Hohes C Vegan

Weil Saft immer ein Problem ist, haben wir einmal einen der grössten deutschen Safthersteller, die Eckes-Granini GmbH, gefragt.
Unsere gesamten Erzeugnisse (hohes C, Granini, FruchtTiger) werden ohne tierische Zutaten und damit vegan zubereitet.
Viele angeblich vegetarische oder vegane Nahrungsmittel beinhalten Tierbestandteile. Inzwischen haben einige Produzenten auf Klagen reagiert, dass die Verbraucherschutzorganisation FDA im vergangenen Jahr eine Musterliste von Produkten herausgegeben hat.
"Es gibt noch keine eindeutige Kennzeichnungsregelung", kritisiert er. Problematisch ist auch, dass die Bezeichnungen "vegetarisch" und "vegan" noch nicht rechtlich festgelegt sind.
Für das zugegebene Pro-Vitamin als Trägerstoff verwendet Eckes-Granini statt Tiergelatine nun eine pflanzliche Substanz im Multi-Vitaminsaft "High C".

Man kennt sowohl wolkige als auch klare Fruchtsäfte. Bei der Herstellung kommen unsere Produkte weder mit tierischen Bestandteilen in Berührung, noch enthalten sie diese in irgendeiner Form. So werden alle unsere Produkte (hohes C, granini, FruchtTiger) vegan hergestellt. Naturmild für Wohlbefinden und Genuss "Milde Säfte sind gefragt. Das V-Label wird in Deutschland vom VEBU (bald ProVeg) vergeben.

High C, Körner und FrüchteTiger von Eckes-Granini vegan!

Weil Saft immer ein Problem ist, haben wir einmal einen der grössten deutschen Safthersteller, die Eckes-Granini GmbH, gefragt. Unglücklicherweise werden Fruchtsäfte sehr oft mit Hilfe von Gelee gereinigt, um die Trübungen zu beseitigen, die die Früchte beim Pressen haben. Für die Erzeugnisse Hohes C, Grandini und Frucht Tiger ist die Eckes-Granini Gruppe verantwortlich und hat darauf reagiert.

Unsere gesamten Erzeugnisse (hohes C, Granini, FruchtTiger) werden ohne tierische Zutaten und damit vegan zubereitet. Bisher haben nur drei unserer Präparate (hohes C Multi-Vitamin, hohes C mildes Multi-Vitamin, Graninis Trinkgenuss-Multivitamin) noch eine bessere Lösekraft einer gewissen Provitamin-A-Qualität erreicht. Auf eine Auflistung der angebotenen Artikel wird an dieser Stelle verzichtet, da die Angebotspalette des Unternehmens sehr umfangreich ist.

Keine Tiere mehr in "High C".

Viele angeblich vegetarische oder vegane Nahrungsmittel beinhalten Tierbestandteile. Inzwischen haben einige Produzenten auf Klagen reagiert, dass die Verbraucherschutzorganisation FDA im vergangenen Jahr eine Musterliste von Produkten herausgegeben hat. Viele Nahrungsmittel beinhalten jedoch noch nicht markierte Tierbestandteile. Diese Nahrungsmittel beinhalten Produkte tierischen Ursprungs. In vielen Nahrungsmitteln, die als Vegetarier oder Veganer beworben werden, sind nach Aussage der Verbraucherschutzorganisation FDA noch verborgene Tierbestandteile vorzufinden.

"Es gibt noch keine eindeutige Kennzeichnungsregelung", kritisiert er. Problematisch ist auch, dass die Bezeichnungen "vegetarisch" und "vegan" noch nicht rechtlich festgelegt sind. Lediglich der Saftproduzent Eckes-Granini und der Milchkonzern Deutsche Milchkontor haben auf die Kritiken von Lebensmittelüberwachung mit der Handelsmarke Millram geantwortet, kündigte die Konsumentenorganisation an.

Für das zugegebene Pro-Vitamin als Trägerstoff verwendet Eckes-Granini statt Tiergelatine nun eine pflanzliche Substanz im Multi-Vitaminsaft "High C". Der Milramhersteller Mark reagierte ebenfalls leicht auf seinen "Frühstücksquark", kündigte er an. Außerdem machen einige Produzenten auf ihren Websites fälschlicherweise darauf aufmerksam, dass ihr Fruchtsaft ohne Tierbestandteile produziert wird und daher für Vegetarier gut ist.

Sogar Kartoffelchip-Hersteller verwenden noch immer Tierbestandteile, ohne dass dies auf der Verpackung angegeben ist - je nach Art von Schweinefleisch, Rindfleisch oder Hühnerfleisch. Laut der Firma Essenwatch sorgt der Fabrikant für mehr Übersichtlichkeit bei den individuellen Schokosorten. Obwohl der Erzeuger die "Friends of Vegan Chocolate" in seinem Internet-Blog 2012 kontaktierte und ihnen die Sorten Edelmarzipan, Semibitter und Edelbitter empfahl.

Die Herstellerin erklärt, dass auf derselben Fabrik mit und ohne Milchkomponenten hergestellt wurde und daher eine Kontamination nicht auszuschließen sei. Bereits Ende Jänner verkündete er, dass das Angebot "rein pflanzliche Schokolade" nicht angeboten wird. So lange eine Kontamination nicht auszuschließen ist, würde das Untenehmen "nie vegan" auf eine einzige Rebsorte aufschreiben.

An den Beispielen wird deutlich, dass es für die Konsumenten immer noch "fast unmöglich" sei, tierische Produkte in Nahrungsmitteln mit absoluter Sicherheit zu vermeiden, kritisiert er.

von Michaela Herzog