kontakte zu den Disneylands und vielen Großunternehmen entstanden, so Mutter von " Schlifenparadies ". Weder schicken Bögen noch die Verbindung von traditionellen Spielzeugen und digitalen Inhalten werden die Löwen an diesem Tag begeistern.

Damit betreten die beiden Kinderzimmererfinder Dr. med. David Völker und Dr. med. Ansgar Meßmer die Höhle. Lediglich bei den beiden Erfindern steht der interaktive Spielteppich "Teppino" in Flammen. Allerdings wollen die beiden nicht auf 30 % verzichten. Auch die drei Fitness-Freunde und -Freunde Dr. med. Lennart Riepen, Dr. med. Florian Göcke und Dr. med. Dr. Paul W. H. Dudda hätten das "Handtuch der Zukunft" wohl um 30 Prozentpunkte "zu sehr" beansprucht.

Der Löwe frisst dem Gewinner des Tages buchstäblich aus den Händen. Die beiden haben mit ihrem "Towel+" nicht nur für große Blicke in der Löwengrube gesorgt, sondern auch für einen harten Kampf um die "Beute". Jeder ist scharf auf das "Handtuch der Zukunft". Letztendlich sind es die beiden Gewinner des Rennens und werden sich in Kürze in jedem Fitnesscenter in Deutschland einen Mitgliedsausweis geben müssen.

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