Isotonisches Training

Beim Muskelaufbautraining ändert sich die Länge des Muskels mit der Ausführung einer Bewegung, während die Muskelspannung gleich bleibt.
Beim isotonischen oder dynamischen Training besteht das Training aus zwei Teilen, der dynamisch-konzentrischen oder Überwindung, bei der sich der Muskeln verkürzen (Beispiel: Pull-up) und der dynamisch-exzentrischen oder Nachgiebigkeit ("Absenken" der Beugestütze bei der Gymnastik an den Stäben).
Sie ist besonders für das Muskelaufbau-Training gut geeignet, da sie mit geringer bis mittlerer Belastung bei moderater Ausführungsgeschwindigkeit und häufigen Wiederholungen funktioniert und keine zu großen körperlichen und seelischen Beanspruchungen hat.
In den meisten Sportarten arbeitet die Muskulatur auxoton, d.h. in isometrischer und isotonischer Hinsicht.
Muskelkontraktion ist der vom nervösen System stimulierte. Wie wird isometrisch trainiert? Durch die statischen Übungen werden die Muskelzellen stimuliert.

Beim Muskeltraining verändert sich die Muskellänge mit der Ausführung einer Bewegung, während die Muskelspannung gleich bleibt. Als erste Grundform der Muskelkontraktion gilt die isotonische Spannung. Bei Bewegungen, z.B. beim Gehen, Heben von Gegenständen etc.

werden die Muskeln isotonisch genutzt. Das isometrische Training ist eine besondere Form des Krafttrainings, wie wir es zum Beispiel auch im Yoga kennen. Mehr noch: Was ist der Unterschied zwischen isometrischer, isotonischer und auxotonischer Kontraktion?

Isotonische Muskelarbeit

Beim Muskelaufbautraining ändert sich die Länge des Muskels mit der Ausführung einer Bewegung, während die Muskelspannung gleich bleibt. Dieses Muskelaufbautraining wird auch als dynamische Krafttrainingsform bekannt und führt sowohl zu einer Erhöhung der Muskelkraft als auch zu einer verbesserten Koordination der Muskeln. Zu den isotonischen Bewegungen gehören beispielsweise: Wurf, Stoß oder Sprung, wodurch sich der Muskeln während der Krafteinwirkung ohne wesentliche Veränderung ihrer Anspannung verkürzen.

Beim isotonischen oder dynamischen Training besteht das Training aus zwei Teilen, der dynamisch-konzentrischen oder Überwindung, bei der sich der Muskeln verkürzen (Beispiel: Pull-up) und der dynamisch-exzentrischen oder Nachgiebigkeit ("Absenken" der Beugestütze bei der Gymnastik an den Stäben). Beim Fitness- und Gesundheits-Sport sollte in erster Linie der Einsatz von dynamisch-konzentriertem Kraftsport im Vordergrund stehen.

Sie ist besonders für das Muskelaufbau-Training gut geeignet, da sie mit geringer bis mittlerer Belastung bei moderater Ausführungsgeschwindigkeit und häufigen Wiederholungen funktioniert und keine zu großen körperlichen und seelischen Beanspruchungen hat. Das isotonische und isometrische Training ist ein auxotonisches Kraftsport, bei dem sich die Spannung mit der Änderung der Länge des Muskels verändert.

In den meisten Sportarten arbeitet die Muskulatur auxoton, d.h. in isometrischer und isotonischer Hinsicht. Beispiel Rudern: Wenn der Arm zieht, nimmt die Muskelspannung zu, während sie sich während der Fahrt abkürzt. Isokinetisches Kraftsport ist eine besondere Form, bei der die zu überwindenden Widerstände und die Bewegungsgeschwindigkeit gleich bleiben.

Isotone und Isometrie der Muskelkontraktionen

Muskelkontraktion ist der vom nervösen System stimulierte. Wie wird isometrisch trainiert? Durch die statischen Übungen werden die Muskelzellen stimuliert. D. h., sie werden - anders als bei Bewegungsübungen - weder gedehnt noch zusammengerissen. Das Körperteil über " Zeit in der gleichen Länge und Höhe. führt die muskelstatische Tätigkeit und verkürzt isometrisch aus. " schaut, übt ganz schön aus und verkürzt D. h., sie werden - anders als bei Bewegungsübungen - weder gedehnt noch zusammengerissen. Das Körperteil.

von Michaela Herzog