Herstellung von Fetten

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Prozess zur Herstellung von Fetten Präsentation / Interpretation für Schüler und Studenten der Biologie. Die technische Fetthärtung zur Herstellung von Margarine aus flüssigen Fetten erzeugt ebenfalls einen gewissen Anteil an Transfettsäuren. Das Transfett wird im Körper genauso gut eingesetzt wie das Cis-Fett. Produktion von Fetten und Ölen. Heute werden pflanzliche Fette und Öle hauptsächlich in der Lebensmittelproduktion verwendet, während der Einsatz von niederen Fetten stark zurückgegangen ist.

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Neben Kohlehydraten spielt das tierische oder pflanzliche Frittierfett eine wichtige Funktion bei der Energieerzeugung aus der Nahrung. Bei Raumtemperatur haben Festfette einen Festkörper, Flüssigfette werden als Fettöle bezeichnet. 2. Die beiden Fettarten sind bei 20 Grad verhältnismäßig massiv. Denn ihre Fettmoleküle bestehen aus einem großen Teil gesättigter Fettsäuren. Daher ist es wichtig, dass sie in der Lage sind, den Körper zu schützen.

Kokosnussfett schmilzt bereits bei Erwärmung über 23 Grad C, zersetzt sich aber erst bei vergleichsweise hoher Temperatur, so dass es zum Garen und Rösten geeignet ist. Neben der Soap wird wieder Glyzerin, das Ausgangsmaterial für die Fettstoffe, hergestellt. Schmalz ist ein Schmierfett, das durch Aufschmelzen von Schlachthofabfällen von Schweinen u. a. der Gänse erhalten wird.

Es zählt zu den semifesten, streichbaren Fetten. Als halbfeste Fettsäuren gelten auch Butterschmalz und Joghurt. Zum Frittieren ist sie ungeeignet, da sie bei 150° C braune und sich zersetzende Proteine mitbringt. Pflanzliches Fettöl kann durch Pressung von Saatgut oder Obst gewonnen werden.

Kalt gepresstes Leinsamenöl besteht aus einem großen Teil ungesättigter Säuren. Fettöle wie z. B. Leinsamenöl können auch durch Extrahieren mit einem Lösemittel gewonnen werden. Während der Veredelung werden die fetten öle von organischen Säuren mit Ätznatron säubert. Pflanzenfette bestehen aus mehr ungesättigte Fetten als Tierfette. In den Molekülen dieser Speisefettsäuren befinden sich doppelte Bindungen in den Kohlenstoff-Ketten.

Als essentielle Speisefettsäuren gelten die polyungesättigten Aminosäuren linoleinsäure und linolensäures. Beispielsweise ist in der fetthaltigen Masse des Menschen ein hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren enthalten. Alle nicht essentiellen Speisefettsäuren können aus Kohlehydraten hergestellt werden. Bei Pflanzenfetten sind die doppelten Bindungen der Speisefettsäuren in cis-Konfiguration wie bei Ölsäure vorhanden, bei Tierfetten sind trans-Fettsäuren mit Moleküle in trans-Konfiguration zunehmend vorhanden.

Bei Fetten mit Transfettsäuren ist der Aufschmelzpunkt größer, da die MolekÃ?le besser verpackt werden können. Gebratene Lebensmittel haben einen besonders großen Gehalt an Transfettsäuren. Transfettsäuren werden als Verursacher von Herz-Kreislauf-Erkrankungen angesehen, da sie den LDL-Spiegel, den Lipoproteingehalt im Körper anheben. Beim Fetthärten werden fetthaltige öle in streichbare, halbflüssige Fettsorten umgewandelt.

Die ungesättigte Fettsäure wird durch Wasserstoffbehandlung und in Gegenwart eines Katalysator in die gesättigten Säuren umgerechnet. Das Endprodukt sollte streichbar sein, es muss aber auch auf einen hohen Gehalt an essentiellen Säuren achten. Gehärtetes Fett wird auch häufig zum Braten von Fritten verwendet.

Speisefette wie z. B. Palmine beinhalten zum Teil hydriertes Kokosnussfett. Das ist nötig, weil der Rauchentwicklung von gehärtetem Fett ein höherer Wert zukommt als bei gehärtetem Erdnußöl. Anders als herkömmliches Trinkwasser verdampfen sie kaum, sie hinterlassen bleibende Verfärbungen auf Textil oder Karton. Schmierfette können durch den Fettfleckentest erkannt werden.

Auch mit der Schale können sie getestet werden, sie sind fettig. Fett löst sich gut in Ottokraftstoff und anderen fetthaltigen, liphilen Lösemitteln. Bei der Zubereitung von Suppen oder Soßen schweben die Fettsäuren gern als dicke Augen auf der wäßrigen Lösung. Sie sind wasserunlöslich, sie sind wasserabweisend, d.h. wasserabweisend. Bei der Mischung von Trinkwasser und Speiseöl schwebt das wasserabweisende, fetthaltige Speiseöl aufgrund seiner geringen Dichten.

Das Lezithin im Eigelbe fungiert bei der Herstellung von Majonäse als emulgierender Stoff, der das Pflanzenöl und das Mineralwasser zu einer permanenten Dispersion mischt. Rinderrohmilch kann bis zu sechs prozentig Fettgehalt haben. Vollmilchfett besteht aus bis zu 16 unterschiedlichen Speisefettsäuren. Sie sind von einer Eiweißhülle umhüllt, die zugleich hydrophil und lipophil ist.

Als Emulgatoren führen sie die Fettphase und die wässrige Phase in der Muttermilch zusammen. In der Butterherstellung wird die Muttermilch zerkleinert. Sie sind nicht unendlich langlebig und werden unter dem Eindruck von Keimen und Feuchtigkeit zerschnitten. Durch die dabei freiwerdenden Speisefettsäuren erhält das Frittierfett einen ranzigsten Nachgeschmack. Überhitzen sie sich über ihren Rauchstellen, fängt das Schmierfett an zu qualmen und zerfällt.

Der Vorgang wird durch das Einsprühen von heißem Schmierfett verkürzt. Enthält das Frittierfett gesättigte oder gar nicht gebundene, kurzgliedrige Säuren, ist der Raucherpunkt geringer. Er hat einen erhöhten Flammpunkt. Das Triglycerid dieses Fettes setzt sich aus vielen gesunden, kurzkettigen Säuren wie z.B. Palmitinsäuren zusammen. Bei Überhitzung des Fettes in der Wanne droht auch die Selbstzündung.

Das kann auch geschehen, wenn Sie das überhitzte Fettpolster mit Hilfe von heißem Trinkwasser kühlen wollen. Die Siedetemperatur des Wassers ist niedriger als die des Fettes. Das brennende Schmierfett in einer Wanne muss durch eine Feuerlöschdecke oder durch einen Deckel ersetzt werden. Diese darf erst nach Abkühlung des Fettes entfernt werden, da es sonst zu einer erneuten Selbstentzündung kommen kann.

Sie sind ein wichtiger Energielieferant für die Körperzellen. Fett ist auch ein wichtiger Baustein für die Hormon- und Zellmembran, und Fettpolster bieten auch Schutz vor Wärmeverlust. Fett gibt bei der Digestion mehr als doppelt so viel Kraft ab wie Kohlehydrate. Die tägliche Energieaufnahme sollte bis zu 30% aus Fetten stammen.

Zu den Fetten gehören auch die essentiellen Speisefettsäuren sowie die fettunlöslichen Vitamin E, Vitamin E, Vitamin C und das Karotin-Provinz. Fett ist auch wichtig für den Eigengeschmack und den Typ eines Gerichtes.

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