Japanischer Zierahorn

Japanischer Ahorn[1] Das Naturverbreitungsgebiet befindet sich in Japans Gebiet. Bei dem Japanischen Bergahorn handelt es sich um einen acht bis zehn Meter hohen Stamm oder einen breitkronigen Sträucher mit weißlich-grauer bis grau-brauner Borke und rötlich-grauen, haarlosen Ausläufern.
Das Blatt ist leuchtend grÃ?n, zunÃ??chst seidenhaarig, spÃ?ter kahl. Die Blattstiele sind 2 bis 4 cm lang, bis zur Blütezeit gefilzt, später fleischfressend.
Sie sind 2 bis 2,5 cm lang, zunächst haarig, später unbehaart, mit rechtwinklig bis horizontal ausgebreiteten Flügeln.
Die japanischen Fächerahorne gehören zu den populärsten Zierpflanzen. Ein Fächer-Ahorn muss kaum geschnitten werden.
Das Erdreich sollte keine Tiefenverdichtung aufweisen. Laut Aussage von Herrn Dr. H. Ehsen beträgt die Verträglichkeit des pH-Wertes zwischen 4,5 und 7, bei besonders feuchtem Untergrund sollte die Gehölzpflanze auf einen kleinen Hügel gesetzt werden.

Das japanische Ahorn (Acer japonicum) oder Thunbergs Fächerahorn ist ein kleiner Baum oder Strauch aus der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Die natürliche Verbreitung erfolgt in Japan. Japanischer Ahorn Ältere japanische Ahorne werden winterhart gepflanzt, wenn sie sich an einem guten Standort befinden und nicht zu feucht sind. Die japanische Ahorn ist eine dekorative Zier- und Gartenpflanze, die mit ihren schönen Blättern vor allem im Herbst alle Blicke auf sich zieht. Ahorn, sortiert nach Alphabet.

Bergahorn

Japanischer Ahorn[1] Das Naturverbreitungsgebiet befindet sich in Japans Gebiet. Bei dem Japanischen Bergahorn handelt es sich um einen acht bis zehn Meter hohen Stamm oder einen breitkronigen Sträucher mit weißlich-grauer bis grau-brauner Borke und rötlich-grauen, haarlosen Ausläufern. Das Blattwerk ist acht bis 14 cm breit, sieben bis neunteilig, kaum elfteilig mit mehr oder weniger runder Kontur und herzförmigem Grund.

Das Blatt ist leuchtend grÃ?n, zunÃ??chst seidenhaarig, spÃ?ter kahl. Die Blattstiele sind 2 bis 4 cm lang, bis zur Blütezeit gefilzt, später fleischfressend. Die Herbstfärbung der Pflanzen ist sattrot. Sie sind 10 bis 15 in langstieligen, leicht seidenhaarigen Dolden. Sie sind 1 bis 1,5 cm groß und haben fünf violette Kelche und fünf etwas schmalere, mehr oder weniger rosa Blütenblätter.

Sie sind 2 bis 2,5 cm lang, zunächst haarig, später unbehaart, mit rechtwinklig bis horizontal ausgebreiteten Flügeln. Der Reifeprozess findet im Monatsseptember statt. Man unterscheidet mehrere Sorten:'Aconitifolium': mit 15 bis 20 cm breitem Blatt und tiefen, eingeritzten und fein geschnittenen Zungen. Das Laub ist leicht grün und färbt sich im Laufe des Herbstes markant braun-rot bis hin zu einem karminroten.

Japanisches Fächer-Ahorn Wie sich der Fächer-Ahorn besonders gut einfärbt

Die japanischen Fächerahorne gehören zu den populärsten Zierpflanzen. Ein Fächer-Ahorn muss kaum geschnitten werden. Das Fächer-Ahorn paßt gut in den kleinen Ziergarten. Das bedeutet im Außenbereich, dass der Fächer-Ahorn gut entwässert werden muss. Der Gärtner im Gartenpark der Anlage in der Nähe von Baden-Württemberg, Herr Dr. med. Björn Éhsen, empfiehlt, hier für eine gute Wasserableitung zu sorgen.

Das Erdreich sollte keine Tiefenverdichtung aufweisen. Laut Aussage von Herrn Dr. H. Ehsen beträgt die Verträglichkeit des pH-Wertes zwischen 4,5 und 7, bei besonders feuchtem Untergrund sollte die Gehölzpflanze auf einen kleinen Hügel gesetzt werden. Aus diesem Grund sollten Pflanzen mit flachen Pflanzenwurzeln wie z.B. Spitzahorn am Morgen oder Abend intensiv bewässert werden.

Für den Bergahorn genügt eine einzigartige Frühjahrsdüngung mit Depots. Es wird empfohlen, wenn überhaupt, die Triebspitze über einer Triebknospe nur im Monat Mai oder August zu kürzen oder tote Triebe nach Frost auszuschneiden. Winterfröste schaden dem Spitzahorn nicht. Der Farbton ist abhängig von der Rebsorte.

"Eine sonnige Lage und nur moderate Befruchtung sind für eine gute Färbung im Herbst wichtig", sagt Gartenmanager Dr. H. Ehsen. "Bis auf wenige sonnenempfindliche Arten wie z. B. Azer shirasawanum'Aureum' sollte der Ort im Schatten liegen." "Die grösste Gefahr für die japanischen Fächerahornarten ist die Verticillium-Welke", sagt er. Auslöser der Krankheit sind Pilze im Erdreich, die über die Wurzel in die Gefäße des Baums eindringen und sich hierausbreiten.

"Mit Fungiziden lässt sich die Erkrankung nicht bekämpfen ", erklärt der Pflanzenkenner. Vielmehr müssen Gärtner Vorkehrungen treffen: Für die Pflanzung rät er, einen geeigneten Ort zu wählen und den Nährboden gut aufzubereiten. Auch wenn der Fußboden grosszügig erneuert wird. "Der japanische Fanahorn ist ein Sammelbegriff für die Ahornarten Akerjaponikum, Akerpalais, sowie für deren Sorten", erklärt er.

Fächerahorn stammt aus den Gebirgswäldern in 200 bis 1300 Meter Seehöhe sowie aus Südkorea und China", erklärt Hermann Reich. In Nordjapan fehlt sie in der Natur. Empfohlen wird die Rebsorte Aker palmatum'Osakazuki'. Besonders geschätzt wird von ihm die Vielfalt'Trompenburg' und die rote Farbe von'Sangokaku' innerhalb dieser Gattung im Spätherbst.

Der Gärtner rät zu den Sorten'Dissectum','Ornatum' und'Granat' aus der so genannten Dissectum-Gruppe der Gattung Azer pallematum - alle mit stark eingeschnittenen Blättern und überhängendem Buschwerk. Bei den Arten Azerjaponicum fallen die Sorten'Aconitifolium' und'Vitifolium' auf.